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Der Nino aus Wien

STADTSAAL|SAMT|UNTERGRUND

Albumpräsentation "Bäume"

Der Nino aus Wien präsentiert Bäume! „Vermutlich hat jede Generation die Helden, die sie verdient und ich kann nur sagen, dass ich froh bin, dass der Nino Aus Wien zu denen meiner Generation zählt.“ (Christian Pausch, FM4)“ Der Nino aus Wien ist zurück! Eineinhalb Jahre nach seinem Erfolgsalbum „Bulbureal“ erscheinen am 16.5.2014 gleich zwei neue Alben auf einmal; "Bäume" und "Träume". In ihrer Gesamtheit stellen die beiden Alben wohl den bisherigen Höhepunkt in Ninos Schaffen dar!... Im STADTSAAL widmen sich Nino und Gäste ( wie Sir Tralala, Walther Soyka und Lukas Lauermann), der introspektiveren, singer-songwriter-haften der beiden Neuerscheinungen also dem von Kantine Pronai in oslip produziertem "Bäume". Man hat also Gelegenheit tief in das ruhigere der beiden Werke einzutauchen. Näher vorstellen braucht man Nino jedenfalls nicht mehr; bereits 2009 schrieb Samir Köck für die Presse: „Nino Mandl schlug als „Der Nino aus Wien“ ähnlich außerirdisch in der Wiener Musikszene auf wie der junge Bob Dylan einst in Greenwich Village. Der wahre Nino kommt ideal in grüblerischen Juwelen wie „Es geht immer ums Vollenden“ und „Feuer“ raus, in denen er hart an der Kante von illiteratem Ausbruch und I-Ging-Rätselsprüchen wandelt. Da war es wieder, dieses selige Lächeln eines Knaben, der mit einem kleinen Löffel den Ozean ausschöpft.“ Es folgten in den darauffolgenden vier Jahren sechs Nominierungen für den Amadeus-Award. Mit den am 16.5. präsentierten Alben fünf und sechs legt Nino zwei der am meisten erwarteten österreichischen Releases des Jahres 2014 vor.)

Der Nino aus Wien, "Bäume", Bühne Mayer - Mödling, 15.12.13

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Bevor Der Nino aus Wien das neue Album "Bäume" vorstellt, wird Hubert Weinheimer aus Gui Gui lesen. Hubert Weinheimer (das trojanische Pferd, Krixi Kraxi & die Kroxn) hat ein Buch geschrieben. Sein Debüt-Roman "Gui Gui" im April beim neuen Indie-Verlag rde erschienen. In seinem Erstlingswerk stürzt Weinheimer einen jungen Schauspieler in den Abgrund und dokumentiert dann dessen vielfältige Versuche, „Die Machbarkeit der Welt" wieder herzustellen. Dramatisch, pathetisch, grotesk und voll doppel-bödigem Wortwitz ist das Debut des Texters und Sängers der Band „Das trojanische Pferd". „Die Welt gehört den Augen, die sie bewundern. Den wachen Geistern, den tollkühnen Protokollanten, den nimmersatten, niemalsmüden Zeugen, den Begeisterten, den Entsetzten und nicht denen, die aus reiner Gewohnheit klatschen. Die Welt gehört denen, die sich ein Bild machen und nicht denen, die pro Forma um einen guten Ton bemüht sind. Die Welt gehört denen, die sich kein Blatt vor den Mund nehmen, denen, die sich um sie streiten. Denjenigen, die eine Position beziehen. Die Welt gehört den Selbstgerechten, denn sie sind nicht verlogen."

Hubert Weinheimer Teaser Gui Gui