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Christoph Sieber

KÜNSTLERISCHER LEBENSLAUF

1977 Im Alter von sieben Jahren erste Rolle als Sankt Martin in der Schulaufführung der Grundschule Niedereschach. In den Jahren danach diverse Straßentheatertourneen durch Europa.

1991-1995 Studium der Pantomime und des Schauspiels an der Folkwang Hochschule Essen. Künstlerische Abschlussprüfung mit dem Programm „Abgeschminkt“, das mit dem Baden-Württembergischen Kleinkunstpreis ausgezeichnet wurde.

1992 Arbeit mit Pinok et Matho am "teatre du mouvement" in Paris. Premiere des ersten Soloprogrammes "Jeder ist ein Deutscher – fast überall".

1994 Stipendium der Stadt Unna als Schauspieler im Rahmen der THEATRALE ( Festival für jung, europäische Kunst ). Hauptrolle in Karl Kraus ́ Antikriegsdrama "Die letzten Tage der Menschheit" unter der Regie von Helmut Palitsch.

2000 Mitglied des Theater Kohlenpotts Herne. Über 40 Aufführungen mit "Trainspotting".

2002 Erster Fernsehauftritt in Rudi Carrell ́s „7Tage-7Köpfe“.

Seit 2003 Über 1000 Gastspiele im gesamten Bundesgebiet mit den Kabarett- soloprogrammen „Sie haben mich verdient“ und „Das gönn ́ ich Euch!“.

2005 Kurzfilm „STOCKFLAME“ an der Seite von Götz Otto und Bernhard Hoecker. Regie: Chris Peckham.

2008 Letzte Aufführung von „Sie haben mich verdient“ nach annähernd 600 Gastspielen am 31.10.2008 in Miller ́s Studio, Zürich. 
Fernsehauftritte bei Ottis Schlachthof (BR) und Stefan Raab (Pro 7).

2009 Nach Volker Pispers, Urban Priol und Dieter Nuhr der vierte Preisträger des höchst dotierten Kleinkunstpreises Deutschlands „Bocholter Pepperoni“. Zweimaliger Gast bei Mathias Richling im ARD „Satire Gipfel“.

2010 Erste eigene Fernsehsendung. Die „Spätschicht“ läuft ab Oktober 2010 monatlich mit wechselnden Gästen (u.a. Josef Hader, Urban Priol, Mathias Richling, Rolf Miller, Rainald Grebe, Lars Reichow, Lisa Fitz, Kaya Yanar, Alfred Dorfer, Tobias Mann und viele, viele mehr).

2011 Premiere des neuen Soloprogrammes „Alles ist nie genug“. Seither auf Tour mit über 180 Auftritten im Jahr. Regelmäßiger Gast in der ZDF-Anstalt, beim 3Sat Zeltfestival und in diversen Hörfunkproduktionen für WDR, NDR und SWR.

2015 Deutscher Kleinkunstpreis in der Sparte Kabarett. Premiere des neuen Programmes „Hoffnungslos optimistisch“.

Preise

Deutscher Kleinkunstpreis, Bayerischer Kabarettpreis, Nordrhein-Westfälischer Kleinkunstpreis, Kleinkunstpreis Baden-Württemberg, Mindener Stichling, Thüringer Kleinkunstpreis und andere.

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Programme von Christoph Sieber:

Hoffnungslos optimistisch