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remasuri

 

remasuri ist: Gefühl- und gehaltvolles, musikalisch vielseitiges, spritziges, bisweilen auch witziges (wenn auch keineswegs deppertes) Wienerlied im neuen Gewand.

remasuri wurde 2005 von den Stammgästen sowie vom Wirt des gleichnamigen Wiener Wirtshauses ins Leben gerufen.

Zur Entstehungsgeschichte: Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich das urige Wiener Wirtsthaus durch die in unmittelbarer Umgebung gelegenen Proberäume zu einem Treffpunkt der dort wirkenden MusikantInnen entwickelte.

Anfänglich wurde in einer Ecke des Lokals dahinimprovisiert, später gab es kleine spontane Konzerte im üblicherweise für Geburtstage oder andere Festivitäten bestimmten Hinterzimmer.

So entstand im Lauf der Zeit aus den verschiedenen Stilrichtungen der ursprünglich bunt zusammen gewürfelten MusikantInnen etwas Eigenständiges – remasuri  eben.

Das typische Wiener-Wirtshaus-Ambiente, die oft melancholie- und dann wieder schmähgeladene Stimmung im Lokal, der allgegenwärtige Wiener Sarkasmus und oft auch der viel zitierte, immer wieder belächelte und nicht aus Wien wegzudenkende Grant, prägen Texte und Musik der remasuri-Partie.

Die an dieser nicht alltäglichen Besetzung (Gitarre, Saxophon, Akkordeon, Schlagwerk, Bass und Harmoniegesang) beteiligten MusikantInnen sowie der Wirt des remasuri, welcher schon aufgrund seiner Tätigkeit hinter der Schank die im Wiener Dialekt gehaltenen Texte authentisch und mit dem typischen „Wiener Charme“ interpretiert, erzeugen einen einzigartigen, aus verschiedensten Musikrichtungen beeinflussten, neuen, oder wenn man so will, modernen Wienerlied-Klang und stellen sich somit abseits des Mainstream und des etwas in die Jahre gekommenen (oder im Sterben liegenden?) Austro-Pop.

Die Besatzung des remasuri-Wirtshauses:

Christoph „Herr Wirt“ Michalke – Gesang, Geschichten

Maria „Frau Marie“ Mitterlehner – Gesang

„Sinnierer-Koal“ Carl Majneri – Gitarre

Jürgen „da Dokta“ Mitterlehner – Saxophon

Tino „Kistenmann“ Klissenbauer – Akkordeon

Stefan „grüner Tee“ Mayrhofer – Bass

Peter „sie nannten ihn“ Barborik – Schlagwerk

Zur Homepage von remasuri


Programme von remasuri:

langer Einkehrsamstag