Heute im STADTSAAL:

Freitag, 12.06.
11:00
Schulvorstellung ab 8. Schulstufe
Ali Mahlodji
futureRocka
Gruppenanmeldungen an office@stadtsaal.com

Vortrag zu den Themen Berufsorientierung und Persönlichkeitsentwicklung für Schulgruppen ab der 8. Schulstufe

Junge Menschen haben Fragen über ihre Zukunft, futureRocka die Antworten.

Welche Jobs sind die richtigen? Auf welche Ausbildung soll ich setzen? Wie sieht die Welt in 10 Jahren aus? Wie finde ich meine Stärken und wie gehe ich mit Fehlern um? Und vor allem, wie kann ich meine Zukunft selbst in die Hand nehmen?

futureRocka ist Berufs- und Lebensorientierung einer neuen Generation und ist die motivierende Inspiration-Vortragsreihe von und mit Ali Mahlodji, seines Zeichens EU Jugendbotschafter, Erfinder der internationalen Berufsorientierungsplattform whatchado und internationaler Experte an der Schnittstelle Arbeits- und Bildungswelt.

In seinen futureRocka Vorträgen macht er Jugendlichen Mut, an sich zu glauben und zeigt ihnen, wie sich die Arbeitswelt verändert hat und warum es heute umso wichtiger ist, die eigenen Stärken zu kennen. Der Vortrag schafft Zuversicht, dass jeder Mensch alles, was es braucht, in sich trägt.

Ein motivierenden, lustiger und nachhaltiger Vortrag, der Lust macht, die Zukunft zu entdecken und Jugendlichen zeigt, warum sie beginnen müssen, alles zu hinterfragen, um die eigene Zukunft neu zu schreiben.

"Ich glaube ganz fest daran, dass jeder Mensch alles, was es braucht, in sich trägt und dass kein Mensch ein Fehler im System ist." Ali Mahlodji

Altersempfehlung: Ab 8. Schulstufe (ab 13 Jahre)

Dauer: Ca. eine Stunde (ohne Pause)

Eintritt: € 8,00.- (für Schüler*innen)

Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein Q&A mit Ali statt (Dauer ca. 30min)

Für Anmeldungen und weitere Informationen schicken Sie uns bitte eine Email an office@stadtsaal.com

Homepage von Ali Mahlodji

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Anmeldungen an office@stadtsaal.com
Freitag, 12.06.
19:30
Thomas Maurer
Im Falschen Film

Zu viele Krisen gleichzeitig, zu viele Superschurken, zu viele grindige Digitaleffekte, zu wenige positive Identifikationsfiguren: Wäre die Gegenwart ein Film, hätte der ein Drehbuchproblem. 

Man hätte gerne so was wie eine Fernbedienung, eine, mit der man auf einen anderen, besseren wechseln könnte. 

Aber immerhin: Zumindest fad ist der Film, der grad läuft, echt nicht. Und man kann ja immer auf ein Happy End hoffen. Und Lachen, heißt‘s ja, hilft.

Homepage von Thomas Maurer

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