© Juhani Zebra © Juhani Zebra

Stipsits & Rubey

Man kann es nur als Glücksfall für die Kabarettszene beschreiben, dass sich die Herren Stipsits und Rubey bei gemeinsamen Dreharbeiten 2010 nicht nur kennen und schätzen gelernt, sondern auch beschlossen haben, ein gemeinsames Programm zu schreiben. Als es dann 2011 Leinen los für die Reise nach „Triest“ hieß, war ein neues Traumduo geboren, das vier Jahre lang für volle Häuser sorgte, und „im Vorübergehen“ den Österreichischen Kabarettpreis 2012 mitnahm. Seit Herbst 2015 sind die beiden mit ihrer zweiten Arbeit „Gott & Söhne“ am besten Weg, diesen Erfolg noch zu toppen.

"Gott & Söhne ist ein im besten Sinn des Wortes verworrenes Stück, abgrundtief komisch und böse." (Der Standard)

Parallel dazu entwickeln beide Künstler ihre Karrieren als Film- und Fernsehschauspieler weiter. Auf der Bühne gehen die beiden gelegentlich auch schamlos miteinander um, wie sie in einem Interview des Kurier verraten: "Wir geben viel von uns her. Dadurch wird man ein bisschen verletzlicher, aber dadurch wird es auch authentisch. Bei uns ist es nicht wie bei einem Schauspieler, der seinen gelernten Text aufsagt, sondern da steckt viel von unseren Biografien und Improvisation drin. Auch bei ,Gott & Söhne‘. Wir können uns auf der Bühne schon verbale Watschen geben, ohne dass irgendwer beleidigt ist." Das Wichtigste sei der Spaß an der Freud’ als Kontinuum. "Dass wir große Freude aneinander vermitteln. Auf der Bühne gibt es bei uns keine Krisen. Und das spüren die Leute, wenn wir uns aneinander kindlich erfreuen können."

Zur Homepage von Manuel Rubey

Zur Homepage von Thomas Stipsits


Programme von Stipsits & Rubey:

Gott & Söhne