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Andreas Rebers

Déjà - vu

Schräg, schräger, Rebers. Er ist wieder da und stellt in Wien sein erstes „Best of“ vor. Dazu hat der Chefmusiker aus dem Satire Gipfel (ARD) sein geiles E -Piano wieder mit dem berühmten Hirschteppich bedeckt, seine Strapsmaus mit neuen Lederriemen bestückt und seine Stimme vorbereitet. Diese ist, wie viele nicht wissen, weder Bass noch Bariton, sondern barrique. Ein echter Hammer.
Rebers singt Arbeiterlieder in der Tradition Brecht und Bohlen, schreibt politische Chansons der Spitzenklasse und auch die Liebe findet Raum in seinem kleinen Bestiarium. Aber das nur nebenbei und wir wollen ja auch nicht alles verraten. Nur soviel: wir werden viele alte Freunde treffen. Déjà-vu ist eine Nacht für Fliesenleger, Selbstmordattentäter, Bademeister und Günther. Aber auch die Stadt Wien kann gespannt sein. Die letzte Volksbefragung hat ergeben: „Wien hat 1,7 Millionen Gehirne“. Und mit Gehirnen kennt sich Rebers gut aus. Also freuen sie sich auf die Stunde des Neurologen.
Gewinner des bayrischen Kabarettpreises 2013 (Musikpreis), hier eine Kostprobe

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