© Ingo Pertramer © Ingo Pertramer

Uta Köbernick & Dota Kehr

Biographie von Uta Köbernick: “Ich wurde geboren in Berlin; den Rest habe ich gerne, widerwillig, gutgläubig, euphorisch, unter Aufsicht, hingebungsvoll, halbherzig, vorsichtig, wütend und mit Liebe selbst gemacht.”

STATIONEN: 1995 Gesangsstudium, Weimar (abgebrochen, Vordiplom) seit 1996 SAGO, Christof Stählins Schule für Poesie und Musik, 1998-2000 Produktionen beim Theater Willy Praml, Frankfurt/Main, 2000-2004 Schauspielstudium, Zürich (Diplom), 2005-2006 Berliner Ensemble, Berlin, 2004-2007 Produktionen am Theater Winkelwiese, Zürich

seit 2007 auf Tour: „Sonnenscheinwelt“ Soloprogramm (2007-2012), „Unvermeidliche Lieder“, Doppelabend mit Dota, der Kleingeldprinzessin (seit 2008), „Lieder aus dem Osten“ Doppelabend mit Manuel Stahlberger (2009/2011/2014), „Sonnenschein und Welt” Doppelabend mit Gunkl (2011-2014), „Uta Köbernick samt kritischer Begleitung” SPECIAL mit Eva Graeter/ Thorsten Puttenat/ David Stützel (2011-2013), „auch nicht schlimmer: Uta Köbernick singt RABENLIEDER” Soloprogramm (2012-2015), „Grüsse aus Lakonien“ Doppelabend mit Gunkl (seit 2015), „Mindestens, … wenn überhaupt!“ Doppelabend mit Martin Zingsheim (2015), „Grund für Liebe“ – politisch, zärtlich, schön. Soloprogramm (ab Herbst 2015), seit 2014 „Früh-Stücke“ auf Radio SRF 2, seit 2014 „Lied des Tages“ für die Satiresendung PET auf Radio SRF 1, 2014 Regie bei „Aussergewöhnliche Belastungen“ von und mit Stefan Waghubinger, seit 2014 Autorin bei denkfunk

TONTRÄGER: 2007 live-Album „sonnenscheinwelt” (stalburg tonträgerei), 2011 Studioalbum „auch nicht schlimmer” (kleingeldprinzessin records), 2013 Studioalbum „man muss ja nicht gleich” (kleingeldprinzessin records)

AUSZEICHNUNGEN (Auswahl): 2009 Deutscher Kleinkunstpreis (Förderpreis), 2011 Förderpreis der Liederbestenliste, 2011/2 Preis der deutschen Schallplattenkritik (für das Album „auch nicht schlimmer”), 2013/3 Nominierung für den Preis der deutschen Schallplattenkritik (für das Album „man muss ja nicht gleich”)

Zur Homepage von Uta Köbernick

 

Biographie von Dota Kehr: Dota Kehr ist aus Berlin und auch bekannt als „Die Kleingeldprinzessin“. Diesen Namen hat sie sich von ihren Weltreisen mitgebracht, auf denen sie als Straßenmusikerin durch die Lande zog. Ihre Lieder klingen nach Bossa Nova und Taschen-Swing, nach Reggae und Surfrock, ihre Texte erzählen voll Wortwitz und Leichtigkeit von gesellschaftlichen Zuständen im Glashaus und der Liebe als Bonbon – süß und in Auflösung begriffen. So erobert sie das Publikum in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mal allein, mal begleitet von ihrer Band - den Stadtpiraten - erspielt sie sich ein immer größer werdendes Publikum.
Ihre erste CD erscheint im Jahr 2003 - alles in Eigenregie und auf ihrem eigenen Label „Kleingeldprinzessin Records“. Der Erfolg bleibt nicht aus, Auftritte bei Radio und Fernsehen folgen. 2011 erhält sie den deutschen Kleinkunstpreis.
Auch außerhalb Deutschlands wird man auf Dota Kehr aufmerksam. 2003 nimmt sie ein Album in Brasilien mit Danilo Guilherme und anderen brasilianischen Musikern auf. 2006 lädt sie das Goethe-Institut nach Russland, 2009 nach Neuseeland und 2010 nach Zentralasien ein. 2007 folgt eine weitere CD Produktion in São Paulo und die Kleingeldprinzessin tourt durch Brasilien, wo auf dem Label des brasilianischen Musikers Chico César eine Compilation erscheint.
Am 30.08.2013 erscheint ihr neues Album „Wo soll ich suchen“.

Diskografie
„Die Kleingeldprinzessin“ (Berlin, 2003)
„Mittelinselurlaub – Perto da Estrada“ (Fortaleza, 2003)
„Taschentöne live“ (Berlin, 2004)
„Blech und Plastik“ (Berlin, 2005)
„Immer nur Rosinen“ (Berlin, 2006)
„In anderen Räumen“ (Berlin, 2008)
„Schall und Schatten – som e sombra“ (São Paulo, 2009)
„Bis auf den Grund“ (Berlin 2010)
„Dota solo live“ (Berlin 2011)
„Das große Leuchten“ (Berlin 2011)
„Wo soll ich suchen“ (Berlin 2013)


Pressestimmen:
„Dota vertont Konsumkritik und Sehnsüchte so poetisch wie kaum jemand im deutschsprachigen Musikgeschäft…. – so zärtlich, witzig und gesellschaftskritisch erzählt, wie es Tucholsky für die Zwanziger tat.“ (Die Zeit)
„Intelligente, bilderreiche, zuweilen in Rapmanier gebaute Texte, die durchaus auch einmal von den eigenen Befindlichkeiten absehen, um über den Tellerrand zu blicken.“ (Folker)
„Ihre Musik zwischen den Stühlen, mit Elementen von Jazz, Tango, Folk und Reggae: experimentierfreudig, verspielt…..Abwechslungsreich eilt sie mal hastig, fast flüchtend durch Geschichten, um dann wieder besonnen im Moment zu verharren. Es entstehen Lieder wie Abziehbilder: mehrschichtig, farbig und bunt.“ (Südkurier)
„Dota ist eine Sängerin mit außergewöhnlicher Sprachbegabung, wie sie sonst in der deutschen Poplandschaft nicht so leicht zu finden ist. Sie ist eine präzise Beobachterin und eine Verdichterin der leisen und kritischen Zwischentöne ...“ (Fluter)
„Durchatmen und Einsaugen von Stimmungen, die aufrichtig wirken, poetisch und klar ...“ (Kieler Nachrichten)
„... die deutsche Astrud Gilberto... die Bandbreite der Eigenkompositionen der straßenmusik-erprobten Kleingeldprinzessin reicht von ausgelassener Fröhlichkeit, über das gewitzte Erkennen eigener "Traumsymphonien" bis hin zu einer Melancholie, die oft die Tiefe einer Joni Mitchell erreicht ..." (Tip)

Zur Homepage von Dota Kehr



Programme von Uta Köbernick & Dota Kehr:

Unvermeidliche Lieder