Wir freuen uns, wenn Sie an einer Berichterstattung über den STADTSAAL oder über die Künstler*innen, die in unserem Haus auftreten, interessiert sind.
Hier finden Sie das gesamte Pressematerial zu den Programmen, die im STADTSAAL stattfinden.
Bei weiteren Fragen zögern Sie nicht mit uns in Kontakt zu treten:
Julia Fuderer
Presse STADTSAAL
office@stadtsaal.com
Büro (werktags 14:00 – 19:30): 01/ 904 31 96
Glück gehabt!
Ruft man einem Menschen zu, der gerade einer gefährlichen, ja lebensbedrohlichen Situation entronnen ist!
„Da hast du aber Glück gehabt!“
Ist sein Glück damit verbraucht? Weil „schon gehabt“?
Muss dieser Mensch dann sein „Glück“ woanders suchen? Ein Neues Glück?
Im Glücks-Spiel? In der Liebe? Im Sport? In der Kunst? Im Internet?
„Fass das Glück!“ hieß ein Radioquiz mit Maxi Böhm in den 1950ern, dort konnte man, wenn man „Glück“ hatte, einen Tlapa-Anzug oder eine Großpackung Persil gewinnen.
Großes Glück = Anzug, Kleines Glück = Waschpulver
Was ist der Unterschied zwischen Massel und Glück?
Man kann was vermasseln, aber kann man auch was verglücken?
Was ist das Gegenteil von Glück? Pech? Unglück??
Fragen über Fragen über Glück.
All diese Fragen, und viele mehr, stellt Lukas Resetarits in seinem 30. Programm „GLÜCK“.
Eine Satire von Lukas Resetarits und Kathrin Resetarits
Glück Auf! Glück Zu!
Eine Reise ins Glück....
Vielstimmig, dynamisch und als Kollektiv – der Stubnblues 2.0 zeigt sich sowohl live als auch auf dem zweiten Album „Doch.“ in frischen Klangfarben: Der Neuanfang mit Bina Blumencron (Gesang), Marlene Lacherstorfer (Bass), Stefan Schubert (Gesang und Gitarren), Markus Marageter (Klavier und Hammondorgel), Hubert Hofherr (Mundharmonika und Gesang) und Camillo Jenny (Schlagwerk) ist geglückt, weil die Band es schafft, Bewährtes zu
bewahren und zugleich neue Akzente zu setzen. Das viel beachtete Erstlingswerk „Wo da Rauch hiziagt…“ in neuer Formation, mit dem die Band auch versucht hat, den viel zu frühen Tod von Willi Resetarits musikalisch zu verarbeiten, wurde mit einer Nominierung für die Amadeus Austrian Music Awards 2025 belohnt. Mit „Doch.“ geht der Stubnblues 2.0 jetzt weiter, ohne zu vergessen. Zwischen Leichtigkeit und Melancholie erzählen die neuen Lieder vom Gehen und vom Bleiben, von gewählter Einsamkeit und verfehlter Zweisamkeit, von der Sehnsucht nach Verstandenwerden und dem Versuch, sich selbst zu verstehen. Kleine Geschichten über die Absurditäten des Alltags, die irgendwie für alle gleich und doch ganz anders sind, pendeln zwischen Sehnsucht und Wirklichkeit. Im Paarlauf mit Dialektposie besinnt man sich musikalisch wie nie zuvor auf den unverwechselbaren, rhythmischen Sound der Kombo. Entstanden ist das Werk zwischen Salzburg und Triest, wo „Kapellmeister“ Stefan Schubert nicht nur seine eigenen Kompositionen feingeschliffen, sondern auch die Beiträge anderer Bandmitglieder in ein stimmiges Ganzes gegossen hat. Live darf man sich 2026 auf die lauten und leisen Töne des Lebens freuen, wenn neue Werke auf vertraute Klassiker treffen. Weil nix bleibt, wie es woa.
Homepage von Stubnblues 2Punkt0