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Manuel Rubey

Manuel Rubey wurde 1979 in Wien geboren und lebt dort bis heute. Er gründete noch während der Schulzeit eine Kabarettgruppe aus der aber nach drei Programmen voller „packender“ LehrerInnenparodien und altkluger Weltrettungsvorschlägen, eine Band wurde. Mondscheiner löste sich 2009 auf.
2011 hatte „Triest“ im Stadtsaal Premiere. Das erste gemeinsame Programm mit Thomas Stipsits, wurde mit dem österreichischen Kabarettpreis ausgezeichnet. 2015 folgte das zweite geminsame Programm „Gott&Söhne“ unter der Regie von Alfred Dorfer.
Niemand geringeres als die Süddeutsche Zeitung schrieb darüber: “...Was zu einem Fest zweier begnadeter Komödianten wird, die sich damit in den Rang der Monty Pythons spielen. Und in den ihrer Vorbilder Josef Hader und Alfred Dorfer...”
Für den ORF wirkte er in David Schalkos Kultserien „Braunschlag“ und „Altes Geld“ mit, sowie als Kommissar Merana in der Reihe „Landkrimi“.
Im Kino war er für „Falco - Verdammt, wir leben noch“ in der Titelrolle zu sehen. Seine Rollen sind manchmal ur-wienerisch wie etwa in der legendären Reihe „Echte Wiener“, er spielt aber auch viele hochdeutsche Rollen, etwa den Mörder im Stuttgarter Tatort „Der Mann, der lügt“.
Neben dem Kabarettpreis war er auch für den österr. Filmpreis nominiert, hat einen Amadeus gewonnen und die Romy als bester Filmdebutant.
“Goldfisch” ist Rubey erstes Soloprogramm.

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Programme von Manuel Rubey:

Goldfisch