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Irmgard Knef

Irmgard Knef hat eine späte Karriere auf diejenigen Bretter gelegt, die die Kleinkunstwelt bedeuten. Nun ist sie dabei, sich im Glanze ihres endlich gewonnenen Ruhms von über 70 Jahren künstlerischer Einsam- und Enthaltsamkeit zu emanzipieren. 1996 spät nachts in der Kreuzberger Subkultur geboren, feiert Irmgard Knef seit 1999 mit ihrem alten Ego Ulrich Michael Heissig Erfolge im gesamten deutschsprachigen Raum. Die Fortsetzung der erfolgreichen Knefeske ließ nicht lange auf sich warten: das zweite Programm "Schwesterseelenallein" startete mit einer umjubelten Premiere am 28. Oktober 2002 im Hamburger Schmidt Theater. Am 20. Mai 2005 feiert Irmgard Knef in der Berliner Bar jeder Vernunft die Premiere ihres Programms. "Die letzte Mohikanerin".Im September 2008 vollendet Irmgard nach über zehn Jahren furioser Alterskarriere mit dem neuen vierten Programm „HIMMLISCH! - Ewigkeit kennt kein Pardon" ihre vierteilige One-Woman-Show-Tetralogie „Der Ring-des Nie-Gelungenen".

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Programme von Irmgard Knef:

Glöckchen hier - Glöckchen da