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Steinhauer & seine Lieben

Erwin Steinhauer, 1951 in Wien geboren, studierte Geschichte und Germanistik,  wandte sich 1974 dem Kabarett zu. Nach ersten Engagements am Theater a.d. Wien und dem Kabarett Simpl in Wien, erlernte er den Beruf „Kabarettist“ am Düsseldorfer Kommödchen bei Lore Lorentz. Ab 1981 zeigte er in Wien seine satirisch-musikalischen Programme mit Arthur Lauber am Klavier, wurde im nächsten Jahr ans Burgtheater engagiert, das er 1988 wieder glücklich verließ und pendelt seither zwischen Theater, Kabarett und Musik, Film und TV Arbeiten. Burgtheater, Volkstheater, Volksoper, Salzburger Festspiele, Theater in der Josefstadt, Landestheater St. Pölten, Theater Rabenhof, Wien. 1984/85 die erste grosse Aufgabe für den ORF:  „Der Sonne entgegen“, 12 Folgen über vier Aussteiger. 1992 „Der Salzbaron“, eine 7-teilige Serie für ORF und BR., Regie: Bernd Fischerauer. 1995 begann die Zusammenarbeit mit Uli und Xaver Schwarzenberger, die dem ORF Filme wie „Single Bells“, „Dinner for Two“ u. zuletzt „Meine schöne Tochter“  bescherte. Ab 2007 wieder ständiger Gast im Theater i.d.Josefstadt. Seit 2010 tourt Steinhauer mit den OÖ. Concertschrammeln durch die Lande, liest und singt Wienerisches, und gründete 2011 eine eigene Formation „Steinhauer und seine Lieben“, mit Peter Rosmanith, Georg Graf und Joe Pinkl! Das aktuelle Programm der Band: „Feier.Abend! Lieblingslieder“ hat in 80 Konzerten ca. 20. 000 Menschen erreicht. Die Gruppe arbeitet zusammen mit Heli Deinboek an einem neuen Programm, Arbeitstitel „Heisses Herz“, das im  Oktober 2014 in den Wiener Kammerspielen zu sehen sein wird. Zur Homepage von Erwin Steinhauer        

Peter Rosmanith hatte eine „übliche“ Musikerjugend als Schlagzeuger in verschiedenen Bands, mit Auftritten in Garagen, Gasthäusern und Kirchen. Seine Suche nach neuen Klängen führte ihn zur außereuropäischen Musik, deren Einflüsse in seiner eigenständigen Klangsprache immer präsent sind. Rosmaniths weltumspannende „Perkussionskiste“ reicht vom afrikanischen Balaphon, über die arabische Rahmentrommel und die indischen Tablas bis zum Hang und wird zusätzlich nach Lust und Laune um Alltagsgegenstände ergänzt – seine Hände entlocken beinahe allem Musik. Zur Homepage von Peter Rosmanith

Josef "Joe" Pinkl wurde 1975 in Peisching/Neunkirchen in Niederösterreich geboren. In diesem Ort verbrachte er seine Kindheit und lebt auch heute noch dort. Nach der Matura am BORG/Musik in Wr. Neustadt erhielt er seine musikalische Ausbildung an der Posaune am Konservatorium der Stadt Wien bei Prof. Georg Rühl (Klassik) und Prof. Bobby Dodge (Jazz). Sein vielseitiges musikalisches Interesse brachte ihn bisher mit den unterschiedlichsten Formationen bis nach Asien und in die USA. Als Musiker (Baß-, Tenorposaune, Euphonium, Piano) ist Joe Pinkl in fast allen musikalischen Genres zu finden. Am Piano ist er vor allem als Begleiter verschiedener Sänger (Renate Helm, Ursula Maria Echl, Duo delightful voices,…) sowie mit seiner Band "jazzclub.unlimited" und der Band "Die Geschenke des Himmels" zu hören. Als Komponist und Arrangeur arbeitet er sowohl im Bereich der Blasmusik (von sinfonischen Werken für Blasorchester bis zu Arrangements für Brassquartet), als auch im populären Bereich (div. Songs, Musical,…) Joe Pinkl unterrichtet außerdem tiefe Blechblasinstrumente (Posaune, Tenorhorn u. Tuba) und Klavier im Musikschulverband Neunkirchen und Umgebung, sowie als Dozent bei verschiedenen Workshops und Sommerkursen. Zur Homepage von Joe Pinkl

Georg Graf: 1965 geboren, Musikschullaufbahn mit Blockflöte und Klavier, dazu Querflöte, Saxofon und Klarinette, nach der Matura Jazzkonservatorium Wien Klasse Kowarik,  Bereicherung des Klangspektrums durch Baßklarinette, Oboe, Trompete, diverse Flöten und Doppelrohrblattinstrumente aus aller Welt; seit 1985 in Wien in Formationen verschiedener Stilrichtungen tätig; als Musiker am Burgtheater, Volkstheater, Theater der Jugend und in freien Gruppen; diverse Studioproduktionen, Hörspiele, Filmmusik, Cds: „Meine lebendigsten Tonträger sind meine Schülerinnen und Schüler, die ich als Privatlehrer von ganz Klein auf begleite. Wenn es mir gelingt, das Feuerchen zum Lodern zu bringen und es derart zu entfachen, dass es sogar die Wirrnisse einer Pubertät übersteht, dann habe ich viel in Schwingung bringen können. Musik kommt von Muße und nicht von Müssen.“

 



Programme von Steinhauer & seine Lieben:

HAND AUFS HERZ