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Trio Lepschi & Martin Spengler & Die foischn Wiener

Die foischn Wiener gehn auf Lepschi

Im Vorjahr noch als Geheimtipp gehandelt  hat sich der wunderschöne dunkelbunte Wienerblues von „Martin Spengler und den foischn Wienern“ mittlerweile schon zur fixen Größe im  Wiener Weltmusiktheater gespielt. Das Erhabene vom Stockerl schupfen und das Banale auf den Thron heben, das Schwere leicht nehmen und das Leichte schwer…das schafft Martin Spengler mit seiner  hochpoetischen, tieftraurigen, himmelhochjauchzenden und zutodebetrübten Musik. Wer sie einmal gehört hat, kann nicht mehr ohne sie. So schreibt etwa Guido Tartarotti im Kurier über das im Frühling 2012 erschienene erste Album „die liebe, da dod und de aundan gfrasta“: „Indiepop-Wienerlieder, großartige, poetische Texte, faszinierende Melodien, wunderbar intim aufgenommen – die sind eine Entdeckung wert.“. 

DieKUPF, Kulturplattform Oberösterreich, März 2013 schreibt übers Trio Lepschi:

Was die drei Herren Stefan Slupetzky, Martin Zrost und Tomas Slupetzky vollführen und auf sehr kunstvolle Art zu zelebrieren wissen, ist die zeitgenössische Interpretation des originalen Wiener Sounds. Mit viel Charme und ebenso viel Witz Text und Musik miteinander verwebend, formt sich das Dreiergespann seine eigene Klangsprache, welche gleichermaßen die Tradition und die Moderne der Wiener Schrammelmusik in sich vereint. Bissige, manchmal makabere und böse, aber auch sehr schwermütige, tiefgründige und verträumte Wortspielereien vereinigen sich mit dem traditionellen Wiener Klang, ein bisschen Jazz und modernem Liedermachertum zu einem faszinierenden und vielschichtigen Hörerlebnis, welches zugleich in höchstem Maße unterhält, wie es auch herausfordert und berührt.

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