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Gunkl

seit 1993 Musiker (bass, sax, voc) bei Alfred Dorfer und seinen Programmen „Alles Gute“, „Ohne Netz“, „Badeschluss“, „heim.at“, „Dorfers Donnerstalk“ und „fremd“

8. Okt. 1994 1. Soloprogramm mit dem Titel: „Grundsätzliche Betrachtungen - anschaulich gemacht an kuriosen Einzelleistungen der Tücke des Alltags, was als Programmtitel vermutlich ein bisschen zu lang ist, zumal darin eine, sei'n wir 'mal ehrlich, sehr unelegante Genitivketten enthalten ist.“ Subtitel: „Ein Soloprogramm.“

1. Okt. 1995 2. Soloprogramm mit dem Titel: „Das Beste aus den nächsten sechs Programmen, mit Ausnahme des fünften.“ Subtitel: „Ein Abend im Konjunktiv.“

21. Jun. 1996: „Salzburger Stier 1996“ für „Das Beste aus den nächsten sechs Programmen, mit Ausnahme des fünften.“

3. Feb. 1997: 3. Soloprogramm mit dem Titel: „Ich muss mich jetzt genug konzentrieren, damit ich diese quasimetasprachliche Geschichte halbwegs glaubwürdig und nachvollziehbar auf die Bühne stell'.“ Subtitel: „Ein irrsinnig kompliziertes Programm.“

13. Feb. 2005: „Deutscher Kleinkunstpreis 2005“ in der Sparte „Kleinkunst“

Bis 2011 Veröffentlichung von div. Solo- bzw. Duoprogrammen: Soloprogramm ohne Titel (1998), „Ich lass’ mich gehen – ein Abschied“ (2000),  „Glück - eine Vermutung“(2002), „Vom Leben – ein Entlebnisbericht“(2004), „Wir – schwierig“(2006), „Verluste – eine Geschichte“(2008), "Selbdritt“ mit Jochen Malmsheimer & Werner Brix (2008), „Über Anfänge und alles, was nicht eins ist“ mit Harald Lesch (2010), „Sonnenschein und Welt“ mit Uta Köbernick (2010).

1. September 2011: 10. Soloprogramm „Die großen Kränkungen der Menschheit – auch schon nicht leicht“

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Programme von Gunkl:

So Sachen - Ein Stapel Anmerkungen

Grüße aus Lakonien