Sonntag, 01.11.
19:30
Florian Scheuba
Schönen guten Abend

Demokratie, Wirtschaft, Umwelt, Hoffnung auf eine bessere Zukunft - alles geht den Bach runter?

Florian Scheuba setzt sich in Bachwatch-Mission ans Ufer, hält Ausschau nach Rettungsschwimmern und dunklen Abwasser-Kanälen, fragt sich, ob dieser Bach schon ein Mainstream ist und begegnet ausufernden Untergangstendenzen mit dem trotzigen Bau von Humor-Dämmen.

Dabei drängen sich ihm viele Fragen auf:
Soll das „Ja natürlich-Schweinderl“ Landwirtschaftsminister werden?
Hat Donald Trump ein „Küchenkredenz-Problem“ - Sprung in der Schüssel, Schraube locker, nicht alle Tassen im Schrank?
Müssen Autokraten beim Lügen überhaupt noch so tun, als würden sie die Wahrheit sagen? Und gilt da für das immerwährend neutrale Österreich der Grundsatz: „Der eine sagt so, der andere sagt so, wir sagen: Soso…“?
Ist Empathie, so wie Elon Musk meint „die entscheidende Schwäche der westlichen Zivilisation“? Oder, dass sich diese Zivilisation Leuten wie Musk ausgeliefert hat?
Geht es uns wirklich besser, wenn es anderen schlechter geht? Wird ein Arschloch wählbar, wenn es „unser Arschloch“ ist?
Und darf man heutzutage noch überall sagen, dass man heutzutage nirgendwo mehr was sagen darf?

Homepage von Florian Scheuba

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Montag, 02.11.
19:30
Lukas Resetarits
GLÜCK

Glück gehabt!

Ruft man einem Menschen zu, der gerade einer gefährlichen, ja lebensbedrohlichen Situation entronnen ist!
„Da hast du aber Glück gehabt!“
Ist sein Glück damit verbraucht? Weil „schon gehabt“?
Muss dieser Mensch dann sein „Glück“ woanders suchen? Ein Neues Glück?
Im Glücks-Spiel? In der Liebe? Im Sport? In der Kunst? Im Internet?

„Fass das Glück!“ hieß ein Radioquiz mit Maxi Böhm in den 1950ern, dort konnte man, wenn man „Glück“ hatte, einen Tlapa-Anzug oder eine Großpackung Persil gewinnen.
Großes Glück = Anzug, Kleines Glück = Waschpulver
Was ist der Unterschied zwischen Massel und Glück?
Man kann was vermasseln, aber kann man auch was verglücken?
Was ist das Gegenteil von Glück? Pech? Unglück??
Fragen über Fragen über Glück.

All diese Fragen, und viele mehr, stellt Lukas Resetarits in seinem 30. Programm „GLÜCK“.
Eine Satire von Lukas Resetarits und Kathrin Resetarits
Glück Auf! Glück Zu!
Eine Reise ins Glück....

Lukas Resetarits auf Facebook

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Dienstag, 03.11.
19:30
Alex Kristan
BORN TO BE CHILD

Mit BORN TO BE CHILD präsentiert Alex Kristan nicht nur ein Kabarettprogramm, sondern ein Lebensgefühl. Und zwar eines, auf das wir im „Erwachsenenmodus“ viel zu oft vergessen, weil die Stimme der Vernunft so laut ist. Der perfekte Grund für ihn, seinem Leitsatz „Vernünftig ist wie tot – nur vorher“ unbeirrt weiter zu folgen.
Alex Kristan weigert sich seit über fünfzig Jahren konsequent, erwachsen zu werden, und zieht es immer öfter vor, altersadäquat zu eskalieren. In Zeiten, in denen Menschen den eigenen Spiegel wegen Bodyshaming verklagen, hält er uns erst recht einen vor – und zeigt uns mit seiner ureigenen „Born-Identität“, dass man darin trotz Verantwortung, To-do-Listen und gesellschaftlichen Normen auch mal Grimassen schneiden kann.
Mit scharfem Blick und noch schärferem Schmäh seziert er die Absurditäten des modernen Erwachsenseins. Männer mit Frauen-Komplex, Silberfüchse mit Alterungs-Allergie oder der Fitness-Wahn vs. die Ich-bin-immer-schön-Lüge. Nicht zu vergessen das Nine-Eleven des Pensionssystems, auch „Rentenhausens Nightmare“ genannt: der Longevity-Hype und die romantisierte Flucht „zurück zur Natur“ in der Hoffnung, dass die dort vermeintlich heile Welt noch eine Weile hält.
Erwachsen zu sein bedeutet für ihn nicht, Erwartungen zu erfüllen und im Zeitgeist zu funktionieren, sondern die Versprechen einzulösen, die man sich als Kind gegeben hat. Dieses Kind – und damit den Humor – in uns lebendig zu halten, ist für Alex Kristan das Allzweckmittel gegen den Ernst des Lebens.
Alex Kristan und seine innere „Rotzpipn“ erinnern als Dreamteam daran, dass das alles hier keine Generalprobe, sondern schon das eigentliche Hauptprogramm ist. Gemeinsam ziehen sie dazu ihrem Publikum wieder gehörig das Zwerchfell über die Ohren - mit Herz, Hirn und kindlicher Freude.

Homepage von Alex Kristan

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Ausverkauft
Mittwoch, 04.11.
19:30
Gernot Kulis
Ich kann nicht anders

Sein neues Comedy-Programm über den täglichen Kampf mit dem ultimativen Gegner: dem eigenen Leben.
Gernot Kulis nimmt das Leben, wie es ist – auf die Schaufel. Ob im chaotischen Familienalltag, auf abenteuerlichen Reisen mit schrägen Begegnungen oder im unausgewogenen Duell gegen die künstlich intelligente Badezimmerwaage – überall lauern Konflikte, die er nur auf eine Weise löst: mit Humor. Er kann nicht anders.
Ausgestattet mit der K.I. – der Kulis Intelligenz – nimmt er sich in seinem neuen Programm der großen und kleinen Fragen seines Lebens an – stets bereit, auch im Ernst einen Witz zu finden.
Und das wie immer auf seine unverwechselbare Art: energiegeladen, vielstimmig, mit vollem Körpereinsatz und einem Tempo, das einem den Atem raubt.
Gernot Kulis kann eben nicht anders.
Ein Programm über Freundschaft, Ehe und smarte Haushaltsgeräte, die einfach zu viel wissen.

Homepage von Gernot Kulis

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Sonntag, 08.11.
19:30
Gunkl
Apropos übrigens

Apropos übrigens – Überleitungen mit Füllung ohne Anspruch auf Vollständigkeit

Mich beschäftigt die Frage, ob es denn auch gefühltes Fühlen gibt. Und dann natürlich, wenn es gefühltes Fühlen tatsächlich gibt, ob sich das beliebig weiter fortführen läßt; also, man fühlt zwar nicht, aber es fühlt sich so an, als fühlte man. Wenn das geht, muß man so wirklich, richtig und in echt fühlen, daß man fühlt, oder genügt es, wenn man das - sozusagen in zweiter Ableitung - auch nur fühlt? Ich nehme aber an, daß diese Frage wirklich nur mich beschäftigt, deshalb werde ich in diesem Programm eher andere Sachen besprechen.

Homepage von Gunkl

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Montag, 09.11.
19:30
Dr.Bohl
SOLO

Jeder war’s mal, viele sind es. Viele wollen’s, wenige lang. Mickie besingt es und Han heißt so. SOLO. Erstmals hat es auch Paulus erwischt: Nach zwei bahnbrechenden Programmen mit seinem kongenialen Bruder muss er diesmal alleine ran. Er nutzt dies, um für alle Suchenden da draußen aufzuarbeiten, wovon er viele hatte: Dates. Das häufigst anvisierte Minenfeld dieser Welt. Anhand von fünf überlebten Tinder Dates werden Fehler, Red Flags und vor allem die eigene Vergangenheit aufgearbeitet. Von Opernball mit DJ Ötzi bis Maturareise Exzess, all die Storys, die im Zuge dieser Treffen erzählt wurden, landen nun gesammelt auf der Bühne. Ob das eine gute Idee ist?

Homepage von Dr.Bohl

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Dienstag, 10.11.
19:30
Wiener Blond im Trio
Grätzlrunde

Nach ihren ausverkauften Duo-Konzerten in den Vorjahren, treten Wiener Blond erstmals im Stadtsaal in Trio-Besetzung auf. Neben brandneuen Songs präsentieren sie auch altbekannte Klassiker in reduzierten, akustischeren Groove-Varianten.
Seit 2012 sind Verena Doublier und Sebastian Radon nun schon gemeinsam auf den Club-, Kabarett- und Konzertbühnen dieses Landes zu erleben. Zu Beginn lediglich ausgestattet mit einer Loop-Station, einer Gitarre, einer Cajon und einer Handvoll Lieder über allerlei Alltagsabenteuer, erschufen die beiden rasant ihr eigenes musikalisches Grätzl für ihre fulminanten Bühnenshows und erspielten sich so eine internationale Fangemeinde.
Seit 2018 gibt es Wiener Blond auch in Trio-Version gemeinsam mit dem Multiinstrumentalisten Marc Bruckner zu erleben. Er sorgt mit seinem Kontrabass für das wohlige Low End.
Egal ob im Duo, Trio, in Bandformation oder mit Salonensemble — von Beginn an stehen die eingängigen Lieder und die markante Zweistimmigkeit des Duos im Mittelpunkt des Wiener Blond`schen Kosmos.
Ein Abend mit Kurzweiligkeitsgarantie, den man nicht versäumen sollte — egal woher man kommt. „Die Wöd is a anziger Zirkus, wir schaun vielleicht is wos im Bezirk los.“

Homepage Wiener Blond

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Mittwoch, 11.11.
19:30
Wiener Skeptiker
Das Goldene Brett vorm Kopf 2026

Was war der größte unwissenschaftliche Unsinn des Jahres? Das „Goldene Brett vorm Kopf“ ist ein Satirepreis, vergeben von den Wiener Skeptikern. Mit ihm werden Menschen und Organisationen ausgezeichnet, die mit wissenschaftlich widerlegten Thesen Geld, Ruhm oder Einfluss anstreben, obwohl sie es eigentlich längst besser wissen müssten. Von Wunderheilern bis zur Wünschelrute – die Welt des esoterischen Unsinns ist groß und weit. Bei der Verleihung des „Goldenen Bretts“ werden die Jahreshighlights präsentiert und das herausragendste von ihnen gekürt. Ein Abend zum Lachen, zum Kopfschütteln und zum Klügerwerden.

Homepage von Das Goldene Brett

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Freitag, 13.11.
19:30
SarahBernhardt & Gravögl
Voralpen-Folk Songs aus der Gegenwart - Doppelkonzert

Wenn sich Zwei gernhaben, freut sich der Dritte. Und die Zwei. SarahBernhardt & Gravögl tauschen Lieder und Komplimente aus, rund um weinende Tropfsteinhöhlen, Mostviertler Voralpen-Gipfel, den Sprung vom Zehnmeter-Turm, die Sage vom „Schrattl“. 

Bei geschlossenen Augen glaubt man stellenweise, dass da Neil Young und Band auf der Bühne stehen. An anderen Stellen ist die Melancholie unerhört Französisch, mit Geschichten wie in genau dem Roman, der sich bei jedem Neuanfang anders liest. Die Gitarre kann schon mal verzerrte Abgründe aufreißen, die Harfe einen fliegenden Teppich auslegen. Am Schlagzeug kommen sowohl die fallende Stecknadel als auch der knallende Drumstick zum Einsatz. Und eine Stimme kommt selten allein.

Im Lied „Tropfstein“ treffen sich SarahBernhardt & Gravögl wie Stalagmiten und Stalaktiten in da Mittn.

SARAHBERNHARDT
Bernhard Scheiblauer: Gesang, Ukulele, Gitarre
Sarah Metzler: Gesang, Harfe
Sigrid Horn: Gesang

- „Die österreichische Folk-Sensation“ (The Gap)
- „zauberhafte Mixtur aus Melancholie und Leichtigkeit“ (Falter)
- „große Sprachkunst“ (NÖN)
Homepage von SarahBernhardt

GRAVÖGL
Thomas Gravogl: Gesang, Gitarre
Gerald Schaffhauser
Richard Längauer: E-Bitarre
Johannes Forstreiter: Schlagzeug

- "Ein großer Geschichtenerzähler" (OOE Nachrichten)
- "Die Kraft der Songs liegt in der Ruhe, die sie ausstrahlen" (Falter)
- „Eigenständig und eingängig zugleich" (Mica Austria)
Homepage von Gravögl

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Samstag, 14.11.
19:30
Die Strottern & Blech
wia I tua

Seit 30 Jahren entstauben Klemens Lendl und David Müller das Wienerlied nun schon musikalisch und inhaltlich so gründlich, dass aus einer lokalen Liedtradition eine musikalische Sprache entstanden ist, die auf der ganzen Welt verstanden wird. Die Strottern haben sich das Wienerlied zu eigen gemacht, als ideales Vehikel für Haltung, Humor und Sentiment, wenn sie von den großen Emotionen im Kleinen, vom wunderbaren Scheitern und vom Weitergehen singen. Im Stadtsaal spielen Die Strottern in ihrer De-luxe-Besetzung mit Blech (Martin Eberle, Trompete und Martin Ptak, Posaune und Harmonium) auf. Am Schönsten hat Christian Seiler diese Besetzung beschrieben: „Sie (Eberle und Ptak) ziehen den Songs eine musikantische, sinnliche Ebene ein und komplettieren aus dem Rückraum mit blauer Kraft die erstaunlichen Lieder, Lamenti, Konfessionen.“

Klemens Lendl: Gesang, Violine
David Müller: Gesang, Gitarre, Harmonium
Martin Eberle: Trompete, Flügelhorn
Martin Ptak: Posaune, Harmonium

Homepage von Die Strottern & Blech

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Sonntag, 15.11.
11:00
Matinee ohne Pause
Florian Klenk & Florian Scheuba
Sag Du Florian - was ist jetzt schon wieder?!
Das Haus und die Kassa öffnen um 10:00.

Ein Talk 

Der Investigativ-Journalist und der Investigativ-Kabarettist in einem gemeinsamen Gespräch über die politische Realität unseres Landes. 
Pointiert, reflektiert und vor allem gut recherchiert bereiten sie eine Mischung aus Investigativ-Journalismus, Satire und Gesellschaftskritik auf. Ein Realitätscheck mit Unterhaltungsfaktor.
Jede Aufführung von „Sag Du, Florian...“ ist einzigartig, weil das Programm ständig in Bewegung ist, Neues bietet und sich stets selbst aktuell fortschreibt.
Florian Scheuba und Florian Klenk berichten vom politischen Alltag in Österreich: über Skandale, Intrigen und Hintergründe, immer auf Basis der aktuellen Schlagzeilen.
Dafür haben sie ein neue Kunstform kreiert: Korruptions-Jazz. Einer gibt das Thema vor, der andere improvisiert dazu. Sie zitieren aus Akten, vergleichen alte und neue Fälle und entdecken so, dass viele der handelnden Personen immer wieder in teils unterschiedlichen Rollen auftauchen. 
Dabei gibt es viel zu staunen und um fassungslos zu sein, aber auch viel zu lachen.

Homepage von Florian Scheuba

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Sonntag, 15.11.
19:30
Maschek
EXIT

ChatGPT, schreib einen Pressetext zum neuen Maschek-Programm, in dem es um das mögliche Ende des Lebens geht, wie wir es kennen. Durch Künstliche Intelligenz, Turbokapitalismus, Postdemokratie und Umweltzerstörung ist die aufgeklärte Welt in Gefahr. Wie kann man sich ironisch damit befassen? Der Titel ist „EXIT – Ausgang ungewiss“

ChatGPT:

Die Welt, wie wir sie kennen, wackelt bedenklich. Künstliche Intelligenz schreibt die Regeln neu, Turbokapitalismus frisst seine Kinder, die Postdemokratie schickt die letzten Illusionen in Pension, und die Umwelt wehrt sich verzweifelt gegen den Menschen. Und wir? Wir schauen hilflos zu – oder klicken wenigstens “Gefällt mir”.

Mit ihrem neuen Programm “EXIT – Ausgang ungewiss” stürzt sich Maschek mitten ins Chaos. Was, wenn die Zukunft schon da ist, aber niemand mehr den Notausgang findet? 

Maschek nimmt die großen Krisen unserer Zeit ins Visier. Das Ende des Lebens, wie wir es kennen, mag unausweichlich sein, aber mit Maschek wird es zumindest unterhaltsam. 

Danke, ChatGPT.

Homepage von maschek

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Montag, 16.11.
19:30
Thomas Mraz
Mraz F1RST

„Jetzt geht’s mal um den Menschen, der mir am nächsten steht: Ich! Ich! Ich!“
So wird es uns vorgelebt, in der Politik, in den Sozialen Medien und in der Kindergarten-Whatsapp-Gruppe. Wir leben in einer Gesellschaft voller Gewinner, wo jeder Erster sein will, ja, Erster sein muss. Wer Zweiter wird hat schon verloren, wurde abgehängt, ist auf der Strecke geblieben.  
Diese Kräfte wirken auch auf Thomas Mraz ein und daher gilt für ihn nun: MRAZ FIRST!
Dabei war er selten – sehr selten – eigentlich nie – bei etwas Erster. Es ist höchste Zeit, dass sich Mraz, in seinem ersten Solo-Programm, seinen großen Fragen stellt: Strebt er die Obmannschaft im Kleingartenverein an? Eröffnet er seinen Würstelstand, ganz genau so wie er ihn von früher kennt? Ist er schon alt genug, um die Korridorpension zu beantragen? Ist er weitgereister Kosmopolit oder ein Prolet aus Favoriten? Oder gar beides? Und am allerwichtigsten: Ist er gar wirklich auch so ein Egoist, wie alle anderen?

Homepage von Thomas Mraz

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Dienstag, 17.11.
19:30
Dernière
Rubey & Schwarz
Das Restaurant

Manuel Rubey und Simon Schwarz haben gemeinsam vier linke Hände. Mindestens. Trotzdem halten die beiden Freunde es für eine großartige Idee, ein Restaurant zu eröffnen. Simon hat schon einmal in einem Film einen Koch gespielt und Manuel trinkt gerne Wein. Das dürfte reichen, zwecks Expertise, denken sie. Das Nobellokal mitten in der Provinz soll alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen. Im Lichte betrachtet wirkt es aber eher wie ein Kandidat für "Pfusch am Bau." 
Als das Restaurant dann auch noch abbrennt, riecht es stark nach Brandstiftung. Zumindest für die Dorfpolizistin, die die Ermittlungen mit den Schauspielstars nutzt, um mit ihrem Podcast durchzustarten. 
Die Suche nach dem Feuerteufel führt Manuel Rubey und Simon Schwarz zurück in die Vergangenheit, hinein in ihr Innerstes und zu wesentlichen Fragen, wie: Sind wir nicht alle irgendwie kleine BrandstifterInnen? In unseren Freundschaften? Im Beruf? In der Beziehung? 
Für die Polizistin ist der Fall sowieso klar: Der Rubey war's, der hat die Hütte warm abgetragen. 
Weil die Mörder sind vielleicht immer die Gärtner, aber die Brandstifter, das sind immer die Wiener. *

* Wir haben uns dafür entschieden das Sprichwort nicht zu gendern.

Buch: Sebastian Huber, Jürgen Marschal, Manuel Rubey, Simon Schwarz
Regie: Sebastian Huber & Jürgen Marschal

Homepage von Manuel Rubey

Informationen zu Simon Schwarz

Homepage von Schwarz & Rubey

 

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Mittwoch, 18.11.
19:30
FALTER Arena
Journalismus Live

Die Wiener Wochenzeitung FALTER hat in den letzten Jahren einige der größten Korruptionsfälle des Landes aufgedeckt. Beim Gastspiel im Stadtsaal präsentiert der FALTER aktuelle Diskussionen und relevante Recherchen zu Themen aus Politik, Kultur, Natur, Medien und dem Stadtleben - wie eine Zeitung, nur eben im Theater. Auf der Bühne stehen Redakteurinnen und Redakteure rund um Chefredakteur Florian Klenk, sowie prominente Gäste. 

Die Veranstaltung wird vom Falter fotografisch festgehalten. 

Das Thema am 26. Mai 2026:
ORF, wozu?
Parteipolitik, Machtkämpfe, MeToo: Die Krise des ORF und seine Zukunft

Nach dem Rücktritt von Generaldirektor Roland Weißmann gibt es viele offene Fragen. Der Kampf um öffentlich-rechtliche Medien geht der Demokratie an die Substanz. Schafft es der ORF, sich neu zu erfinden?

Durch den Abend führen Armin Thurnher und Barbara Tóth

Mit musikalischer Begleitung von Julia Reißner

Homepage von Falter Arena

 

 

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Donnerstag, 19.11.
19:30
Alfred Dorfer
GLEICH

In seinem neuen Solostück, dem satirischen Ein-Mann-Theater namens „GLEICH“, schlüpft Alfred Dorfer, wie man es von ihm kennt, elegant in raschem Wechsel in die unterschiedlichsten Figuren. Wir bekommen auf der Bühne neben Großmüttern, Wirten auch Bären, Karpfen oder Sonnenblumen zu sehen. In „GLEICH“ wird mit zahlreichen erzählerischen und zeitlichen Exkursen eine Geschichte erzählt. Dürfen wir das Gesehene für bare Münze nehmen? Die Zeitebenen verschwimmen ineinander, Poesie und Wortwitz, Philosophie und Phantasie ebenso.

Im deutschen Sprachraum ist der Satiriker mit dem Hang zu gesellschaftspolitischen Themen mit seiner charakteristischen Darstellungsform einzigartig. Eine Pantomime- und Schauspielausbildung kommt dem Wiener dabei zu Gute. Mit sympathischer Souveränität und viel Selbstironie nimmt Alfred Dorfer als genauer Beobachter unseres Alltags gesellschaftliche Strömungen als rhetorischer Bruder Leichtfuß aufs Korn. Vergnüglich und gekonnt spielt er mit seinem Publikum. Nichts und niemand ist vor seinen unerwarteten Gedankengängen sicher.

Der Gedankenturner Alfred Dorfer ist legendär für seinen bitterbösen Humor und seinen gnadenlosen Blick und hat durch eine charakteristische Darstellungsform seinen persönlichen Stil gefunden, den viele als unvergleichlich ansehen. Dieser Meinung waren auch Jury-Mitglieder des Deutschen Kleinkunstpreises, des Deutschen und des Bayerischen Kabarettpreises, mit denen er genauso ausgezeichnet wurde, wie mit dem Schweizer Kabarett-Preis Cornichon. Zudem hat er Erfahrung als Schauspieler, Buchautor, Regisseur und langjähriger Late-Night-Talker.

Homepage von Alfred Dorfer

Alle Termine
Bestellen VVK Kat 1: € 34,50 VVK Kat 2: € 29,50
Freitag, 20.11.
19:30
Ö1 Kabarett Direkt Liveübertragung
Berni Wagner
Monster

Herrschaftszeiten! Der Berni Wagner wieder. Macht wieder Slapstick mit Sprache. Verbales Jiu-Jitsu. Feine Klinge und so weiter, sowieso - aber alles nur Selbstverteidigung versteht sich. Seit ihm gesagt wurde, dass auch in ihm ein Monster schlummert, klammert sich Österreichs beliebtester Zottelfrisurträger mit Zähnen und Klauen an seinen Humor. Nur so kann er seine Angst lang genug bezähmen um sich auf die Suche nach dem Ungeheuer zu machen: Irgendwo da drin muss es doch sein - Oder? 

Homepage von Berni Wagner

Alle Termine
Bestellen VVK Kat 1: € 26,50 VVK Kat 2: € 21,50
Samstag, 21.11.
15:30
Für Kinder ab 3 Jahren
Kindertheater Papperlapapp
Das Städtchen Drumherum
Das Haus und die Kassa öffnen um 14:30.

Nach "Valerie und die Gute-Nacht-Schaukel" bringt das Ensemble einen weiteren Kinderbuch-Klassiker von Mira Lobe auf die Bühne.
Alle leben glücklich und froh im Städtchen am Waldesrand. Doch dann hat der Bürgermeister einen Plan: das kleine Städtchen soll größer werden und der Wald muss weg!
Die Kinder sind traurig und die Tiere verzweifelt. Juliane und Julius wollen nicht tatenlos zusehen und schmieden selbst einen Plan. Werden sie es schaffen, den Wald zu retten?
Ein Musiktheater-Stück, das Mut macht und zeigt, dass es immer eine Lösung gibt.

Ensemble:
Danielle Lins (Juliane)
Christian Kohlhofer (Julius)
Jörg Westerkamp (Bürgermeister u. Wildschwein)
Ruth-Maria Bell (Alte Frau, Hullewulle u. Käfer)
Das gleichnamige Buch (Mira Lobe) ist im Jungbrunnen-Verlag erschienen.

Musik: Max Bell
Liedtexte: Ruth-Maria Frischherz-Bell

Für Kinder ab 3 Jahren

Facebook Seite vom Kindertheater Papperlapapp

Alle Termine
Bestellen VVK Kat 1: € 16,50 VVK Kat 2: € 13,50
Samstag, 21.11.
19:30
Lukas Resetarits
GLÜCK

Glück gehabt!

Ruft man einem Menschen zu, der gerade einer gefährlichen, ja lebensbedrohlichen Situation entronnen ist!
„Da hast du aber Glück gehabt!“
Ist sein Glück damit verbraucht? Weil „schon gehabt“?
Muss dieser Mensch dann sein „Glück“ woanders suchen? Ein Neues Glück?
Im Glücks-Spiel? In der Liebe? Im Sport? In der Kunst? Im Internet?

„Fass das Glück!“ hieß ein Radioquiz mit Maxi Böhm in den 1950ern, dort konnte man, wenn man „Glück“ hatte, einen Tlapa-Anzug oder eine Großpackung Persil gewinnen.
Großes Glück = Anzug, Kleines Glück = Waschpulver
Was ist der Unterschied zwischen Massel und Glück?
Man kann was vermasseln, aber kann man auch was verglücken?
Was ist das Gegenteil von Glück? Pech? Unglück??
Fragen über Fragen über Glück.

All diese Fragen, und viele mehr, stellt Lukas Resetarits in seinem 30. Programm „GLÜCK“.
Eine Satire von Lukas Resetarits und Kathrin Resetarits
Glück Auf! Glück Zu!
Eine Reise ins Glück....

Lukas Resetarits auf Facebook

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Bestellen VVK Kat 1: € 34,50 VVK Kat 2: € 29,50
Sonntag, 22.11.
11:00
Matinee ohne Pause
Klenk + Reiter live
Geschichten aus der Gerichtsmedizin - Lesung und Talk
Das Haus und die Kassa öffnen um 10:00.

Die abenteuerlichen Fall- und Familiengeschichten des Arztes Christian Reiter verbinden sich zu dem Porträt eines faszinierenden Universalgelehrten, der unsere Gesellschaft am Seziertisch erlebt und sie gemeinsam mit Florian Klenk obduziert.
In seinem Studierzimmer sammelt Christian Reiter Schädel, Haare, Larven, Mumien und Totenmasken. Als Falter-Chefredakteur Florian Klenk diese Schätze sieht, entdeckt er die Abgründe des Menschen und die Überzeugungskraft der Wissenschaft.
»Man könnte dieses Buch schaurig nennen oder eine Feier der Wissenschaft und des menschlichen Geistes. Man liest es mit angehaltenem Atem und denkt über Leben und Sterben danach anders.« (Daniel Kehlmann)

 

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Bestellen VVK Kat 1: € 34,50 VVK Kat 2: € 29,50
Dienstag, 24.11.
19:30
Andreas Vitásek
WIE ES MIR GEFÄLLT

70 Jahre auf der Welt und 45 Jahre auf der Bühne. Grund genug, um sich neue Freiheiten zu erlauben. In seinem Jubiläumsprogramm WIE ES MIR GEFÄLLT spaziert Andreas Vitasek durch seine Programme, mischt Altbewährtes mit brandneuem Material, improvisiert, streut Theaterszenen ein und liest noch nie gespielte eigene Texte. Es gibt nur eine Regel: Kein Abend soll so werden wie der andere.

Homepage von Andreas Vitásek

Alle Termine
Bestellen VVK Kat 1: € 36,50 VVK Kat 2: € 31,50
Mittwoch, 25.11.
19:30
Andreas Vitásek
WIE ES MIR GEFÄLLT

70 Jahre auf der Welt und 45 Jahre auf der Bühne. Grund genug, um sich neue Freiheiten zu erlauben. In seinem Jubiläumsprogramm WIE ES MIR GEFÄLLT spaziert Andreas Vitasek durch seine Programme, mischt Altbewährtes mit brandneuem Material, improvisiert, streut Theaterszenen ein und liest noch nie gespielte eigene Texte. Es gibt nur eine Regel: Kein Abend soll so werden wie der andere.

Homepage von Andreas Vitásek

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Bestellen VVK Kat 1: € 36,50 VVK Kat 2: € 31,50
Donnerstag, 26.11.
19:30
Andreas Vitásek
WIE ES MIR GEFÄLLT

70 Jahre auf der Welt und 45 Jahre auf der Bühne. Grund genug, um sich neue Freiheiten zu erlauben. In seinem Jubiläumsprogramm WIE ES MIR GEFÄLLT spaziert Andreas Vitasek durch seine Programme, mischt Altbewährtes mit brandneuem Material, improvisiert, streut Theaterszenen ein und liest noch nie gespielte eigene Texte. Es gibt nur eine Regel: Kein Abend soll so werden wie der andere.

Homepage von Andreas Vitásek

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Bestellen VVK Kat 1: € 36,50 VVK Kat 2: € 31,50
Freitag, 27.11.
19:30
Wien Premiere
Christoph Sieber
Weitermachen!

Die Welt ist voller Katastrophenmeldungen und da ist es richtig und wichtig, dass einer gegen den Irrsinn anspielt. In einer Welt der Untergangsszenarien stellt Sieber klar: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Am Ende siegt der Humor. Aufgeben ist keine Option.
Viele haben ihm am Ende seines letzten Programmes zugerufen: Herr Sieber, bitte machen Sie weiter!  Und er sagte immer nur: Ich kann ja nicht anders. Was bleibt uns anderes übrig als weiterzumachen?
In „Weitermachen“ geht es um uns. Um gesellschaftliche Irrungen und Wirrungen, um den Zusammenhalt und das, was uns trennt.
Wie immer garniert Christoph Sieber aktuelles politisches Kabarett mit den großen Themen unserer Zeit: Fußball, Politik, Gesellschaft und die Frage, warum Nacktmulle so selten shoppen gehen.  
Das alles verziert mit Gesang, Tanz und einem ganzen Reigen von Figuren, die mitten aus dem Leben gegriffen sind. Es gibt ein Wiedersehen mit Bäcker Häberle, Charity-Dieter und endlich kommt auch Siebers langjährig verschollener Bruder zu Wort.
Nicht nur wer Sieber aus dem Fernsehen schätzt, sollte ihn unbedingt mal live erleben. Denn nichts macht politisches Kabarett mehr aus, als gemeinsam zu lachen, zu klagen, zu weinen und nachher im Foyer zusammen ein Bier zu trinken im Wissen: Es geht weiter. 
Das Leben ist zu ernst, um nicht darüber zu lachen. Getreu dem Motto: Man muss lachen, damit es einem im Halse stecken bleiben kann. Und wer, wenn nicht Sieber, könnte dem allgemeinen Untergangsgeraune seine Vision entgegensetzen: Den Weltaufgang! 

„Der Mann, der mir mein Lächeln immer dann zurückbringt, wenn ich glaube, es schon verloren zu haben.“    (Kommentar bei Facebook)

Homepage von Christoph Sieber

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Bestellen VVK Kat 1: € 33,50 VVK Kat 2: € 28,50
Samstag, 28.11.
15:30
Für Kinder ab 4 Jahren
Schmetterlinge Kindertheater
Die Geggis
Das Haus und die Kassa öffnen um 14:30.

1990 feierte dieser Publikumserfolg im Wiener „Akzent Theater“ die deutschsprachige Uraufführung. Erich Meixner komponierte den Kinderbuchklassiker von Mira Lobe, mit Beatrix Neundlinger und Herbert Tampier war das „Schmetterlinge Kindertheater“ wieder komplett und so tourten sie mit den „Geggis“ in den deutschsprachigen Ländern.

2010 wünschte sich Erich Meixner eine Neuinszenierung, Doris P.Kofler übernahm diese Aufgabe sehr gerne. Anlässlich 20 Jahre „Die Geggis“ erschien die neu arrangierte CD.

Bereits drei Generationen besuchen die meist ausverkauften Vorstellungen, singen und agieren interaktiv und freudigst mit!
Also: umpf – platsch und holladaro
Wir freuen uns auf Euren Besuch
Das Schmetterlinge Kindertheater Team

mit: Anke Zisak, Heinz Jiras und Hubert Wolf

Neuinszenierung des Kinder-Musicals (Lobe/Meixner), für Kinder ab 4 Jahren

Homepage von Schmetterlinge Kindertheater

Alle Termine
Bestellen VVK Kat 1: € 16,50 VVK Kat 2: € 13,50
Samstag, 28.11.
19:30
Irmgard Knef
Glöckchen hier - Glöckchen da

Das etwas andere Weihnachtsprogramm

Irmgard Knef und Weihnachten: das passt zusammen wie die Chilischote in den Pfefferkuchen. Verschärfte An- und Einsichten einer alten Berlinerin über Weihnachten und die Vorfreude auf das Fest der Liebe. Ob in Bethlehem oder in Berlin-Kreuzberg, ob im Stall oder im Hinterhof: der süffisanten Grand Dame des Chanson-Kabaretts geht der Zündstoff nicht aus mit dem man Christbaumkerzen zum Brennen bringt. Mit coolen Songs und frechen Sprüchen und Geschichten, die das Leben im Advent so schreibt. Wer wie Irmgard Knef dann auch noch - trotz ständigem Glöckchengeklingel - den musikalischen Kompass halten kann und weiterhin jazzt, groovt und swingt, dem kann kein vorweihnachtlicher Stress das Musizieren vermiesen! Anekdoten, Gedichte, Autobiografisches, Skurriles und die wohl ursprünglichste Weihnachtsgeschichte seit dem Evangelium nach Lukas lassen dieses kurzweilige Programm zu einem vergnüglichen, spaßigen und musikalischen Abend werden. „Glöckchen hier - Glöckchen da“ alle Jahre wieder und immer wieder anders: Irmgard Knef - das Weihnachtsprogramm reloaded.

von und mit Ulrich Michael Heissig 

Homepage von Irmgard Knef

Alle Termine
Bestellen VVK Kat 1: € 29,50 VVK Kat 2: € 24,50
Sonntag, 29.11.
11:00
Dr.Bohl
SOLO
Das Haus und die Kassa öffnen um 10:00.

Jeder war’s mal, viele sind es. Viele wollen’s, wenige lang. Mickie besingt es und Han heißt so. SOLO. Erstmals hat es auch Paulus erwischt: Nach zwei bahnbrechenden Programmen mit seinem kongenialen Bruder muss er diesmal alleine ran. Er nutzt dies, um für alle Suchenden da draußen aufzuarbeiten, wovon er viele hatte: Dates. Das häufigst anvisierte Minenfeld dieser Welt. Anhand von fünf überlebten Tinder Dates werden Fehler, Red Flags und vor allem die eigene Vergangenheit aufgearbeitet. Von Opernball mit DJ Ötzi bis Maturareise Exzess, all die Storys, die im Zuge dieser Treffen erzählt wurden, landen nun gesammelt auf der Bühne. Ob das eine gute Idee ist?

Homepage von Dr.Bohl

Alle Termine
Bestellen VVK Kat 1: € 34,50 VVK Kat 2: € 29,50
Sonntag, 29.11.
19:30
Niklas Kolorz
Evolution Live

Ist die Evolution des Menschen am Ende oder hat sie gerade erst begonnen? Wie hat der Homo Sapiens es geschafft, zur dominierenden Spezies unseres Planeten zu werden? Und welche Chancen und Verantwortung trägt unsere Generation? Stellen wir die Weichen in Richtung ewiges, interplanetares Leben? Oder stehen wir kurz vorm Anfang vom Ende?
Wissenschaftsjournalist und Science Creator Niklas Kolorz verbindet in seinem neuen Programm „EVOLUTION“ die wichtigsten Erkenntnisse aus unserer Vergangenheit mit den entscheidenden Fragen für unsere Zukunft. Mit einer Mischung aus Wissenschaft, Humor und eindrucksvollen Visuals zeigt Niklas, wie technologische Sprünge, kosmische Rätsel und globale Herausforderungen unsere Entwicklung weiter antreiben werden.
Was bedeutet es, wenn wir eines Tages die ersten Schritte auf neuen Welten setzen? Welche Antworten warten im Universum? Und welche Zukunft gestalten wir selbst?
„EVOLUTION“ ist ein Abend für alle, die nicht nur wissen wollen, woher wir kommen, sondern vor allem, wie unsere Geschichte weitergeht.

Homepage von Niklas Kolorz

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Bestellen VVK Kat 1: € 34,50 VVK Kat 2: € 29,50
Montag, 30.11.
19:30
Romeo Kaltenbrunner
Heimweh

Romeo muss heim, von Wien nach Oberösterreich. Die Oma liegt im Sterben. Wieder mal. Die Reise in sein Heimatdorf ist für Romeo auch eine Zeitreise zurück in seine eigene Kindheit und Jugend. Er trifft seine alte Jugendliebe wieder, die er damals in der Schulzeit leider nicht küssen durfte. Ihre Familie hatte es verboten. Ein bissl deswegen, weil Romeo die falsche Hautfarbe hatte. Hauptsächlich aber, weil er zu wenig Hektar hatte (Anm.: Null).
Romeo besucht daheim im Dorf ein Zeltfest, auf dem immer noch die gleiche Band wie vor 15 Jahren spielt, und wo ihn immer noch die selben Nazis wie vor 15 Jahren verprügeln wollen. Herrlich ist das, wenn manche Dinge im Leben einfach immer gleich bleiben.
Umgeben von Grillhendl-Duft und leicht betrunken von einer ganzen Schachtel Jägermeister wird Romeo nostalgisch. Soll er am Ende gar nicht mehr zurück nach Wien, wo die Menschen zwar liberaler - aber leider auch fader sind? Ist doch das Dorf hier seine wahre Heimat? Was ist denn Heimat überhaupt? Kann man auf sein Vaterland stolz sein, wenn man seinen eigenen Vater nicht kennt?
In seinem zweiten Kabarett-Programm „HEIMWEH“ spricht Romeo Kaltenbrunner über sein Aufwachsen am Land, und wie es ist, wenn man fremder aussieht, als es der eigene Familienname und der Dialekt vermuten lassen.

Homepage von Romeo Kaltenbrunner

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Bestellen VVK Kat 1: € 29,50 VVK Kat 2: € 24,50
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