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Literatursalon Radio Wien

Veit Heinichen

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Lesung: Im eigenen Schatten
Erscheint am 28. Januar 2013
Um halb sieben läutet das Telefon Commissario Laurenti aus dem Sonntagsschlaf: Über dem Karstdorf Aurisina bei Triest ist ein Kleinflugzeug explodiert; Pilot und einziger Insasse war Franz Xaver Spechtenhauser, ein vermögender Geschäftsmann und Senator der Südtiroler Volkspartei in Rom. Sprengstoffspuren am Wrack lassen Laurenti rasch ein Verbrechen vermuten. Als während der Trauerzeremonie ein Goldtransporter auf der Autostrada A4 überfallen wird, überschlagen sich die Ereignisse im Dreiländereck Italien – Österreich – Slowenien. Raffiniert, spannend und detailgenau zeigt Heinichen in seinem neuen Roman, wie nah Politik und internationale Kriminalität beieinander liegen.
 

Veit Heinichen, 1957 geboren, arbeitete nach dem Betriebswirtschaftsstudium und einem Abstecher in die Autoindustrie als Buchhändler und anschließend für Verlage in der Schweiz und in Deutschland. 1994 war er Mitbegründer des Berlin Verlags und bis 1999 dessen Geschäftsführer. Nach Triest, das seine Wahlheimat werden sollte, kam Heinichen erstmals 1980. Und hier erweckte er auch Commissario Proteo Laurenti zum Leben, der in bereits sieben Romanen (zuletzt erschienen: Die Ruhe des Stärkeren, 2009; Keine Frage des Geschmacks, 2011) den Verbrechern auf der Spur ist. Seine Proteo-Laurenti-Romane wurden in viele Sprachen übersetzt, international prämiert und fünf davon mit großem Erfolg für die ARD verfilmt. 

Pressestimmen:

»Ein rundum gelungenes Lesevergnügen – Heinichen wird immer besser.« Ingeborg Sperl, Der Standard

»Veit Heinichen ist ein unermüdlicher Chronist unserer Zeit und ein Autor, der ohne Angst und Scheu über die Abgründe der Gesellschaft schreibt, dabei aber nie aus den Augen verliert, dass Thriller vor allem spannend sein sollten.« Margarethe von Schwarzkopf, NDR