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Georg Schramm

MEISTER YODAS ENDE - Über die Zweckentfremdung der Demenz


Zum letzten Mal in WIEN!

"Ende 2013 werde ich 25 Jahre lang als Kabarettist auf der Bühne und vor der Kamera gestanden haben. Zum 31.12.2013 werde ich aufhören, als Solo-Kabarettist auf Tour zu gehen.“    Georg Schramm

Lothar Dombrowski ist aus der Anstalt ausgebrochen. Es gilt eine Botschaft unter die Menschen zu bringen. Für tatenloses Grübeln ist der globale Niedergang schon zu weit fortgeschritten. Er geht auf Werbetour und sucht Mitstreiter unter Gleichgesinnten und Altersgenossen, die nicht mehr viel zu erwarten haben und die wie er, lieber im Blitzlicht der Öffentlichkeit scheitern, als gehorsam bis zum kläglichen Ende im Pflegeheim dahin zu dämmern. Ein Satz aus Schillers „Wallensteins Tod“ hat ihn aufbrechen lassen. Der letzte Satz, bevor Wallenstein sein Schwert gürtet und in die Schlacht zieht: „Komm, lass die Sterne, Seni, der Morgen naht und Mars regiert die Stunde.“ Ein bitter-komischer Abend, denn seit alters her bringt uns der Clown zum Lachen, weil wir ihm bei seinem vorhersehbaren Sturz zusehen dürfen, ohne selbst zu fallen. Er ist der Dumme, und deshalb ist auch ein August dabei!

Möge die Macht mit ihm sein!

Regie: Rainer Pause

Georg Schramm wurde 2012 für sein Programm MEISTER YODAS ENDE mit dem "Deutschen Kleinkunstpreis" ausgezeichnet

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