© Marija Kanizaj
Demokratie, Wirtschaft, Umwelt, Hoffnung auf eine bessere Zukunft - alles geht den Bach runter?
Florian Scheuba setzt sich in Bachwatch-Mission ans Ufer, hält Ausschau nach Rettungsschwimmern und dunklen Abwasser-Kanälen, fragt sich, ob dieser Bach schon ein Mainstream ist und begegnet ausufernden Untergangstendenzen mit dem trotzigen Bau von Humor-Dämmen.
Dabei drängen sich ihm viele Fragen auf:
Soll das „Ja natürlich-Schweinderl“ Landwirtschaftsminister werden?
Hat Donald Trump ein „Küchenkredenz-Problem“ - Sprung in der Schüssel, Schraube locker, nicht alle Tassen im Schrank?
Müssen Autokraten beim Lügen überhaupt noch so tun, als würden sie die Wahrheit sagen? Und gilt da für das immerwährend neutrale Österreich der Grundsatz: „Der eine sagt so, der andere sagt so, wir sagen: Soso…“?
Ist Empathie, so wie Elon Musk meint „die entscheidende Schwäche der westlichen Zivilisation“? Oder, dass sich diese Zivilisation Leuten wie Musk ausgeliefert hat?
Geht es uns wirklich besser, wenn es anderen schlechter geht? Wird ein Arschloch wählbar, wenn es „unser Arschloch“ ist?
Und darf man heutzutage noch überall sagen, dass man heutzutage nirgendwo mehr was sagen darf?
Ein Kabarettabend mit Haltung und Humor im Doppelpack. Malarina und Florian Scheuba zeigen jeweils eine 60minütige Essenz ihrer aktuellen Erfolgsprogramme. Zwei Kunstschaffende, die sich kein Blatt vor den Mund nehmen und dabei bestens unterhalten.
Malarina „Trophäenraub“ - Feministisch und voller historischer Referenzen
Florian Scheuba „Schönen guten Abend“ - Geschliffene Satiren und gute Pointen zum Lachen
Homepage von Malarina
Homepage von Florian Scheuba
Von dieser Veranstaltung werden Filmaufnahmen angefertigt.
© (c) Collage Schnedt