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HEUTE um 16:00
(So, 17.02.2019)

Pippi Langstrumpf nach Astrid Lindgren

Pippi Langstrumpf


Das Haus und die Kassa öffnen um 15 Uhr.

Ein Stück mit viel Witz für die ganze Familie ab 5 Jahren. Spieldauer circa 70 Minuten ohne Pause!

Pippi ist ein freches neunjähriges Mädchen mit unzähligen Sommersprossen, dessen rote Haare zu zwei abstehenden Zöpfen geflochten sind. Sie lebt gemeinsam mit ihrem Pferd kleiner Onkel und dem Äffchen Herr Nilsson in der Villa Kunterbunt ein wunderbar aufregendes Leben ganz ohne Erwachsene. Sie heißt eigentlich Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminza Efraimstochter Langstrumpf. Und genauso außergewöhnlich wie ihr Name sind auch ihre Geschichten und Abenteuer um Freundschaft, Freiheit und Fantasie die sie mit den Nachbarskindern Tommy und Annika erlebt. Ihre Abenteuer machen Jung und Alt Mut, auf die eigenen Fähigkeiten zu vertrauen und auf die eigene Fantasie zu hören!

Zum 70. Geburtstag von Pippi Langstrumpf inszeniert Michaela Obertscheider („Mama Muh und die Krähe“, „Die drei Räuber“) die Abenteuer um das fröhliche, tapfere kleine Mädchen neu und verbindet sie mit viel Musik.
 
Pippi Langstrumpf: Viktoria Hillisch
Annika und Tommy: Veronika Petrovic und Johannes-David Schwarzmann
Kapitän Langstrumpf, ein Dieb, ein Polizist und einige andere Rollen: Klemens Dellacher
Das Fräulein Prysselius: Michaela Obertscheider/Lisa Furtner
Bühnenaustattung: Katrin Gross
Musik: Wolfgang Peidelstein
Regie, Buchbearbeitung und Songtexte: Michaela Obertscheider

 

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© Johannes Zinner © Johannes Zinner

HEUTE um 20:00
(So, 17.02.2019)

Klaus Eckel

Ich werde das Gefühl nicht los

Kennen Sie auch diese Liebe, die man empfindet, wenn auf der Autobahn ein hupender Porsche Cayenne hinten auffährt? Diese Zufriedenheit, wenn Sie nackt vor dem Spiegel stehen und dabei die Muskeln nicht anspannen? Diese Panik, dass die Pubertät Ihrer Tochter vielleicht vorbei sein könnte? Diese Sehnsucht, den eigenen Eltern endlich ähnlicher zu werden? Dieses Bedauern, wenn Ihr Partner bei Monopoly genau auf das Feld fährt, auf dem Sie gerade ein Hotel gebaut haben? Diese Hoffnung, dass der Brief, den Sie gerade öffnen, vom Finanzamt ist? Diese Vorfreude, wenn der Chef einen Witz erzählt? Diese Zuversicht, wenn Sie dem amerikanischen Präsidenten bei einer Rede zuhören? Diese Sorge, dass Sie am Sterbebett bereuen könnten, viel zu wenig Zeit auf Facebook, Twitter und Instagram verbracht zu haben? Falls Sie diese Gefühle nicht kennen, dann sind Sie bei Klaus Eckel richtig. Falls schon, dann auch. 

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