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Dorit Chrysler und O alias Teresa Rotschopf

Pop im dunklen Grenzbereich wird im Oktober in doppelt geballter Art und Weise im STADTSAAL zelebriert. Zwei Protagonistinnen aus dem In- und Ausland bitten zur Doppelheadline - Show: Dorit Chrylser aus New York - bekannt geworden als Thereminvirtuosin und Mutli-Instrumentalistin (u.a. Trentemoeller o Tocotronic) - sowie O (aka Teresa Rotschopf / Suzy on the Rocks), die ehemalige Bunny Lake Sängerin wandelt mit O auf düsteren Solopfaden zwischen psychedelischer Elektronika und zerbrechlichen Popsongs.

Dorit Chrysler: Best known for her theremin style, composer/musician Dorit Chrysler also has a prolific recording and performing career as a vocalist, guitarist, keyboardist, producer, and engineer. Making her professional vocal debut at Austria‘s Opera House Graz at the age of seven, Dorit went on to form her first rock band at thirteen and began working towards her Master‘s Degree in Music Science at eighteen. Moving to New York, she was fronting a number of notable bands, including New York rock quartet Halcion. In 2011 she self-produced her second album "The Sea of Negligence" that features collaboration with Trentemøller and Judah Bauer. Dorit has been also performing as thereminist in many Trentemøller's acclaimed live acts.
Die aktuelle EP "Avalanche" ist auf Trentemoellers Label "In my Room" erschienen. Die dänische Elektronikgröße übernahm außerdem die Produktion der Platte.

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Interview mit Dorit Chrysler auf kaltblut-magazine.com

Teresa Rotschopf: Die Songs von O sind geheimnisvoll. So düster wie zerbrechlich. Rotschopf sucht das Lied. Und das Lied schläft bekanntermaßen in der Maschine. Allerdings sind die Synthesizer und Beats keine Erfüllungsgehilfen unter der Discokugel mehr, sie bilden das sanfte Fundament auf dem die Musikerin ihre sonore, tiefe Stimme bettet. „Love“ klingt wie ein verlorener Nico-Song, produziert von John Carpenter. Die ersten Takte von „Thieves of the Sun“ könnten mit ihrer schiefen Weichzeichner-Aura aus der Feder der The United States of America stammen. Und das zart naive „Messiah“ würde jedem Horror-Film von Lucio Fluci gut stehen. Kurz: O steht für elektronische Psychedelia fürs neue Jahrtausend. Zeit, das neue Material auf der Bühne zu testen, findet Rotschopf. Und das tut sie mit Keyboarder und ihren beiden Background-Sängern. Was man von O-Konzerten erwarten kann? „45 Minuten. Reduziert, düster und intensiv“, sagt sie. Denn: „Disney-Fasching ist vorbei.“ Der Release des Debütalbums „Messiah“ ist für Anfang 2014 geplant. (Text: Florian Obkircher, Spex/Falter)

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Dorit Chrysler on stage: 20h

O on stage: 21h


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