Wir freuen uns, wenn Sie an einer Berichterstattung über den STADTSAAL oder über die Künstler*innen, die in unserem Haus auftreten, interessiert sind.
Hier finden Sie das gesamte Pressematerial zu den Programmen, die im STADTSAAL stattfinden.
Bei weiteren Fragen zögern Sie nicht mit uns in Kontakt zu treten:
Julia Fuderer
Presse STADTSAAL
office@stadtsaal.com
Büro (werktags 14:00 – 19:30): 01/ 904 31 96
Otto Lechner und Josef Hader sind miteinander zur Schule gegangen. Das allein wär aber kein Grund dafür, warum sich ein Weltmusiker mit seinem Akkordeon auf die Bühne setzt und mit einem sehr limitierten Klavierspieler gemeinsam Lieder singt, alte und neue und meistens selbstgemacht. Es sind schnelle Lieder dabei und langsame, viele lustige, ein paar traurige und welche, die sich jeder Einordnung entziehen, weil sie vom großen Otto Lechner stammen. Man kann an diesem Abend auch ein paar konzertante Wunderstücke auf dem Akkordeon hören. Und ein paar Hadern vom Hader. Das alles ist sehr hörens- und sehenswert. Aber der eigentliche Grund ist ziemlich persönlich: Die beiden mögen sich und möchten wieder mehr miteinander zu tun haben. Und weil sie faule Hund sind und schlecht beim Termine-Machen, treffen sie sich zur Sicherheit mit Publikum.
Otto Lechner Akkordeon, Gesang
Josef Hader Klavier, Gesang
Homepage vom Akkordeonfestival
Abschlussgala – Großes Finale im Akkordeon-Klangkosmos
Zum großen Finale öffnet Krzysztof Dobrek noch einmal die Tore zum Klangkosmos des Akkordeon Festivals. Gemeinsam mit einer illustren Schar musikalischer Weggefährt:innen verwandelt der Akkordeonvirtuose die Bühne in eine Klanglandschaft, in der Welten aufeinanderprallen, ineinanderfließen und ganz neue Räume entstehen.
Jazz trifft auf Weltmusik, Wiener Schmäh auf osteuropäische Melodien, Virtuosität auf Improvisation – und mittendrin Dobreks Akkordeon, das mühelos zwischen Melancholie, Groove und überschäumender Lebensfreude navigiert.
Mit Thomas Gansch, Jelena Popržan, Leonhard Paul, JoJo Gansch, Raphael Preuschl und Gloria Handler ist musikalische Abenteuerlust garantiert. Wohin die Reise führt? Das wird erst auf der Bühne verraten.
Ein Finale voller überraschender Begegnungen, funkelnder Klangfarben und grenzenloser Spielfreude. Ein letzter großer Sprung hinein in den Klangkosmos des Akkordeon Festivals.
Thomas Gansch – Trompete/Flügelhorn/Gesang
Jelena Popržan – Viola/Gesang
Leonhard Paul – Posaune/Gesang
JoJo Gansch – Klavier
Raphael Preuschl – Bass
Gloria Handler – Drums
Krzysztof Dobrek – Akkordeon
Homepage vom Akkordeonfestival
Kennen Sie das YouTube-Video, wo Marvin Gaye auf der Couch liegend singt wie ein Gott? Dasselbe Lebensgefühl verkörpern 5/8erl in Ehr’n seit über 20 Jahren mit ihrem Wiener Soul. Entspannung, Entschleunigung – und eine tiefe Liebe fürs musikalische Detail. Natürlich getoppt von gnadenlos sexy Vocals.
Hauen Sie sich mit 5/8erl auf die Couch und genießen Sie einen Abend mit zeitlosen Songs, lässiger Energie und viel Humor.
Cheers!
5/8erl in Ehr’n sind siebenfache Gewinner des Amadeus Austrian Music Awards. Ihre Hits wie Siasse Tschick, Badeschluss oder Vaporizer gehören zum Kanon des unpeinlichen Austropop.
Mit BORN TO BE CHILD präsentiert Alex Kristan nicht nur ein Kabarettprogramm, sondern vor allem ein Lebensgefühl. Und zwar eines, auf das wir im „Erwachsenenmodus“ viel zu oft vergessen, weil die Stimme der Vernunft so laut ist. Der perfekte Grund für ihn, seinem Leitsatz „Vernünftig ist wie tot – nur vorher“ unbeirrt weiter zu folgen. Mit scharfem Blick und noch schärferem Schmäh seziert er die Absurditäten des modernen Erwachsenseins. Männer mit Frauen-Komplex sowie das Rudelverhalten von Ü50-Kindern ohne Aufsichtsperson. Oder auch das durchaus ernsthafte Hinterfragen moderner pädagogischer Ansätze: Dürfen Kinder eigentlich noch gewinnen – oder müssen am Ende alle gleich erfolgreich verloren haben? Kristan hält uns den Spiegel einer Welt vor, in der niemand verlieren darf, aber jeder ein Gewinner sein soll. Nicht zu vergessen das Nine-Eleven des Pensionssystems, auch „Rentenhausens Nightmare“ genannt: der Longevity-Hype, der versucht, das Leben zu optimieren, statt es einfach zu erleben.
Erwachsen zu sein bedeutet für ihn nicht, Erwartungen zu erfüllen und im Zeitgeist zu funktionieren, sondern die Versprechen einzulösen, die man sich als Kind gegeben hat. Dieses Kind – und damit den Humor, den Spieltrieb und die Fantasie – in uns lebendig zu halten, ist für Alex Kristan das Gegenmittel zum Ernst des Lebens. Alex Kristan und seine innere „Rotzpipn“ erinnern als Dreamteam daran, dass das alles hier keine Generalprobe, sondern schon das eigentliche Hauptprogramm ist. Gemeinsam ziehen sie dazu ihrem Publikum wieder gehörig das Zwerchfell über die Ohren - mit Herz, Hirn und kindlicher Freude.
In seinem neuen Solostück, dem satirischen Ein-Mann-Theater namens „GLEICH“, schlüpft Alfred Dorfer, wie man es von ihm kennt, elegant in raschem Wechsel in die unterschiedlichsten Figuren. Wir bekommen auf der Bühne neben Großmüttern, Wirten auch Bären, Karpfen oder Sonnenblumen zu sehen. In „GLEICH“ wird mit zahlreichen erzählerischen und zeitlichen Exkursen eine Geschichte erzählt. Dürfen wir das Gesehene für bare Münze nehmen? Die Zeitebenen verschwimmen ineinander, Poesie und Wortwitz, Philosophie und Phantasie ebenso.
Im deutschen Sprachraum ist der Satiriker mit dem Hang zu gesellschaftspolitischen Themen mit seiner charakteristischen Darstellungsform einzigartig. Eine Pantomime- und Schauspielausbildung kommt dem Wiener dabei zu Gute. Mit sympathischer Souveränität und viel Selbstironie nimmt Alfred Dorfer als genauer Beobachter unseres Alltags gesellschaftliche Strömungen als rhetorischer Bruder Leichtfuß aufs Korn. Vergnüglich und gekonnt spielt er mit seinem Publikum. Nichts und niemand ist vor seinen unerwarteten Gedankengängen sicher.
Der Gedankenturner Alfred Dorfer ist legendär für seinen bitterbösen Humor und seinen gnadenlosen Blick und hat durch eine charakteristische Darstellungsform seinen persönlichen Stil gefunden, den viele als unvergleichlich ansehen. Dieser Meinung waren auch Jury-Mitglieder des Deutschen Kleinkunstpreises, des Deutschen und des Bayerischen Kabarettpreises, mit denen er genauso ausgezeichnet wurde, wie mit dem Schweizer Kabarett-Preis Cornichon. Zudem hat er Erfahrung als Schauspieler, Buchautor, Regisseur und langjähriger Late-Night-Talker.
"Ein Mosaik des modernen Feminismus – inspirierend und provozierend"
Alice Schwarzer im Gespräch mit Sabine Derflinger und dem Publikum
Alice Schwarzer gibt Einblick in ihre Welt und zieht Bilanz. Anhand von 99 Begriffen – von A wie Arbeit und Alter, I wie Influencerinnen und Islamismus, K wie Krieg und Frieden, M wie MeToo, O wie Ostdeutschland, R wie Rassismus oder S wie Sexualität – greift sie Themen auf, die ihr Denken und Handeln seit Jahrzehnten prägen. Sie spiegeln die Wegmarken der Emanzipation ebenso wie gesellschaftliche und politische Debatten bis zum heutigen Tag. Jedes Stichwort füllt eine Buchseite, die linke bleibt frei für Notizen und Fragen der Leserinnen und Leser. Ein inspirierendes (Drei)Generationenbuch, das zum Weiterdenken anregt, und eine Einladung zum Dialog ist – im Buch sowie live mit der Autorin auf der Bühne!
Alice Schwarzer, Publizistin, Gründerin und Chefredakteurin der EMMA und Autorin bzw. Herausgeberin von bisher 48 Büchern. Seit Jahrzehnten setzt sie sich unerschrocken und leidenschaftlich für die Emanzipation von Frauen (und damit auch Männern) ein.
Filmemacherin Sabine Derflinger drehte von 2020 bis 2022 die Doku über ALICE SCHWARZER – mit einer Fülle von Filmmaterial aus 50 Jahren und aktuellen Aufnahmen. 136 Minuten über das bewegte Leben von Alice Schwarzer.
Eine Veranstaltung des Stadtsaal Wien in Kooperation mit dem Heyne Verlag.
Andreas Rainer, bekannt als der Wiener Alltagspoet, sammelt Zitate und Skurrilitäten aus dem Wiener Alltag für über 300.000 Follower auf Social Media. Sein Blick in der Stadt der großen Bühnen richtet sich vor allem auf die kleinen Gassen, Kaffeehäuser, U-Bahnstationen und Supermärkte, in denen sich tagtäglich Komödie und Tragödie die Hand geben.
Nachdem er jahrelang erfolgreich anonym geblieben ist, wagte er sich 2025 erstmals auf die Bühne - und das mit Erfolg: alle Termine waren ausverkauft. Anhand der beliebtesten Zitate der letzten acht Jahre erzählt er in seinem Programm die Geschichte der Wiener Alltagspoeten, warum er nur in Graz oder in Badehose erkannt wird und versucht, einen Leitfaden zu erarbeiten, wie man die lebenswerteste Stadt der Welt überlebt. Denn wie kann es sein, dass Wien gleichzeitig die lebenswerteste, aber auch die unfreundlichste Stadt der Welt ist? Wieso haben wir die Muße, den ganzen Tag im Kaffeehaus zu vertrödeln, schreien aber panisch nach einer zweiten Kassa, wenn drei Leute vor uns im Supermarkt anstehen?
Mit Bildern, Texten und Zitaten aus dem Wiener Alltag zeichnet Andreas Rainer einen Abend lang das Bild einer Stadt, in der man mit Prunk um sich wirft, während zwanzig Meter weiter bereits die Welt untergeht.
Gewinner des österreichischen Kabarettpreises 2025 Kategorie Online Preis
Andreas Rainer verkauft und signiert nach der Vorstellung Bücher im Foyer.
70 Jahre auf der Welt und 45 Jahre auf der Bühne. Grund genug, um sich neue Freiheiten zu erlauben. In seinem Jubiläumsprogramm WIE ES MIR GEFÄLLT spaziert Andreas Vitasek durch seine Programme, mischt Altbewährtes mit brandneuem Material, improvisiert, streut Theaterszenen ein und liest noch nie gespielte eigene Texte. Es gibt nur eine Regel: Kein Abend soll so werden wie der andere.
Anna Mabo ist der Sonnenschein des österreichischen Songs, gefeiert auf den großen und den kleinen Bühnen, auf fm4 und auf Ö1. Mit fabelhafter Poesie und Musikalität verzaubert sie die ganz Jungen und die schon lange Jungen. Anna Mabo, das ist Sprachgewalt, Silbenreichtum, Tiefe und Extravaganz in zauberhafter Leichtigkeit. Sie singt vom Schönen und vom Werden, von geliebten Leuten und Tieren, vom Hier und vom Jetzt.
Ernst Molden schreibt über ihr aktuelles Album "'Mittelschwere Ekstase' ist auch in diesem Sinne neu: Es ist drin, was draufsteht. Auf dieser vierten, so verletzlichen und doch unbesiegbaren Platte, ja, wirklich, da ist Anna Mabo in Ekstase. Die Einordnung 'mittelschwer' stammt dabei wie jedes Detail an ihrem Werk von ihr selbst, es liegt daher bei uns, uns vorzustellen wie eine schwere Ekstase bei Anna Mabo ausschaut oder gar klingt."
Besetzung:
Anna Mabo: Gesang
Clemens Sainitzer: Cello, Gitarre
Alexander Yannilos: Drums
Mit ihrem neuen Programm Ass-Dur: BRUDERLIEBE feiern die dutzendfach preisgekrönten Ausnahmetalente Dominik und Florian Wagner die schönste aller Katastrophen: Familie.
Zwei Brüder, ein Klavier – und unendlich viele Möglichkeiten, sich gegenseitig in den Wahnsinn zu treiben. Und zu berühren. Und zum Lachen zu bringen.
„Bruderliebe“ ist nicht nur Konzert und Comedyshow, es ist ein emotionales Hochleistungsereignis. Denn wo andere nur Musik machen und Witze erzählen, treiben Ass-Dur die Kunstformen an ihre Grenzen: Virtuose Klassik trifft auf Pop, Funk, Oper und völligen Unsinn – und das alles in einem Atemzug. Sie spielen, streiten, singen, necken und versöhnen sich – oft gleichzeitig und immer überraschend. Niemand ist so kritisch wie der eigene Bruder, aber auch niemand versteht einen so gut.
Was bedeutet es eigentlich genau, Geschwister zu sein? Warum kann man sich die Familie nicht aussuchen – und ist dann doch immer wieder trotzdem froh, sie zu haben?
Ass-Dur zeigen, dass Streit auch eine Form von Nähe sein kann und dass Humor manchmal die ehrlichste Liebeserklärung ist. „Bruderliebe“ ist ein Abend voller Energie, Spielfreude und Wärme – ein musikalisches Familientreffen, das man am liebsten jeden Tag erleben möchte.
Wer die beiden kennt, weiß: Hier trifft höchste musikalische Präzision auf feinstes Chaos! Wenn Florian versucht, Struktur zu schaffen, sorgt Dominik zuverlässig dafür, dass sie sofort wieder verschwindet. So entsteht Comedy auf höchstem Niveau – und ein Abend, nach dem man mit einem breiten Grinsen und besten Vibes nach Hause geht.
Ein Abend über Nähe, Wettbewerb, Zuneigung und Musik – und darüber, dass Liebe manchmal lauter klingt, als man denkt. Auch für Einzelkinder geeignet.
Boogie Woogie- und Blues-Piano in seiner virtuosesten Form!
Axel Zwingenberger hat sich in die Herzen seiner Zuhörer und damit in Konzertsäle der ganzen Welt gespielt. Sein geradezu „klassisches“ Pianospiel, mit dem er die ganze Bandbreite vom Blues der 1920er Jahre bis zu aktuellen modernen Harmonien lebendig werden läßt, reißt ihn selbst mit zu musikalischen Höhenflügen. „Axel Zwingenbergers Virtuosität kannte einfach keine Grenzen - auch 250 bpm (Schläge pro Minute) klangen absolut mühelos.“ (Zitat Tageblatt).
Nach umjubelten Konzerten mit Charlie Watts (Drummer der Rolling Stones) oder Lila Ammons (Sängerin der Extraklasse) diesmal solo, wie man Axel kennt und liebt !
„In the Boogie Woogie world he is a Rockstar!“
Homepage von Axel Zwingenberger
Barbara Blaha weiß, wovon sie spricht. Aufgewachsen als Kind einer Arbeiterfamilie mit vielen Geschwistern aber wenig Geld, kennt sie das Gefühl übersehen zu werden. Ihre bisherigen Bühnenprogramme waren ein überwältigender Erfolg: Tausende haben sie bereits gesehen, jede Vorstellung war ausverkauft. In ihrem neuen Programm Funkenschwestern und dem gleichnamigen Buch verbindet sie persönliche Geschichten mit Zahlen, Fakten und Studien und zeigt, warum ökonomische Fragen immer auch feministische Fragen sind. Sie macht sichtbar, warum Frauen seltener führen dürfen, öfter unterbrochen und schlechter bezahlt werden. Sie zeigt auf, dass in Branchen mit hohem Frauenanteil die Löhne sinken und selbst ein Vollzeitjob nicht vor der zweiten unbezahlten Schicht zuhause schützt.
Der Reinerlös der Veranstaltung geht vollständig an das Momentum Institut.
Das war Österreich 2026
Barbara Blaha und Willi Mernyi nehmen sich das politische Jahr noch einmal vor. Sie holen zurück, was man längst verdrängt hat, holen die Sager, Skandale und politischen Verrenkungen des Jahres zurück auf die Bühne. Mit scharfem Blick, bösem Witz und ausreichend Material, das sich leider niemand ausdenken musste, zerlegen die beiden das politische Jahr 2026.
Ein politischer Jahresrückblick voller Fakten, Schmäh und einer gewissen Freude am österreichischen Wahnsinn. Wenn wir schon durch dieses Jahr durchmussten, sollten wir wenigstens darüber lachen können.
Der Reinerlös der Veranstaltung geht vollständig an das Momentum Institut.
Der Stadtsaal war restlos ausverkauft, das Publikum begeistert – und die Nachfrage so groß, dass es eine Fortsetzung geben muss. Deshalb sind wir jetzt ENTROMANTISIERT aber mit unseren Freund_innen FIX ZAMM zum Valentinstag!
Am Valentinstag 2026 brachten Beatrice Frasl und Pianistin, Vokalistin und Improvisatorin Julia Radschiner den Soundtrack zu ihrem Bestseller „Entromantisiert Euch. Ein Weckruf zur Abschaffung der Liebe" erstmals auf die Bühne.
Nun kehren sie zurück. Diesmal abends.
Das Programm? Eine Abrechnung mit der Romantik – und ein großes Hoch auf die Freund_innenschaft als wirkliche Liebe unseres Lebens.
Wer letztes Jahr dabei war, weiß, was das bedeutet. Wer nicht dabei war: Das ist eure Chance.
Also: Packt eure Besties ein – und feiert mit uns den Valentinstag mit der Liebe, die wirklich trägt.
Wie aus dem Nichts ist Benedikt Mitmannsgruber über Nacht 30 geworden.
Umgeben von Wald, Kühen und Bauernhöfen lässt er die letzten Jahre Revue passieren.
Auf dem Dachboden seines Elternhauses entdeckt er ein vergilbtes Album, in dem sich ein Stammbaum seiner Familie befindet.
Für Benedikt Mitmannsgruber beginnt damit eine furiose Reise durch die Vergangenheit seiner Familie und durch seinen eigenen absurden Alltag.
Die Reise beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts in einem kleinen Dorf an der tschechischen Grenze. Dort entscheiden sich Benedikt Mitmannsgrubers Urgroßeltern dazu, 15 Kinder zu bekommen. In den 1960er Jahren werden Benedikt Mitmannsgrubers Eltern geboren. Sie verbringen ihre Kindheit neben dem Eisernen Vorhang in der tiefsten österreichischen Provinz. Keiner weiß so richtig, ob der kleine Streifen Land eigentlich zu Tschechien oder zu Österreich gehört. In den 1990er Jahren fällt der Vorhang und Benedikt Mitmannsgrubers Eltern entschließen sich, einen Sohn zu zeugen. Dieser wird in eine Welt geboren, in die er nie so richtig hineinpasst, die er aber mit all ihren schrulligen Bewohnern und Eigenheiten trotzdem liebt.
Eine Hommage an das Aufwachsen im Nirgendwo. Eine Liebeserklärung an die vergessenen Kaffs. Eine Reise in die eigene Vergangenheit. Ein skurriler Blick auf unsere Gesellschaft und auf eine aus den Fugen geratene Welt.
Benedikt Mitmannsgrubers drittes Programm 1996 ist seinen zwei Eltern und vier Großeltern gewidmet. Trotz schwierigem Aufwachsen am Ende der Welt mit wenig Perspektiven formen sie Benedikt Mitmannsgruber zu dem, der er heute ist!
"Hallo Publikum! Die Show wird unter Umständen mitgefilmt. Ausschnitte davon könnten auf Instagram, Tik Tok oder Onlyfans hochgeladen werden!:) Viel Spaß und eine wunderbare Vorstellung wünscht euch, Benedikt Mitmannsgruber"
Homepage von Benedikt Mitmannsgruber
Herrschaftszeiten! Der Berni Wagner wieder. Macht wieder Slapstick mit Sprache. Verbales Jiu-Jitsu. Feine Klinge und so weiter, sowieso - aber alles nur Selbstverteidigung versteht sich. Seit ihm gesagt wurde, dass auch in ihm ein Monster schlummert, klammert sich Österreichs beliebtester Zottelfrisurträger mit Zähnen und Klauen an seinen Humor. Nur so kann er seine Angst lang genug bezähmen um sich auf die Suche nach dem Ungeheuer zu machen: Irgendwo da drin muss es doch sein - Oder?
„Der Papa wird’s schon richten“, ein Lied von Gerhard Bronner, dient bis heute als Sinnbild für Korruption. Wer kennt den Ursprung? Was steckt hinter der Geschichte? Wie kann man diesen Titel neu interpretieren, ohne das Original zu verlassen?
Das wunderbare, musikalische Familiensilber dieses Landes wird von der Sängerin und Entertainerin, zusammen mit ihrer Band und zwei Streicherinnen, erneut aus der Lade geholt und auf Hochglanz poliert, wie lustvoll präsentiert.
„Die Denk“ brachte mit ihrer Band bereits vor Jahren erfolgreich, Lieder rund um Cissy Kraner und Hugo Wiener, die Hadern des 50er Jahre Kabaretts, bei Konzertabenden, im TV und auf Tonträger unter die Leute. Bei ihrer Recherche stieß sie auf Lieder, die vor vielen Jahrzehnten entstanden sind und gerade in unserer Zeit große Wirkung entfalten, wenn man sie denn aufführt. Hermann Leopoldi als Star vor und
nach dem 2. Weltkrieg wird musikalisch geehrt. Auch so manch Georg Kreisler Titel neu interpretiert. Auf Cissy Kraner, Helmut Qualtinger, und Gerhard Bronner wollen wir natürlich nicht verzichten. Die Originale werden zitiert, aber ihnen wird durch neue Instrumentierung und Arrangements frischer Wind eingehaucht. So manches musikalisches „Osterei“ ist für Kenner*innen versteckt.
Ein lustvoll musikalisches Programm scheinbar vergangener Wiener Weinseligkeit, Schmähführerei und entlarvtem Kleinbürgertum.
Blonder Engel hat ein super Album am Start und der Name ist Programm! Auf SUPER TEXTE besinnt sich der Angel auf das was er am besten kann: super Geschichten.
Nachdem wir zum Beispiel Bekanntschaft mit einem super Vasteckerlfischbrota gemacht haben, begeben wir uns in einem Fantasy-Western-Epos auf die Suche nach einem super Sämischledermantel und ziehen ins super Schwammerlhaus ein, bevor wir nach einem super Besuch der Tschikbude auf der super Insel Korfu Nacktbaden gehen. Und das alles eben mit super Texten. Und super Musik. Vom super Angel. Und für wen ist das alles? Für
euch. Weil ihr seid auch super. Super oder?
Blonder Engel - Stimme, Gitarren, Banjo
Lukas Höfler - Gitarren, Pedal-Steel, Stimme
Daniel Zoglauer - Bass, Stimme
David Eibl - Schlagzeug, Percussion
Ein Marder beißt dem Wagen die Leitungen durch. Ein Mann greift zum Schweizer Taschenmesser. Und irgendwo im Wald wartet seit dreißig Jahren ein Baum namens Bertl.
Von da an wird es nur noch schräger.
„Wie im Zoo“ ist ein Abend über das seltsame Verhältnis zwischen Mensch und Tier, zwischen Beobachter und Beobachtetem, zwischen Technik und der Sehnsucht, einfach im Wald zu leben. Am Ende ist nicht mehr ganz klar, wer hier eigentlich wen beobachtet.
Es geht um eine selbstgebaute Marderfalle mit E-Auto-Antrieb, um einen Briefträger namens Hubert, der kurz gebrannt hat — aber zum Glück nur kurz und um die Erkenntnis, dass der Mensch vermutlich nicht die Krone der Schöpfung ist.
Dazwischen: rauchende Jungrehe, philosophische Höhlenbilder und die ehrliche Feststellung, dass das Publikum das gefährlichste Raubtier im Raum ist. BlöZinger verbinden präzise Beobachtung mit absurder Konsequenz und einem feinen Gespür für den Moment, in dem das Alltägliche plötzlich ins Surreale kippt — ganz ohne Anlauf, ganz ohne Netz und mit nur zwei Stühlen.
Das gab es noch nie: Christoph & Lollo erfüllen jeden Wunsch, weil diesmal schreibt das Publikum die Setlist! Schluss mit Eigensinn. Endlich Demokratie! Das Gesamtwerk aus 30 Jahren komischer und kritischer Liedermacherei steht zur Auswahl: Funaki, Karl-Heinz, Parteihymnen, Snowboarder, Pfingsten, Influencer etc. etc. Sie wünschen? Wir spielen. Das Publikum des Abends entscheidet, die Künstler gehorchen. Jede Show ein Einzelstück. Nur bei der Wunschkonzert Tour 2027!
Die „Meister des satirischen Liedguts“ haben in den letzten 30 Jahren bei jedem Konzert immer genau das gesungen, was sie singen wollten. Unzählige Male hat das Publikum nach Lieblingsliedern verlangt, Zettel geworfen und Plakate hoch gehalten. Christoph & Lollo aber? Haben die Stimme des Volks jahrelang eiskalt ignoriert und stattdessen ihr eigenes spontanes Programm durchgezogen. So war es bisher. Aber jetzt wird alles anders.
Auf der „Wunschkonzert Tour“ spielen Christoph & Lollo nur, was die Leute hören wollen. Baba, Absolutismus. Hallo, Demokratie! Das Publikum stimmt ab, Christoph & Lollo folgen untertänig. So wird jeder Abend anders. Das Gesamtwerk steht zur Auswahl: Lustiges und Tragisches, Politisches und Privates, Klassiker und Raritäten, Schispringerlieder und Korruptionisten-Schlager. Keine Tabus. Alles ist möglich. Die Künstler haben ihren Werkkatalog geübt und lehnen ab jetzt jede Verantwortung ab. Vox populi vox Funaki.
Homepage von Christoph & Lollo
Die Welt ist voller Katastrophenmeldungen und da ist es richtig und wichtig, dass einer gegen den Irrsinn anspielt. In einer Welt der Untergangsszenarien stellt Sieber klar: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Am Ende siegt der Humor. Aufgeben ist keine Option.
Viele haben ihm am Ende seines letzten Programmes zugerufen: Herr Sieber, bitte machen Sie weiter! Und er sagte immer nur: Ich kann ja nicht anders. Was bleibt uns anderes übrig als weiterzumachen?
In „Weitermachen“ geht es um uns. Um gesellschaftliche Irrungen und Wirrungen, um den Zusammenhalt und das, was uns trennt.
Wie immer garniert Christoph Sieber aktuelles politisches Kabarett mit den großen Themen unserer Zeit: Fußball, Politik, Gesellschaft und die Frage, warum Nacktmulle so selten shoppen gehen.
Das alles verziert mit Gesang, Tanz und einem ganzen Reigen von Figuren, die mitten aus dem Leben gegriffen sind. Es gibt ein Wiedersehen mit Bäcker Häberle, Charity-Dieter und endlich kommt auch Siebers langjährig verschollener Bruder zu Wort.
Nicht nur wer Sieber aus dem Fernsehen schätzt, sollte ihn unbedingt mal live erleben. Denn nichts macht politisches Kabarett mehr aus, als gemeinsam zu lachen, zu klagen, zu weinen und nachher im Foyer zusammen ein Bier zu trinken im Wissen: Es geht weiter.
Das Leben ist zu ernst, um nicht darüber zu lachen. Getreu dem Motto: Man muss lachen, damit es einem im Halse stecken bleiben kann. Und wer, wenn nicht Sieber, könnte dem allgemeinen Untergangsgeraune seine Vision entgegensetzen: Den Weltaufgang!
„Der Mann, der mir mein Lächeln immer dann zurückbringt, wenn ich glaube, es schon verloren zu haben.“ (Kommentar bei Facebook)
Kann man beim dritten Mal schon von Tradition sprechen? Sicher doch! „The Quiet Version“, Clara Luzias Live-Band für ruhigere Töne, wird nach 2025 und 2026 auch 2027 den Wiener Stadtsaal beehren. Diesmal steht der Abend unter dem Motto „Kettenkarussell.“ Was es damit auf sich hat, muss man sich persönlich vor Ort anhören. Was bereits verraten werden kann ist die Zusammensetzung von „The Quiet Version“, die aber ohnehin kein Geheimnis mehr ist:
„Diese Songs atmen, sie sind poetischer, weniger verstrickt und schlichter instrumentiert […]“ David Baldinger, ö1
„[…] eine ganz andere, doch nicht minder reizvolle Klangfarbe.“ Falter
„Das Repertoire ist breit aufgestellt und greift sowohl musikalisch als auch textlich mitten in die Substanz hinein.“ the gap
Clara Luzia: Gesang, Gitarre
Catharina Priemer-Humpel: Schlagzeug, Gesang
Claudia Kottal: Gesang, Keys
Judith Ferstl: Kontrabass, Gesang
Kaya Meller: Trompete
Wissen Sie noch, als wir die Demokratie für so selbstverständlich gehalten haben, dass „seine Stimme abgeben“ hieß: nach der Wahl vier Jahre lang zu schweigen?! Die Zeiten sind vorbei. Die Demokratie steht unter Druck, irgendwas ist aus der Balance geraten. Die politische Welt in Bewegung. Da kann einem schon mal schwindelig werden. Wir stehen zwar fest auf dem Boden des Grundgesetzes, aber irgendwie hat sich das schon mal stabiler angefühlt.
„Projekt Equilibrium“ ist ein Programm über die Suche nach dem Gleichgewicht in einer Welt aus den Fugen – ein satirisch-furioser Tanz am Rande der Apokalypse. Claus von Wagners neuestes Programm kreuzt die Tradition amerikanischer Stand Up Comedy mit Themen, die eigentlich verdammt noch mal nicht lustig sind und Worte wie Schuldenbremse, Sondervermögen, Klimakrise, Erbschaftssteuerreform oder Ungleichheit sind plötzlich merkwürdig unterhaltsam!
Keine Ahnung wie er das macht, aber eines steht fest: Das verspricht auf jeden Fall ein verdammt guter Abend zu werden. Nicht weniger. Und manchmal sogar ein bisschen mehr.
Geduld ist wahrlich nicht ihre Stärke und so bringt Daphne de Luxe mit „GEDULDSPROBEN“ ein Programm auf die Bühne, das authentischer und amüsanter kaum sein kann. „Von Schwiegermüttern und anderen Plagen“ lässt schnell erahnen, wer Dreh- und Angelpunkt dieses Comedy-Programms ist: Die Schwiegermutter. Die ist kürzlich mit ins Haus gezogen und bringt im wahrsten Sinne des Wortes so manch „reizende“ Situation mit sich.
Doch sie ist nicht die Einzige, die Daphne de Luxe in ihrem Dasein plagt und so sinniert die Meisterin der Selbstironie in „Geduldsproben“ über Sinn & Unsinn komischer Angewohnheiten und die Merkwürdigkeiten des Älterwerdens, philosophiert über den Menschen im Allgemeinen und lässt sich in amüsanter Art und Weise über Situationen aus, die ihre Geduld ernsthaft auf die Probe stellen. Denn die lauern einfach überall: beim Arztbesuch, im Supermarkt, bei Behördengängen oder in der virtuellen Welt. Sie kennen das!
Wenn Daphne de Luxe die Herausforderungen ihres Alltags auf humorvolle Weise ausführt, wundert es kaum, dass die biblischen Plagen, im Vergleich dazu, fast wie eine Kleinigkeit wirken. Die Humoristin überzeugt auch in ihrem fünften Comedy-Programm mit ihrer ganz besonderen Mischung aus stilvollem Auftritt, amüsanter Unterhaltung, augenzwinkernder Selbstironie, kabarettistischem Tiefgang, bedingungsloser Authentizität und berührendem Gesang.
Neue Lieder und Anekdoten, jede Menge Humor und Selbstironie sorgen für gnadenlos gute Unterhaltung und lassen die Zuschauer für mindestens zwei Stunden ihren Alltag vergessen oder herzlich über die eigenen Geduldsproben des Lebens lachen.
Angenommen die Welt geht unter. Darf man dann darüber lachen? Was Kunst Bruder? Was Demokratie? Ist Satire Homöopathie für aus Verzweiflung lachende Zwangspessimisten? Steht es um unsere Welt tatsächlich so schlecht oder ist das alles reine Hysterie? Wir können nicht in die Zukunft sehen, aber wir können vorbereitet sein. Um es also mit den Worten des großen Philosophen Nate Dog zu sagen:
„HOLD UP, WAIT “… „TAKE A SEAT. HOPE YOU´RE READY FOR THE NEXT EPISODE”
Mit gewohntem Instrumentarium reflektiert David Scheid in The Kabarettist. Bin ich tatsächlich ein linksradikaler Hetzer, weil ich für Gleichheit aller Menschen bin? Ist meine Wokeness eine Gefahr für nachfolgende Generationen, oder hat man mir nur ins Hirn geschissen? Hoffentlich Letzteres. Vielleicht sollte man besser so tun als wär nix und einfach billige Lacher erzeugen. Kennen Sie den…
Vier ehemalige Mitstreiter:innen, Bewunder:innen und Kolleg:innen von Willi Resetarits finden sich zusammen und spielen Konzerte mit vielen Liedern aus seinem Repertoire – sowie eigenen Hadern, die jedem Abend eine ganz besondere Stimmung verleihen.
Eine wahre Ansammlung an Stars liefert dieses Ensemble, jeder von den Musiker:innen ein Kapazunder auf seine Art, jeder von ihnen virtuos und ein Original.
Besetzung:
Tini Kainrath – Stimme
Birgit Denk – Stimme
Roland Guggenbichler – Harmonika
Peter Havlicek – Kontragitarre, Stimme
Eine wahre Ansammlung an Stars liefert dieses Ensemble, jeder von den Musiker:innen ein Kapazunder auf seine Art, jeder von ihnen virtuos und ein Original.
Da hätten wir z.B. Tini Kainrath. Typisch österreichisch und komplett international, ausdrucksstark, unverfälscht, besticht sie durch das weiche Timbre ihrer facettenreichen Stimme. Sie ist musikalisch so gut wie überall zu Hause, u.a. beherrscht sie die urwienerische Kunst des Dudelns.
Peter Havlicek spielt akustische und elektrische Gitarren, besonders aber die Wiener Kontragitarre. Er singt, arrangiert und komponiert Neue Wiener Tanz, Theatermusik und Musik für Filme.
Roland Guggenbichler spielt mit Erika Pluhar, MoZuluArt, Hans Theessink und vielen anderen. Er ist durch seine deine Art am Klavier und an der Harmonika zu einem der gefragtesten Begleiter der Szene geworden.
Birgit Denk feierte erst das 25jährige Bestehen ihrer Band Denk und hatte in ihrer Fernsehshow "Denk mit Kultur" die gesamte österreichische Kulturszene zu Gast. Sie besticht mit ihrem Naturell, ihrem ausdrucksstarken Dialekt-Gesang und ihrer unverblümten Art, Dinge beim Namen zu nennen.
Der vielleicht poetischste Liedermacher seiner Generation tritt im STADTSAAL auf eine für ihn völlig neue Weise auf - begleitet am Klavier von Milan Begovic.
Die Gitarre bleibt zu Hause, mitgenommen wird der eine oder andere Schubert. Und vor allem ein völlig neu beleuchtetes eigenes Werk.
Homepage von Der Nino aus Wien
Mit feinen Popsongs und weihnachtlichen Liedern feiern wir Poesie, Geschichten und 10 Jahre ASAGAN!
Mit an Bord: Der ASAGAN-Kinderchor, Geige, Cello, Bratsche und Schlagwerk der Wiener Symphoniker.
Josephine singt, Donny Jepp entwirft glitzernde Sounds auf seiner Donaustromgitarre. Wolfgang Hartl und Erika Friedl zeigen kunstvolle Illustrationen auf großer Leinwand und werfen gemeinsam mit Autorin Mia Kirsch und Moderator Tobias Pichler einen Blick hinter die Kulissen der Welt von ASAGAN. Beim interaktiven Fotopoint könnt ihr schließlich selbst in die Welt von ASAGAN einsteigen.
Wenn wir gemeinsam Geburtstag feiern, wird das ganze Publikum zum Chor!
Seit 10 Jahren erzählt das Künstler:innenkollektiv ASAGAN in seiner mehrfach ausgezeichneten Buchreihe Geschichten aus der Geschichte.
Zeit für das größte Geburtstagsfest des Jahres! Seid dabei beim WeihnachtsWunschKonzert für die ganze Familie!
ASAGAN verbindet echte Geschichte mit neuen, fiktiven Abenteuern und bis zu 500 Jahre alte Drucke mit frechen und modernen Held:innen.
Auf diese Weise entsteht die sagenhafte Welt von ASAGAN, in der sich Vergangenes neu entdecken lässt.
So weckt ASAGAN die Neugier auf historische Figuren und Orte in Österreich und darüber hinaus. Die Donaupiraten sind die Band aus der kunstvollen Buchreihe. Sie vertonen die Geschichten und spielen Pop-Songs. Live, auf CD und im Stream. In diesem Konzert werden sie von Musiker:innen der Wiener Symphoniker klangvoll erweitert und unterstützt.
Mittanzen, mitsingen, mitträumen!
Betreutes Lesen und fröhliche Rollenspiele mit Viktor Gernot, Wolfgang Fifi Pissecker, Florian Scheuba und Werner Sobotka.
Ist das nicht ein hervorragender Grund für eine Reunion, wenn vier Freunde innerhalb von vier Monaten alle ihren zweiundsechzigeinhalbten Geburtstag haben – also insgesamt 250 Jahre alt werden?
Nein, ist es natürlich nicht.
In Wahrheit haben die Hektiker einfach mal wieder Zeit und Lust gemeinsam auf die Bühne zu gehen. Dort wollen sie ein paar nie zuvor live gespielte Höhepunkte ihrer legendären Tonträger „Endlich“, „Und?“ und „Neue CD“ ebenso zum Vortrag bringen, wie ihre liebsten Dialoge aus ihren besten Programmen „Echt“, „Ich“ und „Jenseits“.
Dabei werden sie mit ihrem Publikum etwas gemeinsam haben: Viel Spaß!
Seit 30 Jahren entstauben Klemens Lendl und David Müller das Wienerlied nun schon musikalisch und inhaltlich so gründlich, dass aus einer lokalen Liedtradition eine musikalische Sprache entstanden ist, die auf der ganzen Welt verstanden wird. Die Strottern haben sich das Wienerlied zu eigen gemacht, als ideales Vehikel für Haltung, Humor und Sentiment, wenn sie von den großen Emotionen im Kleinen, vom wunderbaren Scheitern und vom Weitergehen singen. Im Stadtsaal spielen Die Strottern in ihrer De-luxe-Besetzung mit Blech (Martin Eberle, Trompete und Martin Ptak, Posaune und Harmonium) auf. Am Schönsten hat Christian Seiler diese Besetzung beschrieben: „Sie (Eberle und Ptak) ziehen den Songs eine musikantische, sinnliche Ebene ein und komplettieren aus dem Rückraum mit blauer Kraft die erstaunlichen Lieder, Lamenti, Konfessionen.“
Klemens Lendl: Gesang, Violine
David Müller: Gesang, Gitarre, Harmonium
Martin Eberle: Trompete, Flügelhorn
Martin Ptak: Posaune, Harmonium
Homepage von Die Strottern & Blech
„Stermann singt“ sollte sein neues Programm heißen, denn Stermann hat bei seinem ersten, preisgekrönten Soloprogramm ein paar Songs gesungen und er sieht sich seitdem in der Tradition von Lady Gaga und Roland Kaiser. Seine Agentur aber hat „Stermann sinkt“ auf die Plakate drucken lassen, weil sie sein Gesangstalent eher an die Titanic erinnert. Wütend fährt der Künstler mit dem Zug zu seinem ersten Auftritt. Seine Wahlheimat Österreich zieht am Fenster an ihm vorbei und sein potentielles Publikum sitzt mit ihm im Speisewagen des „IC Österreich“. Und wenn die ÖBB selbst zu sprechen beginnt, hatte man entweder zu viele Spritzer oder man sitzt in Stermanns neuem Programm.
Dr. Lüder Warnken, der Notarzt, dem die Patienten vertrauen. Jetzt live on Tour.
Wenn Dr. Lüder Warnken die Bühne betritt, ist eines klar: Hier reißt der Humorpegel stärker aus als so manche EKG-Linie. Der Notarzt und Comedian aus Hamburg hat für sein Programm sogar ein eigenes Genre erfunden: Medi-tainment. Einen Abend lang nimmt Dr. Warnken uns mit in seinen skurrilen Rettungsalltag: zu Shampoo-Flaschen und Schonhaltung, Dauereinsatz und Döner, kritischen Kollegen und atemberaubenden Anekdoten.
Mit seinem interaktiven Comedy-Solo „Scheiße, ein Notfall!“ hat Dr. Lüder Warnken zwei Ziele: unvergessliche Unterhaltung voller Glückshormone – aber auch neue neuronale Verknüpfungen. Denn wir lernen ganz nebenbei: Im Notfall zu helfen ist viel einfacher als gedacht.
Mut zusammennehmen, beherzt helfen – und bloß keine Angst vor Fehlern. Dr. Warnken geht es um mehr als einen humorvollen Abend: Er will Deutschland mit jedem Joke zum besten Ersthelfer-Land der Welt machen.
Sei dabei, wenn diese Mission Wirklichkeit wird!
Homepage von Dr. Lüder Warnken
Jeder war’s mal, viele sind es. Viele wollen’s, wenige lang. Mickie besingt es und Han heißt so. SOLO. Erstmals hat es auch Paulus erwischt: Nach zwei bahnbrechenden Programmen mit seinem kongenialen Bruder muss er diesmal alleine ran. Er nutzt dies, um für alle Suchenden da draußen aufzuarbeiten, wovon er viele hatte: Dates. Das häufigst anvisierte Minenfeld dieser Welt. Anhand von fünf überlebten Tinder Dates werden Fehler, Red Flags und vor allem die eigene Vergangenheit aufgearbeitet. Von Opernball mit DJ Ötzi bis Maturareise Exzess, all die Storys, die im Zuge dieser Treffen erzählt wurden, landen nun gesammelt auf der Bühne. Ob das eine gute Idee ist?
Wünsche und Wunder, die neue Show zur Weihnachtszeit
Drew Sarich und Titus Vadon haben sich mit dem Mysterium Weihnachten auseinandergesetzt. Wie inspiriert uns Weihnachten? Woher kommt das viel zu bekannte Gefühl von Melancholie während der Festtage?
Was für eine Auswirkung hat Glauben an ein modernes Leben?
Und warum verdammt nochmal müssen wir uns benehmen?
Solche Fragen werden gestellt und verarbeitet, mit Humor, Leidenschaft und jeder Menge Musik!
Weihnachtslieder, die wir kennen, und auch solche, die vielleicht in Vergessenheit geraten sind werden in neuem Klang des Endwerk Orchesters erklingen. Doch auch vielen brandneuen Liedern wird das Rampenlicht geschenkt. Teils Frech, teils freudig
und dann wieder sehr berührend.
Drew Sarich teilt seine Kindheitserinnerungen von Weihnachten in St. Louis und kombiniert die Geschichten mit Anekdoten seiner Reisen über eine zwanzigjährige Karriere.
Es erwartet Sie ein ungewohnter Weihnachtsabend voller Freude, Frechheit mit einem Augenzwinkern und dann besinnliche Momente, die schöner nicht sein könnten!
Drew Sarich - Gesang, Gitarre
Titus Vadon - Musikalische Leitung, Schlagzeug, Gesang
Harald Baumgartner - Bass, Gesang
Christopher Harras - Gitarren, Gesang
Bernhard Rabitsch - Trompete, Flügelhorn, Gesang
Rainer Gutternigg - Trompete, Flügelhorn, Posaune, Violine
Manfred Franzmeier - Saxophon
Erwin Bader - Tasteninstrumente, Gesang
Nach Jahren mit immer größeren Bands und Projekten verbringt Ernst Molden 2027 ein ganzes Jahr solo auf der Bühne. Die „Einzelgänge“, ein ursprünglich im Wiener Rabenhof Theater entwickeltes Soloprogramm, gehen auf große Reise.
„Ernst Molden… ich halte ihn für den besten Singer-Songwriter Österreichs.“
Michael Köhlmeier
„2027 werde ich 30 Platten veröffentlicht haben, mit gut 300 Liedern.
2027 werde ich 32 Jahre auf der Bühne verbracht haben.
2027 werde ich, wenn der Herrgott will, 60 Jahre alt.
2027 werde ich mich ein Jahr lang von den wunderbaren Musikantinnen und Musikanten verabschieden, die mich bis hierher begleitet haben, und allein durch die Lande ziehen, allein mit einer Gitarre (oder zwei), mit diesen 300 Liedern und jeden Abend mit einem neuen Programm.“
Ernst Molden
Sie ist blaugelb, liebt Musik und ist in deutschen Kinderzimmern mittlerweile voll angekommen: Eule, die wohl coolste Vermittlerin musikalischer Abenteuer ist auf großer Entdeckungsreise. Mit enormem Erfolg! Seit Erscheinen des Debüt-Hörspiels von Charlotte Simon, Nina Addin und Christina Anders verkauften sich die mittlerweile vier Eule-Alben so gut, dass die Macherinnen gleich zwei Mal die goldene Schallplatte und eine Platin-Platte erhielten.
Seit 2016 steht die arglose Eule in der Inszenierung von Christina Anders und Cristiana Garba auch auf der Theaterbühne und versetzt Kinder und Eltern in Begeisterung. Über 100.000 Besucher in ganz Deutschland feierten mit Eule bereits eine Theater-Konzert-Party. Seit 2023
das Team außerdem mit "Eule findet den Beat - Mit Gefühl" auf Tour.
Homepage von Eule findet den Beat
„Unmöglich!“ heißt das neue Konzertprogramm von FALK. Mit gewohnt liebevollem Pöbeln amüsiert sich der satirische Songdichter gemeinsam mit seinem Publikum über die Absonderlichkeiten des Alltags – bissig, mit scharfer Beobachtungsgabe und erfrischend grenzüberschreitend.
Für einen Konzertabend bei FALK ist die Fähigkeit zur Selbstironie absolut förderlich, humoristische Verstocktheit hingegen eher hinderlich. Doch seine Kunst bietet auch dieses Jahr mehr als Frechheiten & Provokation. Zwischen Sarkasmus und Pointen bleibt auch Raum für leise Momente, die berühren.
FALK hat für seine Kunst zahlreiche Auszeichnungen erhalten, unter anderem den DEUTSCHEN KLEINKUNSTPREIS 2025 in der Kategorie Musik.
Die Wiener Wochenzeitung FALTER hat in den letzten Jahren einige der größten Korruptionsfälle des Landes aufgedeckt. Beim Gastspiel im Stadtsaal präsentiert der FALTER aktuelle Diskussionen und relevante Recherchen zu Themen aus Politik, Kultur, Natur, Medien und dem Stadtleben - wie eine Zeitung, nur eben im Theater. Auf der Bühne stehen Redakteurinnen und Redakteure rund um Chefredakteur Florian Klenk, sowie prominente Gäste.
Die Veranstaltung wird vom Falter fotografisch festgehalten.
Thema am 21. Oktober 2026: Nach dem Hitzesommer: Wie kommen wir da wieder raus?
Dürre, Ernteausfälle, Hitzechaos. Österreich hat die Auswirkungen des Klimawandels heuer gespürt wie nie zuvor. Was kommt da noch auf uns zu, was taugt das neue Klimagesetz und wie können wir uns bis zum nächsten Sommer wappnen?
Zu Gast: ORF-Meteorologe Marcus Wadsak, die Umweltökonomin Sigrid Stagl, der Vertreter der österreichischen Zementindustrie, Sebastian Spaun, der Neos-Klimasprecher Michael Bernhard und der Klimapsychologe Thomas Brudermann, Moderation: Katharina Kropshofer.
AKT 1 - Marcus Wadsak: Übers Wetter reden, zwischen Warnung und Panik
Der bekannte ORF-Wettermann und Meteorologe berichtet seit 30 Jahren über Wetter und Klima. Er erzählt, wie man die richtige Balance aus notwendigen Warnungen und vermeidbarer Panik findet. Und er beschreibt, wie sein Berufsstand zur Zielscheibe von Aggression und Verschwörungstheoretikern geworden ist.
AKT 2 - Trotzdem lachen: Wie Humor hilft, mit der Klimakrise umzugehen
So manchem ist vergangenen Sommer das Lachen vergangen. Ein Fehler, wenn es nach dem Klimapsychologen Thomas Brudermann geht. Wie uns Humor hilft, nicht die Hoffnung zu verlieren, erklärt er in der Klima-Revue mit Katharina Kropshofer.
AKT 3 - Diskussion: Der Traum vom „grünen“ Wirtschaften
Klimaschutz und wirtschaftlicher Erfolg gelten vielen als Gegensatz. Die Umweltökonomin Sigrid Stagl sieht das anders: Nur eine ökologische Wirtschaft könne unseren Wohlstand erhalten. Die Industrie braucht Rahmenbedingungen von der Politik, argumentiert hingegen der Geschäftsführer der Österreichischen Zementindustrie, Sebastian Spaun. Der Klimasprecher der Neos, Michael Bernhard, hat den Entwurf für das neue Klimagesetz der Regierung mitverhandelt und kennt die Herausforderungen für den Gesetzgeber. Eine Podiumsdiskussion, moderiert von Katharina Kropshofer.
Mit musikalischer Begleitung von Julia Reißner
Ein Talk
Der Investigativ-Journalist und der Investigativ-Kabarettist in einem gemeinsamen Gespräch über die politische Realität unseres Landes.
Pointiert, reflektiert und vor allem gut recherchiert bereiten sie eine Mischung aus Investigativ-Journalismus, Satire und Gesellschaftskritik auf. Ein Realitätscheck mit Unterhaltungsfaktor.
Jede Aufführung von „Sag Du, Florian...“ ist einzigartig, weil das Programm ständig in Bewegung ist, Neues bietet und sich stets selbst aktuell fortschreibt.
Florian Scheuba und Florian Klenk berichten vom politischen Alltag in Österreich: über Skandale, Intrigen und Hintergründe, immer auf Basis der aktuellen Schlagzeilen.
Dafür haben sie ein neue Kunstform kreiert: Korruptions-Jazz. Einer gibt das Thema vor, der andere improvisiert dazu. Sie zitieren aus Akten, vergleichen alte und neue Fälle und entdecken so, dass viele der handelnden Personen immer wieder in teils unterschiedlichen Rollen auftauchen.
Dabei gibt es viel zu staunen und um fassungslos zu sein, aber auch viel zu lachen.
Demokratie, Wirtschaft, Umwelt, Hoffnung auf eine bessere Zukunft - alles geht den Bach runter?
Florian Scheuba setzt sich in Bachwatch-Mission ans Ufer, hält Ausschau nach Rettungsschwimmern und dunklen Abwasser-Kanälen, fragt sich, ob dieser Bach schon ein Mainstream ist und begegnet ausufernden Untergangstendenzen mit dem trotzigen Bau von Humor-Dämmen.
Dabei drängen sich ihm viele Fragen auf:
Soll das „Ja natürlich-Schweinderl“ Landwirtschaftsminister werden?
Hat Donald Trump ein „Küchenkredenz-Problem“ - Sprung in der Schüssel, Schraube locker, nicht alle Tassen im Schrank?
Müssen Autokraten beim Lügen überhaupt noch so tun, als würden sie die Wahrheit sagen? Und gilt da für das immerwährend neutrale Österreich der Grundsatz: „Der eine sagt so, der andere sagt so, wir sagen: Soso…“?
Ist Empathie, so wie Elon Musk meint „die entscheidende Schwäche der westlichen Zivilisation“? Oder, dass sich diese Zivilisation Leuten wie Musk ausgeliefert hat?
Geht es uns wirklich besser, wenn es anderen schlechter geht? Wird ein Arschloch wählbar, wenn es „unser Arschloch“ ist?
Und darf man heutzutage noch überall sagen, dass man heutzutage nirgendwo mehr was sagen darf?
Fakten haben es nicht leicht in den sozialen Medien. Da helfen wir nach!
FUN FACTS ist ein neues unterhaltsames Nachrichtenformat, das Fakten durch Humor und Prominenz zu mehr Reichweite verhilft. Bekannte Faktenfans präsentieren humorvoll und konstruktiv, was wirklich wichtig ist. So helfen wir den Fakten auf die Sprünge und den Menschen aus dem Sofa.
Ohne Sender und ohne Konzern dahinter – gestartet und getragen von den Künstler*innen selbst. Statt Hetze, Heuchelei und Hass bietet Fun Facts Humor, Haltung und Hoffnung.
Unsere Recherche und journalistische Einordnung erfolgt in Kooperation mit ausgewählten Medien & Medienschaffenden aus Österreich, sowie CORRECTIV.
Alle Folgen Fun Facts. findet ihr auf funfacts.de
Hinweis: FUN FACTS. wird aufgezeichnet! Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmt ihr der eventuellen Nutzung von Bild- und Tonaufnahmen eurer Person uneingeschränkt zu.
Im Anschluss an die Aufzeichnung gibt es dann eine Mixed-Show zu sehen.
Line-Up:
03.10.2026 FUN FACTS. mit Toxische Pommes
Videoaufzeichnung mit anschließender Comedy Mixed Show.
10.10.2026 FUN FACTS. mit Berni Wagner
Videoaufzeichnung mit anschließender Comedy Mixed Show.
24.10.2026 FUN FACTS. mit Florian Scheuba
Videoaufzeichnung mit anschließender Live-Show von DOSSIER.
31.10.2026 FUN FACTS. mit Barbara Blaha
Videoaufzeichnung mit anschließender Comedy Mixed Show.
07.11.2026 FUN FACTS. mit Benedikt Mitmannsgruber und Schwesta Ebra
Videoaufzeichnung mit anschließender Live-Performance von Schwesta Ebra + Comedy Mixed Show.
14.11.2026 FUN FACTS. mit Sonja Pikart
Videoaufzeichnung mit anschließender Comedy Mixed Show.
05.12.2026 FUN FACTS. mit Klaus Oppitz und David Friedrich
Videoaufzeichnung mit anschließender Comedy Mixed Show.
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20, 25 oder doch 30 Jahre?
Schon der Versuch, ein eindeutiges Entstehungsjahr des Duos Gansch & Breinschmid anzugeben, kann getrost als herausfordernd bezeichnet werden.
Begonnen, zu zweit Konzerte zu spielen, haben wir 2007. Im Porgy war unser erstes, dort trat unser Duo aber schon 2002 als Bestandteil des Vienna Art Orchestras auf. Mathias Rüegg forderte uns, nachdem das Publikum auch nach der Zugabe noch nicht genug vom VAO zu haben schien, auf, doch „etwas“ zu machen. Da Georg und ich uns seit Jahren musikalisch wie humoristisch sehr vertraut waren, machten wir dann unser ganz eigenes „Etwas“ und hoben unser Projekt so aus der Taufe. Zum allerersten Mal gemeinsam auf die Bühne gingen wir aber 1997 – und zwar im Porgy, wo sonst? –, das damals noch in der Spiegelgasse sein Zuhause hatte. Bei dieser ersten gemeinsamen Session wurden wir beide von der Wiener Musikszene entdeckt und kehrten unseren Karrieren als klassische Musiker sofort ohne zu zögern den Rücken.
Gibt es uns nun zwei, zweieinhalb oder gar drei Jahrzehnte? Entscheiden Sie selbst, uns ist es wurscht, aber wir freuen uns sehr, dass wir einander über den Weg gelaufen sind!
Auf die nächsten 20, 25 oder 30 Jahre!
Sein neues Comedy-Programm über den täglichen Kampf mit dem ultimativen Gegner: dem eigenen Leben.
Gernot Kulis nimmt das Leben, wie es ist – auf die Schaufel. Ob im chaotischen Familienalltag, auf abenteuerlichen Reisen mit schrägen Begegnungen oder im unausgewogenen Duell gegen die künstlich intelligente Badezimmerwaage – überall lauern Konflikte, die er nur auf eine Weise löst: mit Humor. Er kann nicht anders.
Ausgestattet mit der K.I. – der Kulis Intelligenz – nimmt er sich in seinem neuen Programm der großen und kleinen Fragen seines Lebens an – stets bereit, auch im Ernst einen Witz zu finden.
Und das wie immer auf seine unverwechselbare Art: energiegeladen, vielstimmig, mit vollem Körpereinsatz und einem Tempo, das einem den Atem raubt.
Gernot Kulis kann eben nicht anders.
Ein Programm über Freundschaft, Ehe und smarte Haushaltsgeräte, die einfach zu viel wissen.
Ein Weihnachtsdebakel
Was kann schöner sein, als einmal im Kreise der Familie in aller Ruhe und Besinnlichkeit das Fest des Jahres zu begehen?
Andere feiern doch auch Weihnachten mitsammen.
Wenn das Essen dann fertig ist, der Tisch festlich gedeckt, wenn die Geschenke fertig eingepackt sind, der Baum geschmückt...
Bald sind alle da. Fein. Wäre da nicht diese Türe.
Eine kleine Unachtsamkeit.
Und das Verhängnis nimmt seinen Lauf...
Wenn Gery Seidl mit seiner Tochter für die Schule lernen würde, wären zwei Dinge ziemlich schnell geklärt: Erstens, das Schuljahr wird spannend.
Und zweitens, das Schulsystem hat seit seiner eigenen Schulzeit offenbar keinen Grund gesehen, etwas dazuzulernen.
Beruhigend eigentlich. Eine Konstante. Während sich sonst alles verändert. Einzig der Hund. Schaut dich verliebt an und will einfach nur Hund sein. Ein Vorbild. Und trotzdem ist immer was los. Aber das ist es ja. Muss wirklich immer etwas los sein? Muss das Leben ständig etwas liefern?
Offensichtlich, denn „Nix ist Nie”!
Begleiten Sie Gery Seidl oder besser sein Bühnen-Ich auf einen Spaziergang durch seinen Kopf. Dorthin, wo aus scheinbar banalen Beobachtungen große Fragen werden und wo sich Alltag und Wahnsinn die Hand geben.
Wo Witz und Wort miteinander streitbar in Liebe wohnen.
Eine bittere Komödie von Yasmina Reza als szenische Lesung mit Christoph Grissemann, Manuel Rubey & Robert Stachel
Drei Männer, ein Bild, weiß mit weißen Streifen. Als Serge für viel Geld ein monochromes Kunstwerk ersteht, nimmt ein turbulenter, handgreiflicher und schließlich wieder versöhnlicher Konfliktstrudel seinen Lauf. Im ernüchternden Licht von Zorn, Enttäuschung und Karrierefrust sehen drei langjährige Freunde, Großstadtneurotiker durch und durch, die Rituale ihrer Männerfreundschaft einstürzen. Weltvorstellungen driften auseinander, ungekannte Risse im eigenen Leben kommen zum Vorschein — eine furchtbar komische Katastrophe.
Mit „KUNST“, der preisgekrönten Komödie von Yasmina Reza, der wohl meistgespielten zeitgenössischen Dramatikerin, erfüllen sich die drei Ausnahmehumoristen ein Lieblingsprojekt. Christoph Grissemann, Manuel Rubey und Robert Stachel präsentieren den berühmten Dialogreigen mit Charme, Witz und Präzision — direkt, pointiert und mit sparsamem Einsatz szenischer Mittel. Ein schräger, bestechender und temporeicher Abend über Freundschaft, Empfindlichkeiten und die Bedeutung moderner Kunst.
Homepage von Manuel Rubey
Homepage von Robert Stachel
Da gegen Gunkl Anklage seitens der Staatsanwaltschaft Wien erhoben und ein strafrechtliches Verfahren eröffnet wurde, sind alle Spieltermine mit der Beteiligung des Künstlers ab sofort abgesagt.
Ende dieses Jahres würde Hansi Dujmic, der uns schon viel zu früh verlassen hat, seinen 70. Geburtstag feiern. Da der begnadete Musiker, Sänger und Schauspieler aber auch so viele Jahre nach seinem Tod nicht in Vergessenheit geraten ist, treffen am 28. Dezember 2026 namhafte Kollegen und Freunde im Stadtsaal Wien zusammen, um mit ihrer Musik und Werken von Hansi Dujmic an diesen außergewöhnlichen Künstler, aber auch einzigartigen und besonders liebenswerten Menschen zu erinnern.
Ein Abend mit: Ulli Bäer, Adi Hirschal, Mischa Krausz, Heribert Metzger, Marty Pi, Bernhard Rabitsch, Thomas Rabitsch, Peter Paul Skrepek, Harry Sokal UND Überraschungsgäste
Einen Namen wie „Michael Bauer“ merkt sich niemand. Also sollte der Künstlername auf Social Media einprägsam sein: Als „Heidelbeerhugo“ begeistert er seit 2022 inzwischen über 150.000 Follower auf Instagram, TikTok, YouTube und Facebook. Aber die Leute sagen trotzdem, wie sie wollen zu ihm: Ribiseldjango zum Beispiel und er hört auch auf alles.
Weil es Hollunderheinzi und seinem Publikum auch live so viel Spaß zusammen macht, präsentiert er nun sein zweites Kabarettsolo und fragt sich: Werden Dinge wirklich besser, nur weil man sie immer wieder macht? Wie oft ist er schon barfuß an seinem Nachtkastl vorbeigegangen, und trotzdem gibt sein kleiner Zeh dem Holzfurnier regelmäßig ein Begrüßungsbussi. Muss man alles probiert haben? Und wie oft muss man etwas machen, bis man weiß, dass man es tatsächlich nicht kann? So feiert Brombeerbertl in seinem neuen Programm „10-Meter-Turm“ einen Abend der Beinahe-Erfolge im Leben. Gelacht werden darf mit und über Paprikapeppi und seine Fehleinschätzungen vermeintlich glasklarer Situationen.
Begleiten Sie Gurkengustl zum Familienbesuch bei seiner serbischen Mutter und erleben Sie das legendäre 3-Augen-Gespräch, das sein Onkel dabei nie auslässt. Beamen Sie sich mit Wacholderwickerl in die 90er, wo er jahrelang im Reserve-Team seines Herzensfußballklubs ASV Vösendorf gespielt hat. Insgesamt acht Minuten.
Sein größter Erfolg: Er blieb verletzungsfrei. Kurkumakurtl wuchs heran, verhütete so konsequent wie erfolgreich – was seine beiden Kinder bestätigen können – und kennt daher auch sämtliche Herausforderungen des Alltags, als Familienvater und Mann der besten Frau der Welt. Auf der Bühne erfüllt Heidelbeerhugo, wie schon bei seinem Debütprogramm „Was frag ich auch so blöd?“, Versprechen, die er nie gegeben hat, und erfreut somit sein Publikum. Schmeißen Sie sich in die Badepanier und springen Sie mit ihm vom 10-Meter-Turm! Was wirdʼs? Köpfler oder Bauchfleck?
Regie und Co-Autor: Paul Klambauer
Helene Bockhorst hat es geschafft: endlich geheilt, endlich erfolgreich! Fragt sich
nur, wie die Meisterin der schonungslosen Selbstkritik es verarbeiten wird, dass
sie sich mittlerweile selber ganz okay findet. Und worüber kann man sich
überhaupt noch lustig machen, wenn man ganz oben angekommen ist - aber
nicht nach unten treten will?
In „Ausgesorgt“ geht es um den wahren Endgegner der Menschheit: Die eigenen
Emotionen.
Wie viele Minuten pro Woche sollte man sich laut WHO-Empfehlung ärgern? Wann
wird es endlich Untertitel für Gefühle geben? Ist es besser, Angst zu haben, als
gar keine Emotion? Und muss man sich von ein bisschen Gehirnchemie wirklich
vorschreiben lassen, wie es einem geht?
In einer emotionalen Achterbahnfahrt durch die menschliche Psyche wird das
Publikum liebevoll durchgeschüttelt und hat am Ende nicht nur hemmungslos
gelacht, sondern auch gestaunt, sich berühren lassen und vielleicht sogar einen
besseren Zugang zur eigenen Gefühlswelt gefunden.
Ein Abend mit absurden Alltagsbeobachtungen, Selbstreflexion und der
Erkenntnis, dass man zwar materiell ausgesorgt haben kann - emotional aber,
zumindest in dieser Welt, garantiert nicht.
Achtung: Wir weisen darauf hin, dass das Programm für Kinder und
Teenager unter 16 Jahren nicht geeignet ist.
Nach über 200 Shows in Deutschland und Österreich mit „plugged“, dem ersten Soloprogramm von Helmfried von Lüttichau (das sogar dem Kollegen Hubsi – also seinem Freund Christian Tramitz gefällt), geht „Weil's raus muss – Das zweite Programm“ an den Start. Helmfried von Lüttichau zaubert Humor und Leichtigkeit auf die Bühne, geerdet mit Lebenserfahrung und dem Erfahrungsschatz von vier Jahren on tour. Und das in seiner gewohnten Art - persönlich, sympathisch und echt!
Endlich, das zweite Programm! Tausend neue Ideen, Gedanken und Melodien schwirren dem Ü60-Newcomer in seinem Kopf herum! Nur blöd: Das zweite Programm ist bekanntlich das Schwerste. Fürs erste hast du dein ganzes Leben Zeit, beim zweiten muss plötzlich alles ganz schnell gehen! „Zur Eile angetrieben, macht er viele Fehler“ stand schon in seinem Schulzeugnis. Wie soll man dieses Chaos ordnen? Was muss rein, was muss raus? Keep cool. Aus den viel zu kleinen Kindergitarren ist er längst rausgewachsen. Zeit, sich zu vergrößern. Helmfried auf Stelzen? Nein, aber vielleicht mit eigenen Songs? Von denen einer „Wenn ich lache“ heißt. Oder er plaudert von heimlich gehörten Schlagern aus den 1970ern, singt einen beinharten Protestsong - oder ein lyrisches Liebeslied. Freimütig zeigt er, was ihn umtreibt und bewegt: Das Leben, das Lieben, das Altern – und wie er in Zukunft damit umgeht. Mit Neugier und der Freude am Spielen. Ob todernst oder ausgelassen, albern oder nachdenklich. Hauptsache, dass am Ende was bleibt.
Homepage von Helmfried von Lüttichau
Eine kabarettistische Revue
Es war einmal ein Opernsänger! Philipp Schausberger Der hatte 2 Schüler, einer davon der Kabarettist Herbert Steinböck, der andere der Pop Entertainer Roman Schwendt. Und weil sie nun mal so gerne sangen, fassten sie einen Entschluss!
Lasst uns doch miteinander einen Liederabend machen!
„Super, und was singen wir da, Herr Lehrer?“
"Alles, alles, was uns Spaß macht! 3 – stimmig, 2 – stimmig, solo, Quodlibet, Kanons... oder heißt des Kanonen?“
„Der Plural von Kanon heißt Kanon?“
„Sehr fantasievoll, Herr Lehrer, und was ist ein Quodlibet?“
„Ist doch wurscht, lasst uns einfach trällern, flirren, tirillieren, flöten, grölen und flüstern!“
„3 – stimmig grölen... Herr Lehrer, das kriegen wir hin!“
Es erwartet sie ein Reigen bunter Melodien, vom Musical zur Filmmusik, vom Choral zum Schubertlied, vom Wienerlied zum Bauerngstanzl, vom Schlager zur Arie!
„Und auch ein paar Nummern aus eigener Feder!“
„Alles was sich halt 3 – stimmig singen lässt. Und die Vierte im Bunde ist die überragende Christina Zauner am Flügel."
„Was für a Flügel? Is des des in die Dosen?“
Viel Spaß mit Herbert Steinböck feat. „Die 3 BariTöne“
“Ein unvergesslicher Abend mit 3 unvergesslichen Künstlern!” (Kronen Zeitung)
“Was dabei herauskommt, wenn sich ein Pop-Sänger, ein Kabarettist und ein Opernsänger zusammentun? Ein höchst amüsanter, schwungvoller Abend!” (NÖN)
Mitten aus der komplett irrsinnigen Normalität unseres derzeitigen Alltags entspringen sehr lustige Geschichten. Klingt unglaublich. Doch genau darum wird es gehen. Diese Geschichten werde ich erzählen. Maximal leichtfüßig, bei grundsolider Bodenhaftung. Rund zwei Stunden lang. Äußerst unterhaltsame Erlebnisse, die gleichermaßen unaufdringlich wie unbeabsichtigt unsere Welt erklären. Zumindest im Groben. Durch durchgehendes Staunen und Lachen. Ist eine ziemlich gute Art, den Abend zu verbringen.
Finde ich jedenfalls. Deshalb mache ich das ja auch. Schon seit Jahrzehnten übrigens. Immer wieder neue lustige Geschichten. Als gäbs keinen Vormittag.
Quasi mein Weg, um immer wieder neue Kraft für den nächsten Wahnsinn zu schöpfen. Kann man sich gut mal angucken. Da macht man nichts verkehrt. Finde ich. Also ich werde in jedem Falle dabei sein.
Ganz kurz vielleicht noch zum Titel. Mein erster Vorschlag war:
„Man muss Probleme auch mal von der Lösung her denken!“
Doch dann meinten alle, das wäre kein guter Titel. Zu lang, zu sperrig, zu bräsig. Ich solle lieber einen kurzen, klangvollen Titel nehmen. Am Besten nur ein Wort. Mit möglichst vielen Vokalen. Das seien gute Titel. Naja, und so kam es eben zu: „Dasjadaknülla.“ Kommt auch im Programm vor.
I
Am 30. Dezember 2001 stand ein 14-jähriger aus Missouri zum ersten Mal auf einer Bühne — in der Turnhalle seiner Highschool. 25 Jahre später steht Ian Fisher am 2. Jänner 2027 mit einem globalen Kreis talentierter Freunde im Stadtsaal in Wien… diesmal kein Midwestern Schulturnsaal. Fisher hat Amerika mit einundzwanzig Jahren gegen Europa eingetauscht, lebt seit Jahrzehnten in Wien, ist längst fixer Bestandteil der österreichischen Musikszene und alter Bekannter des Hauses mit knapp 2.000 Songs, 20 Alben und unzählige Touren durch Europa, Nordamerika und Afrika. Was man bei ihm hört, klingt nach frühem Wilco, nach der Melancholie eines Townes Van Zandt und dem politischen Biss eines Billy Bragg, zusammengerührt mit ländlichem Missouri und einer dunklen Zartheit, die man sich nur auf langen Reisen anhäufen kann — der Rolling Stone nennt es „A world traveler's perspective on American folk-rock." Für diesen Abend holt Fisher Songs aus 25 Jahren auf die Bühne und bringt dazu Dutzende alter Weggefährten aus halb Europa und den USA mit — wer irgendwann irgendwo in dieser Geschichte dabei war, wird vermutlich irgendwo auf dieser Bühne stehen. Ein Abend, der 25 Jahre umspannt — von einer Turnhalle bis zum Stadtsaal.
Wacker welken, fröhlich reifen.
Gespräch, Gesang, Lesung, Showtime!
Ildikó von Kürthy über das Älterwerden, die Jahre des Wechsels und des Abschiednehmens.
Ein Abend für Frauen im allerbesten Alter und für mitbetroffene Männer.
Die Show für Freundinnen, die sich gegenseitig Mut machen und dabei Tränen lachen.
Mit einem Gast und bestimmt einigen anderen Überraschungen.
Homepage von Ildikó von Kürthy
In ihrem neuen Programm „Offline“ räumt Stand-up Comedian Ina Jovanovic mit der perfekten Influencer-Welt auf und zeigt, dass wir alle selbst keine Ahnung haben, was wir hier tun.
Von Followern, die sie bewundern, bis hin zur Familie, die fragt: „Ach so machst den Scheiß immer noch?“, kennt die Kärntnerin mit Balkan-Wurzeln den Balanceakt zwischen der Online- und der echten Welt nur zu gut.
Sie führt das Publikum durch das Chaos der Künstlerin voller Hate-Kommentare, Leistungsdruck und Männer, die bouldern.
Ehrlich, humorvoll und direkt teilt Ina ihre Unsicherheiten über ihr Berufs- und Privatleben.
Außer in der Liebe hat sie, laut eigenen Angaben, keine Probleme – hier werden die Männer nämlich sofort blockiert (klingt sehr nach commitment issues, aber das ignorieren wir jetzt einmal).
Das etwas andere Weihnachtsprogramm
Irmgard Knef und Weihnachten: das passt zusammen wie die Chilischote in den Pfefferkuchen. Verschärfte An- und Einsichten einer alten Berlinerin über Weihnachten und die Vorfreude auf das Fest der Liebe. Ob in Bethlehem oder in Berlin-Kreuzberg, ob im Stall oder im Hinterhof: der süffisanten Grand Dame des Chanson-Kabaretts geht der Zündstoff nicht aus mit dem man Christbaumkerzen zum Brennen bringt. Mit coolen Songs und frechen Sprüchen und Geschichten, die das Leben im Advent so schreibt. Wer wie Irmgard Knef dann auch noch - trotz ständigem Glöckchengeklingel - den musikalischen Kompass halten kann und weiterhin jazzt, groovt und swingt, dem kann kein vorweihnachtlicher Stress das Musizieren vermiesen! Anekdoten, Gedichte, Autobiografisches, Skurriles und die wohl ursprünglichste Weihnachtsgeschichte seit dem Evangelium nach Lukas lassen dieses kurzweilige Programm zu einem vergnüglichen, spaßigen und musikalischen Abend werden. „Glöckchen hier - Glöckchen da“ alle Jahre wieder und immer wieder anders: Irmgard Knef - das Weihnachtsprogramm reloaded.
von und mit Ulrich Michael Heissig
Aller guten Dinge sind Drei! Vorhang auf und Applaus für das dritte Stand-Up Programm von: Jan van Weyde!
„IMMER WEYDER…“ dreht sich das Hamsterrad des alltäglichen Wahnsinns für den Kölner Comedian, Schauspieler und Familienvater.
Er, weiterhin mittendrin im Spagat zwischen Bühnen, Tv-Shows, Elternabenden und dem häuslichen Bermuda-Dreieck aus weiblichen Hormonen:
Eine Tochter in der Wackelzahn-Pubertät, eine Zweite an der Schwelle zum trotzigen Teenager und eine Ehefrau in der Prämenopause…
Jan van Weyde tanzt auf seinem persönlichen Vulkan. Wo andere verzweifeln, schöpft Jan unermüdlich Comedy-Gold! Er spielt, triumphiert und … scheitert. „Falls wat is“, steht ihm natürlich sein Kumpel Heiko zur Seite.
Mit zuverlässigem Gespür für Fettnäpfchen lautet Heikos Lebens-Motto: Auf der Welle des Shitstorms surft es sich einfach am besten - Eine Parade der Peinlichkeiten im Fahrwasser der Freundschaft!
Dabei will Jan doch nur unterhalten! Und das kann er wie kaum ein anderer. Denn er ist charmant, er ist schnell, er ist einfach Jan.
Jan van Weyde nimmt das Publikum mit in seine Welt der absurdesten Beobachtungen.
„IMMER WEYDER“ ist Stand-Up mit Herz und Tempo.
Herzlich Willkommen im “Hotel Atze”, hier wird nicht nach Kompromissen gesucht, hier gibts aufs Maul.
Die neue Comedy-Show von Jean-Philippe Kindler setzt auf Pöbelei. Denn klar ist ja: Fortschritt wurde noch nie erkuschelt, sondern erkämpft. 4-Tages-Woche und 8-Stunden-Tag wurden ja nicht herbeimanifestiert, sondern erfolgreich erstritten. Die „Spaltung der Gesellschaft” ist für Kindler deshalb keine negative Zeitdiagnose, sondern Chance: Wir müssen alle mehr Fetzerei wagen! Der Franzose weiß natürlich auch wovon er spricht und bringt deswegen ein bisschen französische Protestkultur auf die Comedy-Bühne. Und wir alle wissen: Genau das hat Deutschland wirklich bitter nötig. Checkt also ein ins „Hotel Atze”!
„We Were Made For These Times“ markiert das 40-jährige Jubiläum der Klezmatics mit einem kraftvollen neuen Werk, das in Protest, Hoffnung und Widerstandsfähigkeit verwurzelt ist. Veröffentlicht am Internationalen Tag der Arbeit, vereint das Album jüdische, schwarze Gospel-, lateinamerikanische, krimtatarische und avant-jazz Stimmen und schafft eine gemeinsame musikalische Sprache der Solidarität für die Welt, in der wir jetzt leben.
Mehr als ein Album ist es ein lebendiges Projekt – in dem Musik und bildende Kunst als Akte der Verbindung, des Ausdrucks und des kollektiven Handelns zusammenkommen.
Die Klezmatics, geboren 1986 im East Village von New York, verwandelten Klezmer in eine lebendige Kunstform – voller Geist, Witz und unaufhaltsamem Groove. Ihre Musik verbindet ekstatische Tanzrhythmen und poetische jiddische Texte mit der Schärfe des urbanen Lebens und überbrückt Spiritualität und Subversion mit unvergleichlicher Virtuosität.
„Die Klezmatics sind nicht nur die beste Band in der Klezmer-Vanguard; an einem guten Abend können sie zu den größten Bands der Welt zählen.“— Time Out New York
Richei Barshay – Perkussion
Matt Darriau – Kaval, Klarinette, Saxophon
Lisa Gutkin – Violine, Stimme
Frank London – Trompete, Gitarre
Paul Morrissett – Bass, Tsimbl
Lorin Klamberg – Hauptstimme, Akkordeon, Gitarre, Klavier
Homepage von The Klezmatics
Homepage vom KlezMore Festival
"Wenn ihr mich fragt, warum ich es großartig finde, für Schulklassen Programm zu machen, dann lautet meine Antwort ganz klar: Weil ihr das härteste, aber auch ehrlichste Publikum der Welt seid! Normalerweise stehe ich ja im Wiener Stadtsaal oder im Fernsehen bei den Science Busters im legendären rosa Nilpferd-Kostüm und erkläre Erwachsenen die Welt. Aber Schulklassen? Das ist Rock 'n' Roll in Reinform!
Außerdem stellt ihr die Fragen, die sich Erwachsene gar nicht mehr trauen. "Kann man in einem Schwarzen Loch Spaghetti kochen?" oder "Wie klingt ein Urknall?" – genau das ist Wissenschaft, die Spaß macht! Und wer weiß, vielleicht sitzt ja die nächste Nobelpreisträgerin oder der nächste Quantenphysiker gerade in der dritten Reihe und wirft mit Papierkügelchen.
Es ist mir also eine absolute Herzensangelegenheit, euch zu zeigen, dass Naturwissenschaften nicht aus staubigen Formeln bestehen, sondern die coolste Show des Universums sein kann!" (Martin Puntigam)
Wissenschaft zum Nach-Machen und Nach-Denken – farbenfroh, lustig und lehrreich!
Die Science Busters sind wieder auf der Jagd nach Wissen und Spaß. In ihrem Programm für Schulen zeigen sie, was Wissenschaft kann – nämlich fast alles: Impfstoffe entwickeln, auf den Mars fliegen, krachen, brennen, stinken, …
Außerdem retten und erklären die Science Busters die Welt. Wie das geht? Erraten. Mit Wissenschaft!
Wer nichts weiß, muss also alles glauben. Aber wer viel fragt, ist schon beinahe auf dem Weg zum_zur Nachwuchswissenschaftler:in. Alle Fragen sind erlaubt (und lachen sowieso), wenn der Kabarettist Martin Puntigam und sein Wissenschaftler erklären: womit Drachen Feuer speien, wie lange Glühbirnen die Luft anhalten können und vieles mehr.
Frag nicht so blöd!“ gibt es bei den Science Busters nicht. Im Gegenteil. Blöd ist, wer nicht fragt!
Vorstellung für Schulgruppen
Altersempfehlung: ab der 9. Schulstufe (ab 15 Jahren)
Dauer: ca. eine Stunde (ohne Pause)
Eintritt: € 7,00.- (für Schüler*innen)
Für Anmeldungen und weitere Informationen schicken Sie uns bitte eine Email an office@stadtsaal.com
Homepage von den Science Busters
Nach dem ausverkauften Erfolgsprogramm „Die 50+ Jahre Austropop Revue“, begibt sich Katharina Straßer auf eine musikalische Zeitreise in die 90er – dorthin, wo die REC-Taste heilig, der Bleistift unverzichtbar und der Fruchtzwerg noch gesund war. Gemeinsam mit der Spicy Backstreet Band erinnert sie sich zwischen Diddl Maus, Baywatch und Tschisi Eis an ihr Erwachsenwerden: Von ersten Schwärmereien, großen Gefühlen, kleinen Dramen und den eigenen Mixtapes für genau diese Lebenslagen. Nostalgisch, humorvoll und berührend – ein Abend für alle, die noch wissen, oder wissen wollen, warum man damals für Salat einen Bleistift brauchte, „bis es dunkel ist“ eine gültige Uhrzeit und eine Geisterfahrermeldung der Endgegner des Mixtapes war.
Katharina Straßer - Gesang
Geri Schuller - Klavier
Hanna Pichler - Gitarre und Geige
Erich Buchebner (alias „Ricky Gold“) - Bass
Bernhard Egger - Schlagzeug
Katja Berlin geht mit ihrer Erfolgsreihe „Die Torten der Wahrheit“ erneut auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Im Mittelpunkt des neuen Bühnenprogramms steht ihr aktuelles Buch “Wann eine Idee für gut befunden wird”. Seit Jahren begeistert Katja Berlin mit ihren legendären Tortendiagrammen ein Millionenpublikum. Was als satirische Infografik begann, ist längst zu einem eigenen Bühnenformat geworden: klug, pointiert, überraschend politisch – und dabei immer zutiefst komisch.
Ihr neuestes Buch „Wann eine Idee für gut befunden wird“ sammelt die aktuellsten gesellschaftskritischen Grafiken von Katja Berlin zu den großen Themen der Gegenwart: Rechtsruck, Klimakrise, Frauenfeindlichkeit, Sozialabbau und warum Onlineshopping so nervt. Diese Themen bringt sie nun live auf die Bühne – mit neuen Diagrammen, scharfem Witz und präziser Beobachtungsgabe. Zwischen Statistik, Satire und Selbstironie zerlegt sie Entscheidungsprozesse, Mehrheitsmeinungen und gesellschaftliche Dynamiken in ihre Einzelteile.
Was nüchtern aussieht, entpuppt sich als hochkomische Analyse unserer Zeit. „Die Torten der Wahrheit“ versprechen einen Abend voller kluger Pointen, überraschender Perspektivwechsel und sehr eindeutiger Kreisdiagramme. Ein Programm für alle, die wissen wollen,wie wir in Krisenzeiten den Humor bewahren können.
Das Kindertheater Papperlapapp gastiert mit dem Mitmachstück "Valerie und die Gute-Nacht-Schaukel" für eine Vorstellung im Stadtsaal in Wien.
Jeden Abend das gleiche Spiel: Valerie will nicht ins Bett! Stattdessen schwingt sie sich auf ihre Gute-Nacht-Schaukel und lässt sich von ihrer Fantasie zu den verschiedensten Schauplätzen entführen. So erleben wir Valerie auf einer Reise ins geheimnisvolle Turbanland, als Kapitän eines Ozeandampfers oder als Bäuerin auf einem Bauernhof. Wir sind dabei, wenn sie mit dem Tierexpress durch die Lande braust, begeben uns mit ihr auf eine lustige Rodelrutschpartie und bestaunen Ihren Mut, wenn sie als Frau Zirkusdirektor Bären und Löwen nach ihrer Pfeife tanzen lässt... Geduldig hat ihr Papa Valerie auf allen Reisen begleitet. Doch nun ist´s genug! Husch ins Bett! Aber wird Valerie die Bitte Ihres Vaters erhören?
Ensemble:
Ruth-Maria Frischherz-Bell (Erzählerin, Gesang, u.a. Zirkusdirektorin)
Julia Wenig (Valerie, Gesang)
Jörg Westerkamp (Papa, Gesang)
Christian Kohlhofer (Erzähler, Gesang)
Das gleichnamige Buch ist im Jungbrunnen-Verlag erschienen, der Tonträger bei Extraplatte.
Text: Mira Lobe
Musik: Erich Meixner
Für Kinder ab 3 Jahren
Nach "Valerie und die Gute-Nacht-Schaukel" bringt das Ensemble einen weiteren Kinderbuch-Klassiker von Mira Lobe auf die Bühne.
Alle leben glücklich und froh im Städtchen am Waldesrand. Doch dann hat der Bürgermeister einen Plan: das kleine Städtchen soll größer werden und der Wald muss weg!
Die Kinder sind traurig und die Tiere verzweifelt. Juliane und Julius wollen nicht tatenlos zusehen und schmieden selbst einen Plan. Werden sie es schaffen, den Wald zu retten?
Ein Musiktheater-Stück, das Mut macht und zeigt, dass es immer eine Lösung gibt.
Ensemble:
Nora Hackstock (Juliane)
Benjamin Plautz (Julius)
Jörg Westerkamp (Bürgermeister u. Wildschwein)
Ruth-Maria Bell (Alte Frau, Hullewulle u. Käfer)
Das gleichnamige Buch (Mira Lobe) ist im Jungbrunnen-Verlag erschienen.
Musik: Max Bell
Liedtexte: Ruth-Maria Frischherz-Bell
Für Kinder ab 3 Jahren
Facebook Seite vom Kindertheater Papperlapapp
Fitness-Experten, Eltern-Berater, KI-Propheten, Schlaf-Optimierer, Zimmerpflanzen-Psychologen, Wespen-Flüsterer und Erbsenmilch-Sommeliers.
Die Welt ist voller (männlicher) Bescheidwisser.
Ich hingegen verliere mit jedem Lebensjahr an Klarheit.
Am klügsten war ich vermutlich im Kreißsaal.
Moses teilte das Meer, ich teile mit Ihnen meine Zweifel.
Wer nach diesem Programm mehr weiß, der hat nicht richtig zugehört.
Damit platzt er wohl, mein großer Traum vom Nebenerwerbs-Guru.
Ein Abend, der beweisen möchte, dass die Nachfreude die schönste Freude ist.
Die abenteuerlichen Fall- und Familiengeschichten des Arztes Christian Reiter verbinden sich zu dem Porträt eines faszinierenden Universalgelehrten, der unsere Gesellschaft am Seziertisch erlebt und sie gemeinsam mit Florian Klenk obduziert.
In seinem Studierzimmer sammelt Christian Reiter Schädel, Haare, Larven, Mumien und Totenmasken. Als Falter-Chefredakteur Florian Klenk diese Schätze sieht, entdeckt er die Abgründe des Menschen und die Überzeugungskraft der Wissenschaft.
»Man könnte dieses Buch schaurig nennen oder eine Feier der Wissenschaft und des menschlichen Geistes. Man liest es mit angehaltenem Atem und denkt über Leben und Sterben danach anders.« (Daniel Kehlmann)
Als ich damals mein Buch „Du darfst nicht alles glauben, was du denkst" vorstellte, war eigentlich auch eine Lesetour geplant. Doch schon beim Einlesen merkte ich: Die vielen Erfahrungen und Veränderungen jener Zeit hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht richtig verarbeitet.
Heute, mit einigen Jahren Abstand, ist das anders. Und weil mich bis heute täglich Zuschriften zu meinem Buch erreichen, freue ich mich umso mehr auf meine erste Lesetour. Ich werde daraus vorlesen und von meinen Erfahrungen nach dem Klinikaufenthalt erzählen – von der Zeit, als ich dachte, jetzt bin ich gesund und mir kann nichts mehr passieren. Ich werde über Rückschläge und Niederlagen sprechen. Aber vor allem werde ich beweisen, dass man über Depressionen sehr gut lachen kann.
Kuss, K.
Am 26. Oktober 2026 treten wieder prominente Künstler*innen im Rahmen des Benefiz-Abends „Lachen hilft!“ im Wiener Stadtsaal auf. Mit dabei sind diesmal Der Kuseng, Ina Jovanovic, Heidelbeerhugo und Christina Kiesler, es moderiert die Sängerin und Vorstandsmitglied Beatrix Neundlinger.
Die Künstler*innen spielen Auszüge aus ihren aktuellen Programmen. In „Hoamatlond, Hoamatlond“ nimmt Der Kuseng Heimatgefühle, Identität und österreichische Befindlichkeiten liebevoll aufs Korn – mit viel Schmäh und noch mehr Wiedererkennungswert. In „Offline“ rechnet Ina Jovanovic mit Influencer-Perfektion, Leistungsdruck und digitalem Wahnsinn ab – ehrlich, bissig und herrlich selbstironisch. Mit „10-Meter-Turm“ widmet sich Heidelbeerhugo den großen und kleinen Sprüngen des Lebens – und der Frage, warum wir oft so lange am Beckenrand stehen. Und in ihrem preisgekrönten Programm „Nachspielzeit“ verbindet Christina Kiesler Fußball mit Gesellschaftskritik und zeigt, dass Fairplay auch abseits des Rasens dringend nötig wäre.
Der Reinerlös des Abends kommt wie jedes Jahr dem Integrationshaus Wien zugute, das geflüchtete Menschen beim Ankommen unterstützt und begleitet.
3 Duos und 1 Single - Lachen hilft! am Aschermittwoch
Vier Acts, ein gemeinsames Ziel: Christoph & Lollo, Chrissi Buchmasser, Die Strottern und RaDeschnig sorgen bei unserer Benefizgala LACHEN HILFT! am Aschermittwoch, dem 18. Februar 2027 für einen Abend voller Humor, Musik und scharfsinniger Beobachtungen. Von pointiertem Musikkabarett über Wiener Liedkunst bis zu treffsicherem Doppel-Kabarett ist alles dabei. Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr, und wird moderiert von der Sängerin und Integrationshausvorständin Beatrix Neundlinger. Karten dazu gibt es im Stadtsaal. Das Beste daran: Gelacht wird für den guten Zweck – zugunsten des Integrationshauses!
Christoph & Lollo sind bekannt für ihr bissiges Musikkabarett, schrägen Humor und gesellschaftskritische Songs. Chrissi Buchmasser nimmt in ihren Solo-Programmen mit viel Charme, Selbstironie und treffsicheren Pointen die Herausforderungen des Lebens aufs Korn. Die Strottern verleihen dem Wienerlied einen unverwechselbaren, modernen Klang zwischen Wiener Tradition, Poesie und Jazz. Und RaDeschnig, die Kärntner Zwillingsschwestern Birgit und Nicole, begeistern mit musikalischem Können, schwarzem Humor und scharfem satirischem Blick.
Glück gehabt!
Ruft man einem Menschen zu, der gerade einer gefährlichen, ja lebensbedrohlichen Situation entronnen ist!
„Da hast du aber Glück gehabt!“
Ist sein Glück damit verbraucht? Weil „schon gehabt“?
Muss dieser Mensch dann sein „Glück“ woanders suchen? Ein Neues Glück?
Im Glücks-Spiel? In der Liebe? Im Sport? In der Kunst? Im Internet?
„Fass das Glück!“ hieß ein Radioquiz mit Maxi Böhm in den 1950ern, dort konnte man, wenn man „Glück“ hatte, einen Tlapa-Anzug oder eine Großpackung Persil gewinnen.
Großes Glück = Anzug, Kleines Glück = Waschpulver
Was ist der Unterschied zwischen Massel und Glück?
Man kann was vermasseln, aber kann man auch was verglücken?
Was ist das Gegenteil von Glück? Pech? Unglück??
Fragen über Fragen über Glück.
All diese Fragen, und viele mehr, stellt Lukas Resetarits in seinem 30. Programm „GLÜCK“.
Eine Satire von Lukas Resetarits und Kathrin Resetarits
Glück Auf! Glück Zu!
Eine Reise ins Glück....
Das vielfach ausgezeichnete Humorkollektiv Luksan Wunder ist eine absolute Ausnahmeerscheinung in der Comedyszene. Sie bringen die Absurdität des Medienzeitalters so anders und so lustig auf die Bühne, dass sie sich jeglichem Vergleich entziehen. Man muss sie gesehen haben!
Im Internet, wo sie ursprünglich herkommen, wurden ihre Videos über eine halbe Milliarde mal angeschaut, trotzdem sind sie live noch besser.
Ihr neues Bühnenprogramm ist ein absolut irrwitziger Ritt durch unterschiedlichste Genres der Comedy: Livemusik, Parodien, Sketche und Satire, garniert mit aufwändig produzierten Videos und einigen ihrer typischen Viralformate.
Überraschend, kurzweilig und extrem lustig ist dieses Humor-Universum: Herzlich willkommen in „Dr. Edeljoghurts Multimediapanoptikum 2“!
Welches Kind freut sich nicht auf den ersten Schnee und die vergnügte Zeit in der winterlichen Pracht? Rund ums Schneemannbauen, Schlittenfahren und Keksebacken dreht sich das beliebte Mitmachkonzert der Kinderliedermacherin Mai Cocopelli. Da rückt man gerne ein Stückchen näher, lauscht den poetischen Liedern und hört die Geschichten über die Vorfreude auf Weihnachten. Sogar eine Fichte erstrahlt im festlichen Glanz und alle Jahre wieder fliegen Schneebälle durch den Saal und verbreiten im Nu Freude und strahlende Kinderaugen. Im heurigen Jahr feiert Mai Cocopelli ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum. Mit ihrer kongenialen Band präsentiert sie fröhlich besinnliche Winter- und Weihnachtslieder und lädt die ganze Familie auf eine Stunde voller Musik ein. Schließlich steht das große Fest vor der Tür und was kann es Schöneres geben, als in den Chor mit einzustimmen? Cocopelli Konzerte sind eben für Herz und Ohren gut.
Rezension: Der wohl berühmteste Kinderliedermacher Deutschlands Rolf Zuckowski sagt über die Arbeit von Mai Cocopelli: "Mit dir beginnt eine neue Dimension der Kinderlieder. Wie konntest du uns so lange verborgen bleiben? Dich in deinem Element zu sehen war ein belebender Eindruck, der noch lange in mir nachklingen wird.“
Besetzung:
Gitarre, Ukulele, Gesang: Mai Cocopelli
Keyboard, Gesang: Oliver Kerschbaumer
E-Bass: Ciara Cocopelli
Schlagzeug, Gesang: Lukas Klement
ab 4 Jahren
Sendung mit der Mai
Malarina muss sich etwas überlegen. Ihr Ruhm hat dazu geführt, dass das Finanzamt und die Sozialversicherung ständig absurde Geldbeträge von ihr wollen. Wie praktisch, dass sie in Österreich lebt, einem Land ohne Erbschaftssteuer. Malarina ist eine bürgerliche Pseudo-Feministin. Sie nützt das Patriarchat lieber für ihren Vorteil, anstatt es zerschlagen zu wollen. Also macht sich die Trophäenfrau auf die Suche nach potentiellen Partnern und dated sich durch die Geschichte der Menschheit.
Text: Marina Lacković
Regie: Steffo Sourial
Technische Komposition: Stephan Philipp
Kostüm: Goran Bugarić
Ein Kabarettabend mit Haltung und Humor im Doppelpack. Malarina und Florian Scheuba zeigen jeweils eine 60minütige Essenz ihrer aktuellen Erfolgsprogramme. Zwei Kunstschaffende, die sich kein Blatt vor den Mund nehmen und dabei bestens unterhalten.
Malarina „Trophäenraub“ - Feministisch und voller historischer Referenzen
Florian Scheuba „Schönen guten Abend“ - Geschliffene Satiren und gute Pointen zum Lachen
Homepage von Malarina
Homepage von Florian Scheuba
Baustellen vergehen, Fortschritt bleibt.
Malarina hat sich von der ÖVP abgewandt und ist wieder auf der Suche nach dem perfekten Match. Doch sowohl parteipolitisch als auch privat scheint sie ihren Pool erschöpft zu haben. Zeit für einen Ortswechsel.
In ihrem serbischen Heimatort Pička Materina ist inzwischen die letzte Straße asphaltiert. Sogar ein Autobahnanschluss wird erwogen. Der Fortschritt ist angekommen – und mit ihm die Touristen.
Als Malarina die Führung eines Hotels übernehmen soll, erkennt sie ihre Chance. Zum ersten Mal scheinen Österreich und Serbien dasselbe für sie zu wollen: Remigration. Und ihr ist wichtig, freiwillig zu gehen. Solange es noch freiwillig ist.
Doch was erwartet die Kinder und Enkel der Gastarbeiter dort, wo ihre Familien seit Jahrzehnten Häuser für die Rückkehr bauen? Kann Malarina sich in ihrer Heimat integrieren?
Ehefrau ist Maria zwar noch nicht, aber ein Hochzeitskleid hat sie sich für den Anlass trotzdem schon mal gekauft und wenn man es genau nimmt war Maria auch bei ihrem 1. Programm „JUNGFRAU“ keine Jungfrau mehr und bei ihrem 2. Programm „MEHRJUNGFRAU“, auch keine Mehrjungfrau. Tradition verpflichtet: Titel und Realität dürfen sich gern widersprechen.
Was allerdings klar ist: Viele Freundinnen und Freunde von Maria heiraten – und natürlich fragt sie sich dabei, ob sie das für sich selbst auch will oder ob das Konzept der Ehe mittlerweile etwas outdated ist? Will sie den Staat mit in die Beziehung holen und was ändert sich in der Beziehung wenn man eh schon seit 6 Jahren zusammen ist? Hat man dann einfach noch weniger Sex?
Natürlich bleibt es nicht nur beim Thema Ehe. Das Programm ist thematisch so bunt wie ein Buffet, bei dem niemand weiß, was als Nächstes serviert wird, aber alles knallt. Vielleicht stößt man auch mal auf, aber genau das möchte Maria. An Grenzen gehen, Tabuthemen ansprechen. Es wird mal feministisch, mal peinlich und auch ihre eigenen Unzulänglichkeiten kommen nicht zu kurz. Alles immer im typischen Maria Stil: Trocken, derb, schamlos, manchmal herrlich albern und vor allem: lustig.
Homepage von Maria Clara Groppler
Ein fröhlich-buntes Weihnachtskonzert zum Mitsingen für die ganze Familie
Marko Simsa und seine Band ziehen los, um in ihrer Schatzkiste nach den schönsten Advent- und Weihnachtsliedern zu suchen! Dabei finden sie u.a. eine überraschend verspielte Version von „Kling, Glöckchen, klingeling“ und den groovig-frechen „Weihnachtskekse-Blues“, sie ziehen mit „Rudolf, dem Rentier“ durch den verschneiten Winterwald, hören von Väterchen Frost ein russisches Weihnachtslied und präsentieren mit dem „Weihnachtswundertraum“ ihren neuen großen Hit zum Mitsingen. Bekannte „Hits“ und köstliche Geheimtipps sorgen bei Ihren Konzerten stets für viel Spaß und Freude bei Klein und Groß.
Mit Geige, Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug werden die Lieder zu lustigen, frechen und natürlich auch besinnlichen Geschenken verpackt und diese dann gemeinsam mit dem Publikum eines nach dem anderen feierlich geöffnet... – äh, gesungen! Denn eines steht fest: Singen macht den meisten Kindern (und Erwachsenen) Spaß! Und das natürlich ganz besonders in der aufregenden Weihnachtszeit!
Es spielen:
Aliosha Biz - Singende Geige
Philipp Erasmus - Klingende Gitarre
Judith Ferstl - Festlicher Kontrabass
Sebastian Simsa - Duftende Perkussion
Marko Simsa – Weihnachtlicher Gesang
Homepage von Marko Simsa
Peter Hörmanseder und Robert Stachel synchronisieren ein Jahr, das gefährlich nah am KIpppunkt war. Das Maschek-Jahr 2026. Projiziert. Synchronisiert. Improvisiert.
Maschek blicken zurück, sie drehen – wie immer – den Wichtigen der Welt den Ton ab und reden drüber. Mit den besten Clips aus “Willkommen Österreich” – teils im Original, teils remixed, teils extended.
„Original-Bilder in origineller Deutung. Der Spaß an dem Fake liegt nicht nur in der Erfindung absurdester Dialoge und Ansprachen, sondern auch in der Interpretation von Mimik und Nachdenkpausen. Man kann es nicht nacherzählen, man muss es erleben!“ (Wiener Zeitung)
„Ein raffiniert und abwechslungsreich verschachteltes Szenario, das Medienspott, Sozialkritik, Politsatire und puren Nonsens zu einem grotesk-schrägen und dabei hochintelligent-gewitzten Spaß vereint.“ (Kabarett.at)
„Blöde Witze und große Satire“ (Kleine Zeitung)
“Ein raffiniert und abwechslungsreich verschachteltes Szenario, das Medienspott, Sozialkritik, Politsatire und puren Nonsens zu einem grotesk-schrägen und dabei hochintelligent-gewitzten Spaß vereint.” (Peter Blau)
Das Maschek-Jahr 2026.
ChatGPT, schreib einen Pressetext zum neuen Maschek-Programm, in dem es um das mögliche Ende des Lebens geht, wie wir es kennen. Durch Künstliche Intelligenz, Turbokapitalismus, Postdemokratie und Umweltzerstörung ist die aufgeklärte Welt in Gefahr. Wie kann man sich ironisch damit befassen? Der Titel ist „EXIT – Ausgang ungewiss“
ChatGPT:
Die Welt, wie wir sie kennen, wackelt bedenklich. Künstliche Intelligenz schreibt die Regeln neu, Turbokapitalismus frisst seine Kinder, die Postdemokratie schickt die letzten Illusionen in Pension, und die Umwelt wehrt sich verzweifelt gegen den Menschen. Und wir? Wir schauen hilflos zu – oder klicken wenigstens “Gefällt mir”.
Mit ihrem neuen Programm “EXIT – Ausgang ungewiss” stürzt sich Maschek mitten ins Chaos. Was, wenn die Zukunft schon da ist, aber niemand mehr den Notausgang findet?
Maschek nimmt die großen Krisen unserer Zeit ins Visier. Das Ende des Lebens, wie wir es kennen, mag unausweichlich sein, aber mit Maschek wird es zumindest unterhaltsam.
Danke, ChatGPT.
Comedy ist mittlerweile ein Minenfeld. Worüber darf man noch lachen? Das ist ein Fall für Maxi Gstettenbauer - der verlässliche Minenräumer unter den Comedians.
Viele halten Satire für eine feine Klinge, doch er bevorzugt die Axt. Warum das feine Florett, wenn’s die Kettensäge doch auch tut?
Mit einem Timing, auf das selbst Uhren neidisch sind, hat sich Gstettenbauer zu einen der Top-Comedians des Landes hochgespielt.
Privilegiert, mords heterosexuell und maximal sportvermeidend stranguliert der schwarzhumorige Familienvater das Zwerchfell der Republik. Und zwar so gekonnt, dass man sich danach fragt, ob man weiße Männer nicht direkt verbieten sollte. Gstettenbauer wartet nicht auf Erlaubnis, er erteilt sie sich einfach selbst - in Absprache mit seiner Frau.
KOMPLETT ABSURD ist der befreiende Roundhouse-Kick der deutschen Comedy. Harte Gags, hohes Tempo - mitten aus dem Leben. Und es trifft alle die es verdient haben. Es lässt sich eben viel schöner austeilen, wenn man selbst der größte Witz ist.
Homepage von Maxi Gstettenbauer
Michael Buchinger hat wirklich alles versucht: Er war in Therapie, hat meditiert, Grenzen gesetzt und Bedürfnisse kommuniziert. Er hat an sich gearbeitet. Ganz dumme Idee, kann er niemandem empfehlen. In seinem neuen Bühnenprogramm „Zutiefst oberflächlich" stellt er sich nun die Frage, die unsere Zeit beherrscht: Müssen wir das alles wirklich?
Wir sollen früher aufstehen, besser schlafen, mehr Sport machen, journalen, an unseren Glaubenssätzen arbeiten und dabei natürlich auch noch ausreichend Wasser trinken. Aber vielleicht muss man gar nicht jeden Tag ein bisschen besser werden. Womöglich darf man sogar ein kleines bisschen schlechter werden: Einen Termin absagen, drei Stunden auf dem Sofa liegen und dabei glücklich seufzend Pizza essen.
Mit gewohnt bissigem Humor, persönlichen Anekdoten und viel Selbstironie geht es um Social Media, schlechte Gewohnheiten, gute Ausreden und einen zunehmend erfolglosen Versuch, ein besserer Mensch zu werden. Dabei verteidigt Buchinger all jene vermeintlich oberflächlichen Freuden, die zwischen Morgenroutine, Schrittziel und Achtsamkeitsübung gerne untergehen und stellt die vielleicht wichtigste Frage überhaupt: Was, wenn mit uns eigentlich schon alles halbwegs in Ordnung ist?
Ein Abend zum Mitlachen, Abschalten und gepflegten Liegenlassen der eigenen To-do-Liste. Denn eines weiß Buchinger sicher: Man muss nicht immer an sich arbeiten. Manchmal darf man auch einfach zutiefst oberflächlich sein.
Mike Supancic surft diesmal durch das Traum-Zeit-Kontinuum: In seiner Albtraumhitparade erleben Sie die kostengünstige Do it yourself Chirurgie, Elon Musk als Berater für das österreichische Schulsystem und die dreistesten Städtebeschimpfungen seit Thomas Bernhard.
Künstliche Intelligenz und natürliche Blödheit geben sich ein Stelldichein. Hundertfünfzig Prozent Zölle auf Pinguine und Vulkansteuern auf den Vesuv, die berüchtigte Spielplatzbande feiert ihre tausendste Verurteilung mit einer fröhlichen Bankomatsprengung.
Werden wir wieder munter, oder bleibt der geheimnisvolle Albtraumfänger des berüchtigten Shasi Ben Ghazi die letzte Hoffnung, um den Teufelskreis der Angst für immer zu durchbrechen?
Denn wie schon der hochsteirische Volksmund spricht: „In traumhaften Zeiten muss man wach bleiben. Oder auch nicht.“
Mit seinem neuen Programm „Traumhafte Zeiten“ leitet Mike Supancic 2027 ein Jubiläumsjahr ein!
Mike feiert sein 40-jähriges Bühnenjubiläum sowie seinen 60. Geburtstag!
Macht Zucker dumm? Und wenn nicht, wie erklärt man sich dann den IQ Durchschnitt der Menschheit? Warum belohnt man sich mit einem Keks und nicht mit einer Kohlsprosse? Zucker macht glücklich, aber was ist mit Fenchel? Und warum ist „Zucker-Fee“ ein Kosewort, „Ahornsirup-Elfe“ aber nicht?
Nadja Maleh isst gern Zucker. Und an guten Tagen ist sie sogar Zucker. Nämlich süß. In jedem Fall ein Zuckergoscherl! Und sie weiß: in Zuckerlpapier eingewickelt schaut alles zuckersüß aus: Bonbons, bittere Pillen, Ziegenbemmerl - die Verpackung macht‘s aus! Süße Verlockung oder Mogelpackung? Knackige Weintraube oder vertrocknete Rosine - klüger ist man immer erst nach dem Auspacken.
Mein Tipp: Hören Sie immer auf Ihr Herz. Außer die Zuckerbäckerin empfiehlt Ihnen Punschkrapferl. Dann hören Sie auf die Zuckerbäckerin.
Ist die Evolution des Menschen am Ende oder hat sie gerade erst begonnen? Wie hat der Homo Sapiens es geschafft, zur dominierenden Spezies unseres Planeten zu werden? Und welche Chancen und Verantwortung trägt unsere Generation? Stellen wir die Weichen in Richtung ewiges, interplanetares Leben? Oder stehen wir kurz vorm Anfang vom Ende?
Wissenschaftsjournalist und Science Creator Niklas Kolorz verbindet in seinem neuen Programm „EVOLUTION“ die wichtigsten Erkenntnisse aus unserer Vergangenheit mit den entscheidenden Fragen für unsere Zukunft. Mit einer Mischung aus Wissenschaft, Humor und eindrucksvollen Visuals zeigt Niklas, wie technologische Sprünge, kosmische Rätsel und globale Herausforderungen unsere Entwicklung weiter antreiben werden.
Was bedeutet es, wenn wir eines Tages die ersten Schritte auf neuen Welten setzen? Welche Antworten warten im Universum? Und welche Zukunft gestalten wir selbst?
„EVOLUTION“ ist ein Abend für alle, die nicht nur wissen wollen, woher wir kommen, sondern vor allem, wie unsere Geschichte weitergeht.
Das Herz, ein Wolf
Ein heißer Münchner Sommer: Während die ganze Welt im Freibad ist, auch ihr Freund und ihr Kind, sitzt Nele Kastner am Sterbebett ihres Vaters und wartet mit ihm auf den Tod. Und obwohl er doch natürlich ist, dieser Tod, wirkt kurz vorm Ende alles wie Theater.
In süchtig machendem Sound erzählt Nina Sonnenberg schonungslos, zärtlich und mit bestechendem Witz von einer Vorstadtjugend in den 90ern, von familiären Prägungen, vom Leben und vom Sterben »Eine fein und sensibel erzählte Geschichte, die alle Kinder der 80er zurückführt in eine Kindheit voller Zigarettenrauch und Knorr-Suppen.« Eva Karl Faltermeier
Für alle Leser:innen von Joachim Meyerhoff, Giulia Becker und Stefanie Sargnagel
Nina Fiva Sonnenberg liest aus ihrem Debut Roman, erzählt, wie es zu dieser Geschichte kam und was es alles gebraucht hat, damit der Text ein Buch wird und auf die Bühne kommen konnte. Begleitet wird sie dabei musikalisch von ihrem langjährigen musikalischen Partner DJ Phekt. Sie spielen passende Songs zur Geschichte, Klassiker aus Fivas Repertoire und liefern so den Soundtrack zum Buch.
Homepage von Nina FIVA Sonnenberg
OHNE ROLF steht für pointierte Wortwechsel auf halbem Weltformat. Die vorgedruckten Plakate lassen auf den ersten Blick null Spontaneität zu.
Umso überraschender, dass es dem Duo immer wieder aufs Neue gelingt, die Grenzen ihrer Form auf wunderliche Art zu sprengen. Und das seit zwanzig Jahren.
Ein Grund zum Feiern? Fürs Publikum zweifellos! Doch die beiden verzetteln sich in ihrem sechsten Programm in kürzester Zeit: Soll überhaupt gefeiert werden und wenn ja, wie?
Das Duo gerät ob der Erwartungen der Sprechenden gehörig unter Druck. Die absurden und unterhaltsamen Wortgefechte entblössen ganz neue und private Seiten der beiden Blattländer. Ein kollektiver Lesegenuss von gehobenem Blöd & Sinn. Und das Publikum vollendet den Sound des Abends im Kopf.
Idee, Text und Spiel: Jonas Anderhub & Christof Wolfisberg
Regie, Text, Dramaturgie: Dominique Müller
Womöglich hat Oliver Welter, bekannt als Sänger und Mastermind der Kultband Naked Lunch, auf Zuruf seines Freundes Ernst Molden endlich das getan, was er nach eigener Aussage vor Ewigkeiten schon hätte tun sollen: nämlich eine Platte in seinem, wenn man denn so will, „heimatlichen“ Kärntner Dialekt zu schreiben. Ohne wenn und ohne aber. Unter dem für Welter typischen, leicht fatalistischen Titel „Dås wird nix mehr“ ist so eine Sammlung von Protest-Antiheimat- und, eh klar, Liebesliedern entstanden, die hier bei uns ihre Wien-Live-Premiere feiert. Ein Mensch, eine Stimme, eine Gitarre, zwei Handvoll Lieder und Einiges zu erzählen. Klingt nach großem Showdown. Und ist wohl auch so gemeint!
Hochverehrtes Publikum!
Kennen Sie das Gefühl, dass Sie es völlig richtig machen wollen, tief drin aber wissen, es sicher komplett falsch zu machen?
Dann stimmen Sie mit ein: Sie sind in guter Gesellschaft. Denn irgendwas stimmt immer. Und wenn nicht irgendwas, dann zumindest irgendwer.
Während alle anderen auf Fehlersuche sind, begibt sich Omar Sarsam einen musikalischen Kabarettabend lang mit Ihnen auf die Suche nach dem, was stimmt. Und wenn Sie sich davor auch noch die Packungsbeilage durchlesen, werden Sie zustimmen: „Ich glaube, da stimmt was.“
PACKUNGSBEILAGE – STIMMT
Anwendungsgebiete:
Zur geselligen Abendgestaltung oder bei Verstimmung.
Wirkmechanismus:
Unverbesserlicher Optimismus.
Dosierung:
Einmalig vor dem Schlafengehen abends, in entspannter Atmosphäre.
Die folgenden Informationen sind ausschließlich für Ärzt:Innen bzw. medizinisches Fachpersonal bestimmt:
Voll geile Stimmung Oida.
Nette Leute und so.
Ich schwör Bre, ohne Hexenkreuz, das stimmt.
Anamnese:
Patient kann nicht rechtzeitig in Weihnachtsstimmung kommen.
Status:
Guter Allgemeinzustand, guter Ernährungszustand, charakteristischer Spiralkartoffel und Punsch-Geruch
Therapievorschlag:
Omar Sarsam lädt zu einem Abend voller Musik, Harmonie, Freude, Liebe und Menschlichkeit.
Als paradoxe Nebenwirkung kann jedoch auch Weihnachtsstimmung auftreten.
Oh Du Andere!
Mit musikalischen Auszügen aus den Programmen DIAGNOSE:ARZT, HERZALARM und SONDERKLASSE.
Und Andere
Grundkurs II für Neueinsteigers** und Fortgeschrittene
In den 90ern erfanden Pigor & Eichhorn den SalonHipHop, Fans der ersten Stunde haben längst die wichtigsten Textzeilen als Kompass der augenzwinkernden Alltagsbewältigung übernommen.
Im Bewusstsein dieser Verantwortung legen die beiden den „Grundkurs II“ für Späteinsteiger auf: Mit „Bärte zählen in Mitte“, den „Maulenden Rentnern“, Rabenmüttern und anderen prophetischen Klassikern, aber auch nagelneuen Chansons frisch aus der Werkstatt beglücken Pigor & Eichhorn ihre Fans und ebnen dem intellektuellen Nachwuchs mit textlich wie musikalisch zuverlässig hochwertiger Qualitätsware den Weg.
**die bei der Anrede gewählte norddeutsche Plural-S Form bezieht sich immer zugleich auf weiblich, männlich und diverse Personen. Auf Mehrfachbezeichnung wird zugunsten einer besseren Lesbarkeit verzichtet. Dank an Pigor & Eichhorn für „Plattdeutsch gendern“
Hannes Ringlstetter – bekannt als Entertainer, Musiker, Schauspieler („Hubert ohne Staller“) und Bestsellerautor („Ein Steinpilz für die Ewigkeit“) – geht 2027 mit seiner Band endlich wieder auf große Tournee. Unter dem Motto „Bellavista“ – schöne Aussichten – wird es nach einer kreativen Auszeit und intimen Clubkonzerten wieder laut, lebendig und musikalisch facettenreich.
Das gleichnamige Album „Bellavista“ (erscheint im Dezember 2026) ist natürlich mit im Tourbus – randvoll mit neuen Songs über das Leben in all seinen Höhen und Untiefen. Musikalisch bewegt sich Ringlstetter mit seiner Band gewohnt genreübergreifend: von kraftvollem Rock über entspannten Reggae bis zu poetischen Folkstücken. Alles live, alles handgemacht, ganz ohne KI – mit spürbarer Spielfreude, großer Musikalität und einer ordentlichen Portion Selbstironie.
Auf der Bühne stehen wie immer Ringlstetters bewährte musikalische Weggefährten – eingespielt, mitreißend und voller Energie.
Natürlich dürfen auch die Lieblingsstücke aus den vergangenen Alben nicht fehlen – „Niederbayern“, „Heller Schein“, „Heile Welt“ oder „Gardasee“ sind ebenso Teil des Programms wie der legendäre Überraschungs-Country-Coversong, der bei keiner Tour fehlt.
Hannes Ringlstetter ist zurück – mit Lust auf Musik, Geschichten und das echte Leben. Und er will eins: sein Publikum wieder live erleben, mitnehmen und begeistern. Ein Abend mit Ringlstetter & Band ist kein gewöhnliches Konzert. Es ist ein echtes Erlebnis – klug, unterhaltsam, musikalisch vielfältig und zutiefst menschlich.
„Es wird höchste Zeit, gemeinsam eine gute Zeit in Konzertsälen zu verbringen. Raus aus der Lethargie. Mit Liebe und Hoffnung, also Lust auf die Zukunft. Das italienische Lebensgefühl könnte dabei helfen – deshalb: Bellavista! Wir sehen uns!“ – Hannes Ringlstetter
Homepage von Hannes Ringlstetter
Nicht unbedingt sein letzter Wille, aber definitiv sein neues Comedy Solo-Programm. Könnte sein, dass es etwas bei Robert Palfrader zu erben gibt. Seine pointierten Betrachtungen und Überlegungen beispielsweise zu allem was man wissen muss, damit man in Frieden ruhen kann aber trotzdem noch laut und deutlich gehört wird. Das Ganze präsentiert mit hinreißend schauspielerischer Wucht und Eleganz.
Robert Palfrader auf Instagram
Roland Düringers REGENERATIONSABEND – die hohe Kunst des Geschichtenerzählens – geht in die dritte Runde. Neue Geschichten aus seinem abwechslungsreichen Leben, erzählt in gewohnter Manier.
Unvorbereitet, aber tiefenentspannt. Dankbar für jede Zwischenfrage aus dem Publikum und wie immer kein Blatt vor dem Mund. Ein Kleinkunstabend in einfacher Sprache, und wer trotzdem nicht alles versteht, hebt wie immer einfach die Hand.
Keiner sagt so schön nichts wie Rolf Miller. Die Presse schreibt „Sternstunde des Stotterns und Stammelns“... über das man permanent lachen muss und deshalb gar nicht gleich merkt, welche Abgründe uns Miller da verschleiert...
Immer indirekt, immer nebensächlich, geradezu unbeteiligt jubelt uns der grandiose Satiriker das bedeutungslose Nichts unseres Seins unter, mit brutalem Gefühl fürs Gespür. Lebe nicht dein Leben, träume deinen Traum, denn das Ziel ist im Weg. -Äh, hä!? - Genau. Miller zeigt dir den Traum deiner Ziele.
Aber steht ICH SAG NIX vielleicht auch für ‚darf man noch alles sagen?‘- „Wenn Frauen streiten sitzt der Teufel im Eck und lernt.“ Darf man über sowas noch lachen? Oder wird hier eh von 3 Sat, Pro 7 usw. aus politischer Hyperkorrektness zensiert, weil dort von der Spaßpolizei Satire nicht mehr verstanden wird wegen intellektueller Verstümmelung? Der Kritiker vom Elch ist heut selber welch? Dazu noch das sehr schnelle beleidigt sein einzelner Gruppen, wenn sie selbst Ziel der Pointe sind. Bitte immer nur auf die anderen, gelle? Oder ist Miller sogar selbst zu feige und weicht aus, sagt freiwillig lieber nix? Braucht er gar nicht den superspießigen Systemling, der ihn mundtot macht...
Nein: Rolf Miller schert das Null. Im Gegenteil, jeder hat das Recht beleidigt, verarscht und geprügelt zu werden. Es ist eine Stilfrage wie die Gemeinheiten, die uns das Leben versüßen, verabreicht werden. Wir verzeihen Miller das Gift, er kann nicht anders. Es bleibt schwarz, es bleibt böse. Das WIE ist entscheidend, nicht das WAS. Das Satt-Ekeln geht weiter. Wenn Sie mit den folgenden Sätzen Probleme haben, kommen Sie lieber nicht in Millers Programm: Familienplanung ist immer Geiselnahme und Erpressung in einem / Wenn der BMI höher ist als der IQ / Nein heißt Nein, aber Ja heißt Ja / Wie war die Stimmung in der DDR: hielt sich in Grenzen / Nicht jeder Araber ist Terrorist, aber jeder Terrorist ist Araber /
Samenspender:Innen
Also, vielleicht sehen wir uns das nächste Mal, wenn wir uns treffen!!
Romeo muss heim, von Wien nach Oberösterreich. Die Oma liegt im Sterben. Wieder mal. Die Reise in sein Heimatdorf ist für Romeo auch eine
Zeitreise zurück in seine eigene Kindheit und Jugend. Er trifft seine alte Jugendliebe wieder, die er damals in der Schulzeit leider nicht küssen durfte. Ihre Familie hatte es verboten. Ein bissl deswegen, weil Romeo die falsche Hautfarbe hatte. Hauptsächlich aber, weil er zu wenig Hektar hatte (Anm.: Null).
Romeo besucht daheim im Dorf ein Zeltfest, auf dem immer noch die gleiche Band wie vor 15 Jahren spielt, und wo ihn immer noch die selben Nazis wie vor 15 Jahren verprügeln wollen. Herrlich ist das, wenn manche Dinge im Leben einfach immer gleich bleiben.
Umgeben von Grillhendl-Duft und leicht betrunken von einer ganzen Schachtel Jägermeister wird Romeo nostalgisch. Soll er am Ende gar nicht mehr zurück nach Wien, wo die Menschen zwar liberaler - aber leider auch fader sind? Ist doch das Dorf hier seine wahre Heimat? Was ist denn Heimat überhaupt? Kann man auf sein Vaterland stolz sein, wenn man seinen eigenen Vater nicht kennt?
In seinem zweiten Kabarett-Programm „HEIMWEH“ spricht Romeo Kaltenbrunner über sein Aufwachsen am Land, und wie es ist, wenn man
fremder aussieht, als es der eigene Familienname und der Dialekt vermuten lassen.
Homepage von Romeo Kaltenbrunner
Manuel Rubey und Simon Schwarz haben gemeinsam vier linke Hände. Mindestens. Trotzdem halten die beiden Freunde es für eine großartige Idee, ein Restaurant zu eröffnen. Simon hat schon einmal in einem Film einen Koch gespielt und Manuel trinkt gerne Wein. Das dürfte reichen, zwecks Expertise, denken sie. Das Nobellokal mitten in der Provinz soll alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen. Im Lichte betrachtet wirkt es aber eher wie ein Kandidat für "Pfusch am Bau."
Als das Restaurant dann auch noch abbrennt, riecht es stark nach Brandstiftung. Zumindest für die Dorfpolizistin, die die Ermittlungen mit den Schauspielstars nutzt, um mit ihrem Podcast durchzustarten.
Die Suche nach dem Feuerteufel führt Manuel Rubey und Simon Schwarz zurück in die Vergangenheit, hinein in ihr Innerstes und zu wesentlichen Fragen, wie: Sind wir nicht alle irgendwie kleine BrandstifterInnen? In unseren Freundschaften? Im Beruf? In der Beziehung?
Für die Polizistin ist der Fall sowieso klar: Der Rubey war's, der hat die Hütte warm abgetragen. Weil die Mörder sind vielleicht immer die Gärtner, aber die Brandstifter, das sind immer die Wiener. *
* Wir haben uns dafür entschieden das Sprichwort nicht zu gendern.
Buch: Sebastian Huber, Jürgen Marschal, Manuel Rubey, Simon Schwarz
Regie: Sebastian Huber & Jürgen Marschal
Informationen zu Simon Schwarz
Simon liebt’s mit Überschall,
Mit Pauken, Blitzen, Donnerknall
Er frühstückt Chili, pur und roh,
und sagt klar, logisch, sowieso!
Simon liebt das Jetzt sofort!,
Am besten hier, am liebsten dort.
Er gähnt im Sprint, er träumt im Lauf,
Und steht vor’m Weckerklingeln auf.
Simon liebt das Tempo sehr
Doch Manuel, den liebt er mehr.
Manuel liebt das leise Lachen,
Durchdachte, gut geplante Sachen.
Er bügelt Hemden mit System,
Und findet das auch nicht extrem.
Er liebt Notizen, fein sortiert,
Hat selbst den Zufall archiviert.
Er liebt ein Buch mit Eselsohr,
Und liest den Klappentext noch vor.
Das alles liebt der Manuel sehr
Doch seinen Simon liebt er mehr.
Die Liebe und die Demokratie sind in der Krise. Das werden Simon Schwarz und Manuel Rubey auch nicht ändern können. Dennoch haben sie es sich zum Ziel gesetzt, lieben wieder als Tätigkeitswort zu begreifen.
Ab Januar 2027 präsentieren sie ihr zweites gemeinsames Bühnenprogramm. Wilde Melodien und große Gefühle treffen auf kleine Alltagskatastrophen und münden doch immer wieder in der Frage, wie wir das hinbekommen können, uns trotz allem immer wieder für die Liebe zu entscheiden.
Es gibt Zeiten, in denen der letzte Witz erzählt ist und alle fröhlichen Melodien dieser Welt verklungen sind. Aber diese Zeiten sind ja zum Glück noch nicht angebrochen! Denn die mit dem "Deutschen und Schweizer Kabarettpreis" ausgezeichnete Liedermacherin zeigt, dass man über fast alles lachen kann - sogar über das, was weh tut. Mit scharfsinnigen Liedern, bissigen Texten und entwaffnendem Charme verwandelt sie Alltagsabsurditäten in brillante Satire. Arme alte weiße Männer, die mit Veränderungen nicht klar kommen, bleiben genauso wenig verschont wie Schnitzeljagd spielende Kinder auf dem Schlachthof. Sarah Hakenberg haut vergnügt in die Tasten, schrummt ihre Ukulele und erzählt dabei gleichermaßen von Abgründen, die in unserem Inneren schlummern und vom großen Wirrwarr da draußen. Besser wird die Welt dadurch vielleicht auch nicht, aber zumindest besser erträglich. Ein Abend voller Witz und wunderbarer Musik - dreist, klug und herrlich befreiend!
Wenn sich Zwei gernhaben, freut sich der Dritte. Und die Zwei. SarahBernhardt & Gravögl tauschen Lieder und Komplimente aus, rund um weinende Tropfsteinhöhlen, Mostviertler Voralpen-Gipfel, den Sprung vom Zehnmeter-Turm, die Sage vom „Schrattl“.
Bei geschlossenen Augen glaubt man stellenweise, dass da Neil Young und Band auf der Bühne stehen. An anderen Stellen ist die Melancholie unerhört Französisch, mit Geschichten wie in genau dem Roman, der sich bei jedem Neuanfang anders liest. Die Gitarre kann schon mal verzerrte Abgründe aufreißen, die Harfe einen fliegenden Teppich auslegen. Am Schlagzeug kommen sowohl die fallende Stecknadel als auch der knallende Drumstick zum Einsatz. Und eine Stimme kommt selten allein.
Im Lied „Tropfstein“ treffen sich SarahBernhardt & Gravögl wie Stalagmiten und Stalaktiten in da Mittn.
SARAHBERNHARDT
Bernhard Scheiblauer: Gesang, Ukulele, Gitarre
Sarah Metzler: Gesang, Harfe
Sigrid Horn: Gesang
- „Die österreichische Folk-Sensation“ (The Gap)
- „zauberhafte Mixtur aus Melancholie und Leichtigkeit“ (Falter)
- „große Sprachkunst“ (NÖN)
Homepage von SarahBernhardt
GRAVÖGL
Thomas Gravogl: Gesang, Gitarre
Gerald Schaffhauser
Richard Längauer: E-Gitarre
Johannes Forstreiter: Schlagzeug
- "Ein großer Geschichtenerzähler" (OOE Nachrichten)
- "Die Kraft der Songs liegt in der Ruhe, die sie ausstrahlen" (Falter)
- „Eigenständig und eingängig zugleich" (Mica Austria)
Homepage von Gravögl
1990 feierte dieser Publikumserfolg im Wiener „Akzent Theater“ die deutschsprachige Uraufführung. Erich Meixner komponierte den Kinderbuchklassiker von Mira Lobe, mit
Beatrix Neundlinger und Herbert Tampier war das „Schmetterlinge Kindertheater“ wieder komplett und so tourten sie mit den „Geggis“ in den deutschsprachigen Ländern.
2010 wünschte sich Erich Meixner eine Neuinszenierung, Doris P.Kofler übernahm diese Aufgabe sehr gerne. Anlässlich 20 Jahre „Die Geggis“ erschien die neu arrangierte CD.
Bereits drei Generationen besuchen die meist ausverkauften Vorstellungen, singen und agieren interaktiv und freudigst mit!
Also: umpf – platsch und holladaro
Wir freuen uns auf Euren Besuch
Das Schmetterlinge Kindertheater Team
mit: Anke Zisak, Heinz Jiras und Hubert Wolf
Neuinszenierung des Kinder-Musicals (Lobe/Meixner), für Kinder ab 4 Jahren
Homepage von Schmetterlinge Kindertheater
Der wissenschaftliche Jahresrück- und Ausblick mit den Science Busters
Angeblich kann man zu Silvester um Mitternacht im Stall die Sprache der Tiere verstehen.
Nicht schlecht.
Aber schon am 30.12.2026 kann man im Stadtsaal in Wien die Sprache der Wissenschaftler*innen verstehen!
Viel cooler!
Beim großen Science Busters Bauern-Silvester lädt MC Martin Puntigam den Astronomen Florian Freistetter und die Astrophysikerin und Planetariumsdirektorin Ruth Grützbauch nicht zum Jahresrückblick, sondern zum Jahresausblick. Gute Nachrichten für die Zukunft!
Wann kann man die Pandemie endlich einmotten?
Helfen Frettchen gegen die Grippewelle?
Können alle Menschen die Zukunft genauso gut vorhersagen wie Astrolog:innen?
Sollen wir uns über die Kollision von Milchstraße und Andromeda-Galaxie freuen?
Und: warum sind Kamele keine Impfgegner mehr?
Mit den besten Seepocken-Rezepten und wissenschaftlich korrektem Vorglühen für alle!
“Wer nichts weiß, muss alles glauben!”
Wissenschaft zum Nach-Machen und Nach-Denken - farbenfroh, lustig und lehrreich! Habt ihr schon mal von den Science Busters gehört? Das sind wilde Wissenschaftler in schicken Kostümen und sie sagen laut und deutlich: Wissenschaft ist cool!
Die Science Busters sind auf der Jagd nach Wissen und Spaß. In ihrem Programm für Kinder zeigen sie, was Wissenschaft kann - nämlich fast alles: Impfstoffe entwickeln, auf den Mars fliegen, krachen, brennen, stinken, … Außerdem retten und erklären die Science Busters die Welt.
Wie das geht? Erraten. Mit Wissenschaft!
Wer nichts weiß, muss also alles glauben. Aber wer viel fragt, ist schon beinahe auf dem Weg zum/zur Nachwuchswissenschaftler*in. Alle Fragen sind erlaubt (und lachen sowieso), wenn ein Kabarettist und ein Wissenschaftler erklären: womit Drachen Feuer speien, wie lange Glühbirnen die Luft anhalten können und vieles mehr. „Frag nicht so blöd!“ gibt es bei den Science Busters nicht. Im Gegenteil. Blöd ist, wer nicht fragt!
Warum gehen manche Dinge irgendwann krachen und warum wollen andere einfach nicht aufhören?
Die Science Busters beschäftigen sich mit dem Ende – des Universums. Des Lebens. Der Menschheit. Der Milchstraße. Der Klimakrise. Der Unendlichkeit. Aber auch mit den Dingen, die kein Ende kennen – Long Covid. Aberglaube. Verschwörungserzählungen. Strahlender Atommüll. Pi.
Die neue Live-Show der Science Busters:
Selber geschrieben, mit funktionierenden Experimenten, dry aged Wissenschaftlern und neu erfundenen Witzen. MC Martin Puntigam (Kabarettist & Univ.-Lekt. Uni Graz), Dr. Florian Freistetter (Astronom & Sternengeschichtenerzähler) und der Molekularbiologe Martin Moder, PhD, erklären und zeigen:
Ist nach dem Urknall vor dem Urknall? Oder eher umgekehrt?
Warum kann man sich bei ADHS so schlecht auf eine Sache
Wieviel Schnaps muss man trinken, um klimaneutral zu werden?
Kann Künstliche Intelligenz ungekünstelt lachen? Und wie promptet man Wissenschaftler?
Sind nach dem Weltuntergang noch Weltreisen möglich?
Und was wir vom Gewitterfurzer lernen können.
Mit Indoor-Polarlichtern, nagelneuem Buch („Aus!“ – Hanser Verlag) und Weltuntergang to go!
Improvisations-Theater auf höchstem Niveau – spontaner kann Unterhaltung nicht sein! Das ist SPORT VOR ORT, Wiens legendärste Impro-Comedy-Show.
Zwei Teams der SPORT-VOR-ORT-Allstars, gespickt mit den besten Impro-Schauspieler*innen Österreichs, treten in einem knallharten Wettbewerb gegeneinander an und spielen um die Gunst des Publikums. Blitzschnell und mit scharfem Verstand werden spontan Charaktere aus dem Boden gestampft und in Szene gesetzt, Geschichten improvisiert, Pointen erfunden und einzigartige Momente der Rührung und des Lachens geschaffen. Das Publikum stimmt für jenes Team ab, das besser, schneller, lustiger improvisiert hat und kürt damit am Ende die Sieger*innen des Abends – mit dem schiachsten Pokal Wiens.
Genau achtzehn Jahre nach seiner Premiere feierte das Erfolgsformat SPORT VOR ORT im Mai 2025 seine runderneuerte Wiedergeburt im STADTSAAL als legendärste Impro-Comedy-Show der Stadt. Die von Georg Schubert und Ferdinand Urbach für das TAG – Theater an der Gumpendorfer Straße entwickelte Show stand von 2007 bis 2025 durchgehend auf dem TAG-Spielplan und war fast immer ausverkauft. Jetzt hat das Flaggschiff der Improvisationstheater-Shows im STADTSAAL einen neuen Heimathafen gefunden. Aufgrund des großen Erfolgs nach einigen ausverkauften Terminen wird SPORT VOR ORT ab September 2026 alle zwei Monate im STADTSAAL spielen.
Moderation: Jim Libby
Die Spieler*innen:
Ursula Anna Baumgartner, Jürgen Kapaun, Anne Rab, Helmut Schuster, Michael Smulik, Anita Zieher und Julia Radschiner (Musik)
Sportdirektion:
Julia Mayer, Ferdinand Urbach und Anna Weiß
Solokabarett von und mit Stefan Haider
Seit über 20 Jahren Religionslehrer und dann plötzlich Direktor? Wie konnte das passieren?
Im Prinzip war es die Bewerbung. Die Zukunftsvision, die die Bewerbungskommission überzeugt hat. Ein Religionslehrer kennt schließlich die Richtung: Kehrt um! 180 Grad! Wer das täglich zweimal durchzieht, ist am Abend wieder auf der Spur.
Und natürlich geht es in so einer Vision niemals nur um Schule. Nein! Das Leben insgesamt, die Welt, das ganze Universum gehören neu aufgestellt. Und irgendwer muss damit beginnen!
Erleben Sie Stefan Haider, die Synthese aus Humor und Bildungsauftrag, Kabarettist aus Berufung und Religionslehrer aus Leidenschaft, mit seiner Vision vom Leben. Ungekürzt und ungeschminkt im Director's Cut.
Hier sind Sie garantiert nicht im falschen Film!
Stefanie Sargnagel lädt wieder Gäste in den Stadtsaal und präsentiert dem Publikum geschätzte KünstlerInnen aus den Genres Comic, Literatur und Internet. Diesmal hat sie Robin Vehrs, den Schöpfer des Webcomics "SCHLORPFIAN" und die Schriftstellerin Barbi Markovic eingeladen, die aus ihren Werken lesen werden.
Robin Vehrs (1991) interessiert sich (u.a.) für naive, unprätentiöse Welten, unterperformte Emotionen, die Traurigkeit des Alltäglichen und schiefgelaufene Wohnlichkeit.
Seine Arbeiten reichen von Comics, Illustrationen, Trickfilmen und Videospielen bis hin zu Installationen und Performances. Mit seiner Webcomic-Telenovela rund um Schlorpfian, Doppelzopfine und Co. erreicht er wöchentlich zehntausende LeserInnen.
Barbi Markovic wurde 1980 in Belgrad geboren, studierte Germanistik, lebt seit 2006 in Wien, 2009 machte Markovic mit dem Thomas-Bernhard-Remix-Roman „Ausgehen“ Furore. 2024 wurde sie mit dem Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik sowie mit dem Carl-Amery-Literaturpreis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen: „Die verschissene Zeit“ (Residenz 2021), „Minihorror” (Residenz 2023), “Piksi-Buch” (Voland & Quist 2024) und “Stehlen, Schimpfen, Spielen”.
Homepage von Stefanie Sargnagel
Stephan Zinner hat den Blues. Was nicht bedeutet, dass er niedergeschlagen ist, nein, ganz im Gegenteil.
Mit der, dem Blues eigenen Energie geht er auf eine Reise zu den Wurzeln des Blues. Und diese Wurzeln liegen nicht wie viele Denken, ausschließlich im Mississippi-Delta im Süden der USA, nein, sie liegen auch in Trostberg in Oberbayern. Natürlich gibt es dort keine Baumwollfelder, sondern Maisfelder, und den Teufel trifft man dort nicht an der Kreuzung, sondern in der Sparkasse am Eck, getrunken wird kein Bourbon, sondern Rüscherl, aber das Weibsvolk bringt einen auch dort zur Verzweiflung, die Arbeit ist hart, die Reichen sind reich, die Armen sind arm und nur die Musik kann einen retten. Also, nimmt Zinner die Gitarre in die Hand und wird mit der Unterstützung eines wahren Teufelskerls, namens Peter Pichler, den Blues jaulen, den Gospel predigen und tanzen, dass es dem Satan ganz schwindlig werden wird.
Praise the Lord und rock on!
Teresa Reichl hatte in ihrer Schulzeit einen einzigen Traum: einen Verweis kassieren - und zwar wegen groben Unfugs. Doch keine ihrer Lügen hat die Balken weit genug gebogen, keiner ihrer Papierflieger hat den Vogel abgeschossen. Der Unfug war einfach nie grob genug. Doch heute hat die Trägerin des deutschen Kleinkunstpreises eine Bühne für sich, den ganzen Abend Zeit und komplett Bock, es endlich mal zu bunt zu treiben. Diese Show wird zu viel, zu doll und zu aufwändig. Zu queer, zu dick und zu laut. Sie wird zu spitz und zu nett, zu spezifisch und zu allgemein. Sie wird also alles, was Teresa Reichl ausmacht. Und dann werden wir ja sehen, wie grob man Unfug treiben kann!
„Ihre eigene Rollenvielfalt, privat und auf der Bühne, ist ihr Thema. Dabei schafft sie mühelos den Spagat zwischen Dorfkind und Rampensau, Feministin und vom Examen traumatisierter Studentin.“ (Rhein-Neckar-Zeitung)
Zu viele Krisen gleichzeitig, zu viele Superschurken, zu viele grindige Digitaleffekte, zu wenige positive Identifikationsfiguren: Wäre die Gegenwart ein Film, hätte der ein Drehbuchproblem.
Man hätte gerne so was wie eine Fernbedienung, eine, mit der man auf einen anderen, besseren wechseln könnte.
Aber immerhin: Zumindest fad ist der Film, der grad läuft, echt nicht. Und man kann ja immer auf ein Happy End hoffen. Und Lachen, heißt‘s ja, hilft.
„Jetzt geht’s mal um den Menschen, der mir am nächsten steht: Ich! Ich! Ich!“
So wird es uns vorgelebt, in der Politik, in den Sozialen Medien und in der Kindergarten-Whatsapp-Gruppe. Wir leben in einer Gesellschaft voller Gewinner, wo jeder Erster sein will, ja, Erster sein muss. Wer Zweiter wird hat schon verloren, wurde abgehängt, ist auf der Strecke geblieben.
Diese Kräfte wirken auch auf Thomas Mraz ein und daher gilt für ihn nun: MRAZ FIRST!
Dabei war er selten – sehr selten – eigentlich nie – bei etwas Erster. Es ist höchste Zeit, dass sich Mraz, in seinem ersten Solo-Programm, seinen großen Fragen stellt: Strebt er die Obmannschaft im Kleingartenverein an? Eröffnet er seinen Würstelstand, ganz genau so wie er ihn von früher kennt? Ist er schon alt genug, um die Korridorpension zu beantragen? Ist er weitgereister Kosmopolit oder ein Prolet aus Favoriten? Oder gar beides? Und am allerwichtigsten: Ist er gar wirklich auch so ein Egoist, wie alle anderen?
Kabarett von und mit Toni und Max Uthoff
40 Jahre Unterschied. Gen X und Gen Z. Lebenserfahrung oder eher weniger.
Lassen Sie uns ein Experiment wagen: In einem geschlossenen Raum (Theater) treten zwei Zyniker unterschiedlicher Generation und verschiedener Geschlechteridentität (Vater/Tochter) an, um unter fachkundiger Beobachtung (Publikum) die bedeutsamsten Fragen unserer Zeit zu klären. Wer bringt auf diesem Planeten den Müll runter? Was war zuerst da: Ei oder McChicken? Was lässt sich leichter verhüten, Kinder oder Klimawandel?
Wie wird man einen alten, weißen Mann los, wenn der die Miete zahlt? Wie erklärt man der jüngeren Generation die Existenz der FDP? Wie der älteren den Unterschied zwischen LGBTQ und BLT?
Genießen Sie einen Abend voller Witz, Weltschmerz und Wahnsinn. Sie werden sich und ihr Umfeld hinterher nicht mehr hassen als vorher. Oder vielleicht doch?
Eine überzeugte Marxistin und linke Aktivistin erbt überraschend eine Altbauwohnung und stürzt in eine tiefe Krise.
Ihrem bürgerlichen Schicksal zum Opfer gefallen, bleibt der Klassenverräterin nichts anderes übrig, als ihre bisherigen Überzeugungen zu hinterfragen und in ihren frisch geerbten vier Wänden nach einem neuen Lebenssinn zu suchen.
„Wunschlos unglücklich“ ist ein komisches Theaterstück von einem Menschen, der nichts von Theater versteht, für Menschen, die nichts von Theater halten.
Täglich quellfrisch, immer aktuell!
Man kann nicht zwei Mal in den gleichen Fluss steigen, sagt Heraklit, alles Sein ist Werden. Man denkt an Stuttgart 21 und merkt: der alte Grieche hatte recht. „Alles Sein ist Werden“ – zu diesem Schluss kommt Urban Priol regelmäßig, wenn er kurz vor der Deadline an seinem Pressetext sitzt.
Einem Fluss im ständigen Wandel gleich ist auch sein aktuelles Programm. Mit Argusaugen verfolgt der Kabarettist den steten Strom des politischen Geschehens, vom stehenden Gewässer der großen Koalition über das mäandernde Rinnsal der Ampelregierung bis zu den geistigen Untiefen im braunen Sumpf. Priol ist immer am Puls der Zeit, spontan und tagesaktuell spottet er oft schneller als sein Schatten denken kann. Er grollt, donnert, blitzt und lässt so, einem reinigenden Gewitter gleich, vieles in einem hellen, heiteren Licht erstrahlen. Uferlos pflügt der Meister der Parodie durch die Nacht, bringt komplexe Zusammenhänge auf den Punkt und verwandelt undurchsichtig-trübe Strudel in reines Quellwasser. Mit Freude stürzt er sich in die Fluten des täglichen Irrsinns, taucht in den Abgrund des Absurden, lästert lustvoll und hat dabei genauso viel Spaß wie sein Publikum.
„Im Fluss.“ ist wie ein Rafting-Trip, der mit rasantem Tempo über Absätze und an Felsenblöcken vorbei durch wild schäumende Stromschnellen führt. Kommen Sie mit! Folgen Sie dem Motto eines anderen großen griechischen Philosophen, Costa Cordalis: „Steig‘ in das Boot heute Nacht!“ Sie werden es nicht bereuen.
Dramaturgie: Dr. Navina Lamminger
Synchron und uneins – ein Abend, der Perspektiven verschiebt
Was bleibt, wenn die Hälfte fehlt? Wann ist der richtige Zeitpunkt – und wann der falsche? Und wie lange dauern eigentlich fünf Minuten … gefühlt?
Ursus & Nadeschkin denken quer, drehen Zeit und Rollen auf links und bringen ein Gesamtkunstwerk auf die Bühne, das sich irgendwo zwischen Sprachakrobatik, Musik, Tanz und grandioser Verwirrung bewegt. Witzig, überraschend und absurd klug.
Seit über drei Jahrzehnten touren die Ehrenpreisträger des Deutschen Kleinkunstpreises 2024 durch die Welt. Von Zürich bis New York, von Berlin bis Melbourne, vom Konzertsaal in den Zirkus, vom Fernsehen ins Schauspielhaus. Die beiden springen zwischen Schubladen, tun was niemand von ihnen erwartet, spielen mit Timing, loten die Tiefen und Untiefen zwischen Dada, Artistik und Komik aus und provozieren leidenschaftlich und mit Charme.
Ihr 11. Bühnenprogramm PRSPKTVNWCHSL ist eine hochkomische Expedition ins Ungewisse – für alle, die bereit sind, ihr Denken auf den Kopf zu stellen.
Homepage von Ursus & Nadeschkin
Ist das Handy upgedatet? Der Laptop aufgeladen? Nein? Schade, dann bleibt die Kaffeemaschine leider gesperrt, denn ohne zuvor eine Online Werbung sehen zu müssen, gibts auch keinen Kaffee. Pech.
Willkommen im neuen Alltag, willkommen im nächsten Level der häuslichen Selbstoptimierung.
Weinzettl & Rudle – seit Jahrzehnten verlässliche Seismografen des Beziehungs-Wahnsinns – haben festgestellt: Der Ehe-Irrsinn braucht uns nicht mehr, er läuft inzwischen vollautomatisch.
Unsere neue Aufgabe? Als Statisten durch den Alltag zu taumeln und so zu tun, als hätten wir noch Einfluss.
Haben wir nicht. Aber wir können darüber lachen.
Homepage von Weinzettl & Rudle
Monica Weinzettl und Gerold Rudle, Schauspieler und Kabarettisten, bringen Texte von bekannten Autoren aber auch weihnachtliches Strandgut aus dem Internet. Immer dreht es sich um Weihnachten, seine heiteren Auswüchse, die lustigsten Pannen, amtliche Vorschriften und selbst gebastelte Rituale.
Die Rede wird sein vom Christkind, von Geschenken, die man gerne umtauschen möchte, von Überraschungen, über die sich nur die anderen freuen und von Menschen, die alles, aber auch alles tun, um in Weihnachtsstimmung zu kommen. Massenhaft Schnee wird rieseln, Kraftwerke werden explodieren und getrunken wird natürlich auch zu viel. Aber dafür haben Weinzettl & Rudle alles im Gepäck dabei, damit die Fimenweihnachtsfeier (k)eine Katastrophe wird.
Sie werden lachen! Und Sie werden sich auf Weihnachten freuen, wie Sie es das letzte Mal als Kind getan haben!
Lassen Sie sich bezaubern.
Homepage von Weinzettl & Rudle
Nach ihren ausverkauften Duo-Konzerten in den Vorjahren, treten Wiener Blond erstmals im Stadtsaal in Trio-Besetzung auf. Neben brandneuen Songs präsentieren sie auch altbekannte Klassiker in reduzierten, akustischeren Groove-Varianten.
Seit 2012 sind Verena Doublier und Sebastian Radon nun schon gemeinsam auf den Club-, Kabarett- und Konzertbühnen dieses Landes zu erleben. Zu Beginn lediglich ausgestattet mit einer Loop-Station, einer Gitarre, einer Cajon und einer Handvoll Lieder über allerlei Alltagsabenteuer, erschufen die beiden rasant ihr eigenes musikalisches Grätzl für ihre fulminanten Bühnenshows und erspielten sich so eine internationale Fangemeinde.
Seit 2018 gibt es Wiener Blond auch in Trio-Version gemeinsam mit dem Multiinstrumentalisten Marc Bruckner zu erleben. Er sorgt mit seinem Kontrabass für das wohlige Low End.
Egal ob im Duo, Trio, in Bandformation oder mit Salonensemble — von Beginn an stehen die eingängigen Lieder und die markante Zweistimmigkeit des Duos im Mittelpunkt des Wiener Blond`schen Kosmos.
Ein Abend mit Kurzweiligkeitsgarantie, den man nicht versäumen sollte — egal woher man kommt. „Die Wöd is a anziger Zirkus, wir schaun vielleicht is wos im Bezirk los.“
Freuen Sie sich auf ein Konzert der besonderen Art!
Sie singen, sie swingen, sie unterhalten ihr Publikum - von bekannten Melodien aus den swingenden 20er und 30er Jahren, zu coolen Jazznummern über ironische Wienerlieder bis zu Neuinterpretationen von Opernklassikern. Den fünf Herren des Staatsopernchors - zwei Tenöre, zwei Baritone und ein Bass - und ihrem Pianisten gelingt es mit einer großen Portion „Wiener Schmäh“, viel Leichtigkeit und einer Prise Humor ihre Zuhörerinnen und Zuhörer immer wieder aufs Neue zu begeistern.
Sie entführen mit ihren grandiosen Interpretationen in die glitzernde Welt der Varietés und Bühnenshows des vergangenen Jahrhunderts und lassen die Welt der originalen Comedian Harmonists lebendig werden. Da segeln die Matrosen von Hafen zu Hafen und fragen sich, wann Marie sie endlich erhört, da funkeln die Stars & Stripes wenn die Gitarren aufspielen und man stellt in bester Stimmung erfreut fest, was es für eine wunderbare Welt doch ist.
Von „Veronika, der Lenz ist da“ bis zu Cole Porter, von "Puttin‘ on the Ritz" bis hin zu Giacomo Puccini bleibt in dieser Bühnenshow kein Wunsch offen und für gute Unterhaltung auf höchstem musikalischem Niveau ist gesorgt.
Homepage von Wiener Comedian Harmonists
Freuen Sie sich auf ein Konzert der besonderen Art!
Sie singen, sie swingen, sie unterhalten ihr Publikum - von bekannten Melodien aus den swingenden 20er und 30er Jahren, zu coolen Jazznummern über ironische Wienerlieder bis zu Neuinterpretationen von Opernklassikern. Den fünf Herren des Staatsopernchors - zwei Tenöre, zwei Baritone und ein Bass - und ihrem Pianisten gelingt es mit einer großen Portion „Wiener Schmäh“, viel Leichtigkeit und einer Prise Humor ihre Zuhörerinnen und Zuhörer immer wieder aufs Neue zu begeistern.
Sie entführen mit ihren grandiosen Interpretationen in die glitzernde Welt der Varietés und Bühnenshows des vergangenen Jahrhunderts und lassen die Welt der originalen Comedian Harmonists lebendig werden. Da segeln die Matrosen von Hafen zu Hafen und fragen sich, wann Marie sie endlich erhört, da funkeln die Stars & Stripes wenn die Gitarren aufspielen und man stellt in bester Stimmung erfreut fest, was es für eine wunderbare Welt doch ist.
Von „Veronika, der Lenz ist da“ bis zu Cole Porter, von "Puttin‘ on the Ritz" bis hin zu Giacomo Puccini bleibt in dieser Bühnenshow kein Wunsch offen und für gute Unterhaltung auf höchstem musikalischem Niveau ist gesorgt.
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Was war der größte unwissenschaftliche Unsinn des Jahres? Das „Goldene Brett vorm Kopf“ ist ein Satirepreis, vergeben von den Wiener Skeptikern. Mit ihm werden Menschen und Organisationen ausgezeichnet, die mit wissenschaftlich widerlegten Thesen Geld, Ruhm oder Einfluss anstreben, obwohl sie es eigentlich längst besser wissen müssten. Von Wunderheilern bis zur Wünschelrute – die Welt des esoterischen Unsinns ist groß und weit. Bei der Verleihung des „Goldenen Bretts“ werden die Jahreshighlights präsentiert und das herausragendste von ihnen gekürt. Ein Abend zum Lachen, zum Kopfschütteln und zum Klügerwerden.
Homepage von Das Goldene Brett
Prädikat Wortvoll
In einer Welt, in der kaum mehr was easy ist in Brindisi und nix mehr im Lack am Skagerak, sich das Universum über und unter uns auch nicht mehr an die Regeln hält, kommt Musikkomödiant Willy Astor mit neuen Ideen aus seinem Einfallsreich.
Als Wolfgang Amadeus Notarzt rettet er nicht nur manchen Abend, sondern lässt im besten Fall so manchen Kummer des Alltags vergessen.
Also warum unterm Rollkragen Groll tragen!?
Liederniederschreiber Astor schafft ein neues Munterbewusstsein, er ist ein zukunftsfähiges Auslaufmodell, seit rund 4 Jahrzehnten auf der Bühne und somit ein Klassiker, den man immer wieder gesehen und gehört haben muss!
Das Allroundtalent versteht es wie kein anderer, Sinn und Klang von Wörtern zu verdrehen, dass dabei etwas völlig neues und ultra-komisches herauskommt.
Und das Publikum bekommt dabei natürlich Humor direkt vom Erzeuger.
Der Künstler erscheint an diesem Abend wieder persönlich, alleinstehend und selbst redend.
Ein Lebenslauf nach wahren Begebenheiten und Erinnerungen.
In Na gratuliere…, seinem 4. Soloprogramm, feiert Wolfgang Fifi Pissecker gleich mehrere Jubiläen:
Nämlich die Überschreitung der magischen Grenze des 60ers, welche er sich mit 16 nicht vorstellen konnte, sowie sein 44-jähriges Bühnenjubiläum, mit dem er als 16-Jähriger schon eher gerechnet hatte!
Davon alleine mehr als 40 Jahre mit der erfolgreichsten Kabarettgruppe Österreichs „Die Hektiker“, zu deren Gründungsmitglied er zählt. (Gründungsjahr 1881, gefühlt!)
In Na gratuliere… blickt der Publikumsliebling auf seine ersten 60 Jahre in diesem Leben zurück und lässt seine Vergangenheit in einem humorvollen Abend noch einmal Revue passieren. Soweit er sich halt noch daran erinnert. Angefangen davon, wie alles damals angefangen hat, bis zu wie es möglicherweise einmal zu Ende gehen wird. Frei nach dem Motto: Wenn schon nicht das Beste, dann zumindest das Lustigste zum Schluss! Pointenreich reflektiert der Mann, der in den Vorstadtweibern als Anatol brillierte, alles, was war, was ist, und möglicherweise auch noch sein wird. In Na gratuliere… gibt uns Wolfgang Fifi Pissecker sehr persönliche und humorvolle Einblicke in seine ersten 6 Jahrzehnte auf Erden und warum seine Oma so wegweisend für diese war! Pissecker begibt sich auf Spurensuche, warum er, die Menschen und die Welt in 60 Jahren so geworden sind, wie sie jetzt sind und ob das wirklich alles alleine seine Schuld ist…
In gewohnt unterhaltsamer Art und Weise schafft der Publikumsliebling den Spagat zwischen Pointen und tiefgründigen Gedanken.
Nach dem Jakobsweg, Supernackt und den schweißtreibenden Dancing Stars im ORF, stellt er sich der Herausforderung, auch diesmal wieder alles zu geben. Genauer gesagt alles, was sein Körper und Geist nach 60 Jahren halt noch hergeben kann. Ausgelassen, freudvoll und absolut sehenswert!
A must see!
Homepage von Wolfgang Fifi Pissecker