Jeder war’s mal, viele sind es. Viele wollen’s, wenige lang. Mickie besingt es und Han heißt so. SOLO. Erstmals hat es auch Paulus erwischt: Nach zwei bahnbrechenden Programmen mit seinem kongenialen Bruder muss er diesmal alleine ran. Er nutzt dies, um für alle Suchenden da draußen aufzuarbeiten, wovon er viele hatte: Dates. Das häufigst anvisierte Minenfeld dieser Welt. Anhand von fünf überlebten Tinder Dates werden Fehler, Red Flags und vor allem die eigene Vergangenheit aufgearbeitet. Von Opernball mit DJ Ötzi bis Maturareise Exzess, all die Storys, die im Zuge dieser Treffen erzählt wurden, landen nun gesammelt auf der Bühne. Ob das eine gute Idee ist?
Homepage von Dr.Bohl
Alle Termine
Jeder war’s mal, viele sind es. Viele wollen’s, wenige lang. Mickie besingt es und Han heißt so. SOLO. Erstmals hat es auch Paulus erwischt: Nach zwei bahnbrechenden Programmen mit seinem kongenialen Bruder muss er diesmal alleine ran. Er nutzt dies, um für alle Suchenden da draußen aufzuarbeiten, wovon er viele hatte: Dates. Das häufigst anvisierte Minenfeld dieser Welt. Anhand von fünf überlebten Tinder Dates werden Fehler, Red Flags und vor allem die eigene Vergangenheit aufgearbeitet. Von Opernball mit DJ Ötzi bis Maturareise Exzess, all die Storys, die im Zuge dieser Treffen erzählt wurden, landen nun gesammelt auf der Bühne. Ob das eine gute Idee ist?
Homepage von Dr.Bohl
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Eine überzeugte Marxistin und linke Aktivistin erbt überraschend eine Altbauwohnung und stürzt in eine tiefe Krise.
Ihrem bürgerlichen Schicksal zum Opfer gefallen, bleibt der Klassenverräterin nichts anderes übrig, als ihre bisherigen Überzeugungen zu hinterfragen und in ihren frisch geerbten vier Wänden nach einem neuen Lebenssinn zu suchen.
„Wunschlos unglücklich“ ist ein komisches Theaterstück von einem Menschen, der nichts von Theater versteht, für Menschen, die nichts von Theater halten.
Toxische Pommes auf Instagram
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Roland Düringers REGENERATIONSABEND – die hohe Kunst des Geschichtenerzählens – geht in die dritte Runde. Neue Geschichten aus seinem abwechslungsreichen Leben, erzählt in gewohnter Manier.
Unvorbereitet, aber tiefenentspannt. Dankbar für jede Zwischenfrage aus dem Publikum und wie immer kein Blatt vor dem Mund. Ein Kleinkunstabend in einfacher Sprache, und wer trotzdem nicht alles versteht, hebt wie immer einfach die Hand.
Homepage von Roland Düringer
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Romeo muss heim, von Wien nach Oberösterreich. Die Oma liegt im Sterben. Wieder mal. Die Reise in sein Heimatdorf ist für Romeo auch eine Zeitreise zurück in seine eigene Kindheit und Jugend. Er trifft seine alte Jugendliebe wieder, die er damals in der Schulzeit leider nicht küssen durfte. Ihre Familie hatte es verboten. Ein bissl deswegen, weil Romeo die falsche Hautfarbe hatte. Hauptsächlich aber, weil er zu wenig Hektar hatte (Anm.: Null).
Romeo besucht daheim im Dorf ein Zeltfest, auf dem immer noch die gleiche Band wie vor 15 Jahren spielt, und wo ihn immer noch die selben Nazis wie vor 15 Jahren verprügeln wollen. Herrlich ist das, wenn manche Dinge im Leben einfach immer gleich bleiben.
Umgeben von Grillhendl-Duft und leicht betrunken von einer ganzen Schachtel Jägermeister wird Romeo nostalgisch. Soll er am Ende gar nicht mehr zurück nach Wien, wo die Menschen zwar liberaler - aber leider auch fader sind? Ist doch das Dorf hier seine wahre Heimat? Was ist denn Heimat überhaupt? Kann man auf sein Vaterland stolz sein, wenn man seinen eigenen Vater nicht kennt?
In seinem zweiten Kabarett-Programm „HEIMWEH“ spricht Romeo Kaltenbrunner über sein Aufwachsen am Land, und wie es ist, wenn man fremder aussieht, als es der eigene Familienname und der Dialekt vermuten lassen.
Homepage von Romeo Kaltenbrunner
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„Jetzt geht’s mal um den Menschen, der mir am nächsten steht: Ich! Ich! Ich!“
So wird es uns vorgelebt, in der Politik, in den Sozialen Medien und in der Kindergarten-Whatsapp-Gruppe. Wir leben in einer Gesellschaft voller Gewinner, wo jeder Erster sein will, ja, Erster sein muss. Wer Zweiter wird hat schon verloren, wurde abgehängt, ist auf der Strecke geblieben.
Diese Kräfte wirken auch auf Thomas Mraz ein und daher gilt für ihn nun: MRAZ FIRST!
Dabei war er selten – sehr selten – eigentlich nie – bei etwas Erster. Es ist höchste Zeit, dass sich Mraz, in seinem ersten Solo-Programm, seinen großen Fragen stellt: Strebt er die Obmannschaft im Kleingartenverein an? Eröffnet er seinen Würstelstand, ganz genau so wie er ihn von früher kennt? Ist er schon alt genug, um die Korridorpension zu beantragen? Ist er weitgereister Kosmopolit oder ein Prolet aus Favoriten? Oder gar beides? Und am allerwichtigsten: Ist er gar wirklich auch so ein Egoist, wie alle anderen?
Homepage von Thomas Mraz
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Keiner sagt so schön nichts wie Rolf Miller. Die Presse schreibt „Sternstunde des Stotterns und Stammelns“... über das man permanent lachen muss und deshalb gar nicht gleich merkt, welche Abgründe uns Miller da verschleiert...
Immer indirekt, immer nebensächlich, geradezu unbeteiligt jubelt uns der grandiose Satiriker das bedeutungslose Nichts unseres Seins unter, mit brutalem Gefühl fürs Gespür. Lebe nicht dein Leben, träume deinen Traum, denn das Ziel ist im Weg. -Äh, hä!? - Genau. Miller zeigt dir den Traum deiner Ziele.
Aber steht ICH SAG NIX vielleicht auch für ‚darf man noch alles sagen?‘- „Wenn Frauen streiten sitzt der Teufel im Eck und lernt.“ Darf man über sowas noch lachen? Oder wird hier eh von 3 Sat, Pro 7 usw. aus politischer Hyperkorrektness zensiert, weil dort von der Spaßpolizei Satire nicht mehr verstanden wird wegen intellektueller Verstümmelung? Der Kritiker vom Elch ist heut selber welch? Dazu noch das sehr schnelle beleidigt sein einzelner Gruppen, wenn sie selbst Ziel der Pointe sind. Bitte immer nur auf die anderen, gelle? Oder ist Miller sogar selbst zu feige und weicht aus, sagt freiwillig lieber nix? Braucht er gar nicht den superspießigen Systemling, der ihn mundtot macht...
Homepage von Rolf Miller
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Andreas Rainer, bekannt als der Wiener Alltagspoet, sammelt Zitate und Skurrilitäten aus dem Wiener Alltag für über 300.000 Follower auf Social Media. Sein Blick in der Stadt der großen Bühnen richtet sich vor allem auf die kleinen Gassen, Kaffeehäuser, U-Bahnstationen und Supermärkte, in denen sich tagtäglich Komödie und Tragödie die Hand geben.
Nachdem er jahrelang erfolgreich anonym geblieben ist, wagte er sich 2025 erstmals auf die Bühne - und das mit Erfolg: alle Termine waren ausverkauft. Anhand der beliebtesten Zitate der letzten acht Jahre erzählt er in seinem Programm die Geschichte der Wiener Alltagspoeten, warum er nur in Graz oder in Badehose erkannt wird und versucht, einen Leitfaden zu erarbeiten, wie man die lebenswerteste Stadt der Welt überlebt. Denn wie kann es sein, dass Wien gleichzeitig die lebenswerteste, aber auch die unfreundlichste Stadt der Welt ist? Wieso haben wir die Muße, den ganzen Tag im Kaffeehaus zu vertrödeln, schreien aber panisch nach einer zweiten Kassa, wenn drei Leute vor uns im Supermarkt anstehen?
Mit Bildern, Texten und Zitaten aus dem Wiener Alltag zeichnet Andreas Rainer einen Abend lang das Bild einer Stadt, in der man mit Prunk um sich wirft, während zwanzig Meter weiter bereits die Welt untergeht.
Gewinner des österreichischen Kabarettpreises 2025 Kategorie Online Preis
Homepage von Andreas Rainer
Andreas Rainer verkauft und signiert nach der Vorstellung Bücher im Foyer.
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Zwischen Mixtape und Bandsalat
Nach dem ausverkauften Erfolgsprogramm „Die 50+ Jahre Austropop Revue“, begibt sich Katharina Straßer auf eine musikalische Zeitreise in die 90er – dorthin, wo die REC-Taste heilig, der Bleistift unverzichtbar und der Fruchtzwerg noch gesund war. Gemeinsam mit der Spicy Backstreet Band erinnert sie sich zwischen Diddl Maus, Baywatch und Tschisi Eis an ihr Erwachsenwerden: Von ersten Schwärmereien, großen Gefühlen, kleinen Dramen und den eigenen Mixtapes für genau diese Lebenslagen. Nostalgisch, humorvoll und berührend – ein Abend für alle, die noch wissen, oder wissen wollen, warum man damals für Salat einen Bleistift brauchte, „bis es dunkel ist“ eine gültige Uhrzeit und eine Geisterfahrermeldung der Endgegner des Mixtapes war.
Katharina Straßer - Gesang
Geri Schuller - Klavier
Hanna Pichler - Gitarre und Geige
Erich Buchebner (alias „Ricky Gold“) - Bass
Bernhard Egger - Schlagzeug
Homepage Katharina Straßer
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3 Duos und 1 Single - Lachen hilft! am Aschermittwoch
Vier Acts, ein gemeinsames Ziel: Christoph & Lollo, Chrissi Buchmasser, Die Strottern und RaDeschnig sorgen bei unserer Benefizgala LACHEN HILFT! am Aschermittwoch, dem 10. Februar 2027 für einen Abend voller Humor, Musik und scharfsinniger Beobachtungen. Von pointiertem Musikkabarett über Wiener Liedkunst bis zu treffsicherem Doppel-Kabarett ist alles dabei. Die Veranstaltung beginnt um 19:30 Uhr, und wird moderiert von der Sängerin und Integrationshausvorständin Beatrix Neundlinger. Karten dazu gibt es im Stadtsaal. Das Beste daran: Gelacht wird für den guten Zweck – zugunsten des Integrationshauses!
Christoph & Lollo sind bekannt für ihr bissiges Musikkabarett, schrägen Humor und gesellschaftskritische Songs. Chrissi Buchmasser nimmt in ihren Solo-Programmen mit viel Charme, Selbstironie und treffsicheren Pointen die Herausforderungen des Lebens aufs Korn. Die Strottern verleihen dem Wienerlied einen unverwechselbaren, modernen Klang zwischen Wiener Tradition, Poesie und Jazz. Und RaDeschnig, die Kärntner Zwillingsschwestern Birgit und Nicole, begeistern mit musikalischem Können, schwarzem Humor und scharfem satirischem Blick.
Homepage vom Integrationshaus
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Warum gehen manche Dinge irgendwann krachen und warum wollen andere einfach nicht aufhören?
Die Science Busters beschäftigen sich mit dem Ende – des Universums. Des Lebens. Der Menschheit. Der Milchstraße. Der Klimakrise. Der Unendlichkeit. Aber auch mit den Dingen, die kein Ende kennen – Long Covid. Aberglaube. Verschwörungserzählungen. Strahlender Atommüll. Pi.
Die neue Live-Show der Science Busters:
Selber geschrieben, mit funktionierenden Experimenten, dry aged Wissenschaftlern und neu erfundenen Witzen. MC Martin Puntigam (Kabarettist & Univ.-Lekt. Uni Graz), Dr. Florian Freistetter (Astronom & Sternengeschichtenerzähler) und der Molekularbiologe Martin Moder, PhD, erklären und zeigen:
Ist nach dem Urknall vor dem Urknall? Oder eher umgekehrt?
Warum kann man sich bei ADHS so schlecht auf eine Sache
Wieviel Schnaps muss man trinken, um klimaneutral zu werden?
Kann Künstliche Intelligenz ungekünstelt lachen? Und wie promptet man Wissenschaftler?
Sind nach dem Weltuntergang noch Weltreisen möglich?
Und was wir vom Gewitterfurzer lernen können.
Mit Indoor-Polarlichtern, nagelneuem Buch („Aus!“ – Hanser Verlag) und Weltuntergang to go!
Homepage von Science Busters
Science Busters bei ARD/Capriccio
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"Wenn ihr mich fragt, warum ich es großartig finde, für Schulklassen Programm zu machen, dann lautet meine Antwort ganz klar: Weil ihr das härteste, aber auch ehrlichste Publikum der Welt seid! Normalerweise stehe ich ja im Wiener Stadtsaal oder im Fernsehen bei den Science Busters im legendären rosa Nilpferd-Kostüm und erkläre Erwachsenen die Welt. Aber Schulklassen? Das ist Rock 'n' Roll in Reinform!
Außerdem stellt ihr die Fragen, die sich Erwachsene gar nicht mehr trauen. "Kann man in einem Schwarzen Loch Spaghetti kochen?" oder "Wie klingt ein Urknall?" – genau das ist Wissenschaft, die Spaß macht! Und wer weiß, vielleicht sitzt ja die nächste Nobelpreisträgerin oder der nächste Quantenphysiker gerade in der dritten Reihe und wirft mit Papierkügelchen.
Es ist mir also eine absolute Herzensangelegenheit, euch zu zeigen, dass Naturwissenschaften nicht aus staubigen Formeln bestehen, sondern die coolste Show des Universums sein kann!" (Martin Puntigam)
Wissenschaft zum Nach-Machen und Nach-Denken – farbenfroh, lustig und lehrreich!
Die Science Busters sind wieder auf der Jagd nach Wissen und Spaß. In ihrem Programm für Schulen zeigen sie, was Wissenschaft kann – nämlich fast alles: Impfstoffe entwickeln, auf den Mars fliegen, krachen, brennen, stinken, …
Außerdem retten und erklären die Science Busters die Welt. Wie das geht? Erraten. Mit Wissenschaft!
Wer nichts weiß, muss also alles glauben. Aber wer viel fragt, ist schon beinahe auf dem Weg zum_zur Nachwuchswissenschaftler:in. Alle Fragen sind erlaubt (und lachen sowieso), wenn der Kabarettist Martin Puntigam und sein Wissenschaftler erklären: womit Drachen Feuer speien, wie lange Glühbirnen die Luft anhalten können und vieles mehr.
Frag nicht so blöd!“ gibt es bei den Science Busters nicht. Im Gegenteil. Blöd ist, wer nicht fragt!
Vorstellung für Schulgruppen
Altersempfehlung: ab der 9. Schulstufe (ab 15 Jahren)
Dauer: ca. eine Stunde (ohne Pause)
Eintritt: € 7,00.- (für Schüler*innen)
Für Anmeldungen und weitere Informationen schicken Sie uns bitte eine Email an office@stadtsaal.com
Homepage von den Science Busters
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Simon liebt’s mit Überschall,
Mit Pauken, Blitzen, Donnerknall
Er frühstückt Chili, pur und roh,
und sagt klar, logisch, sowieso!
Simon liebt das Jetzt sofort!,
Am besten hier, am liebsten dort.
Er gähnt im Sprint, er träumt im Lauf,
Und steht vor’m Weckerklingeln auf.
Simon liebt das Tempo sehr
Doch Manuel, den liebt er mehr.
Manuel liebt das leise Lachen,
Durchdachte, gut geplante Sachen.
Er bügelt Hemden mit System,
Und findet das auch nicht extrem.
Er liebt Notizen, fein sortiert,
Hat selbst den Zufall archiviert.
Er liebt ein Buch mit Eselsohr,
Und liest den Klappentext noch vor.
Das alles liebt der Manuel sehr
Doch seinen Simon liebt er mehr.
Die Liebe und die Demokratie sind in der Krise. Das werden Simon Schwarz und Manuel Rubey auch nicht ändern können. Dennoch haben sie es sich zum Ziel gesetzt, lieben wieder als Tätigkeitswort zu begreifen.
Ab Januar 2027 präsentieren sie ihr zweites gemeinsames Bühnenprogramm. Wilde Melodien und große Gefühle treffen auf kleine Alltagskatastrophen und münden doch immer wieder in der Frage, wie wir das hinbekommen können, uns trotz allem immer wieder für die Liebe zu entscheiden.
Schwarz & Rubey auf Instagram
Homepage von Schwarz & Rubey
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Das Kindertheater Papperlapapp gastiert mit dem Mitmachstück "Valerie und die Gute-Nacht-Schaukel" für eine Vorstellung im Stadtsaal in Wien.
Jeden Abend das gleiche Spiel: Valerie will nicht ins Bett! Stattdessen schwingt sie sich auf ihre Gute-Nacht-Schaukel und lässt sich von ihrer Fantasie zu den verschiedensten Schauplätzen entführen. So erleben wir Valerie auf einer Reise ins geheimnisvolle Turbanland, als Kapitän eines Ozeandampfers oder als Bäuerin auf einem Bauernhof. Wir sind dabei, wenn sie mit dem Tierexpress durch die Lande braust, begeben uns mit ihr auf eine lustige Rodelrutschpartie und bestaunen Ihren Mut, wenn sie als Frau Zirkusdirektor Bären und Löwen nach ihrer Pfeife tanzen lässt... Geduldig hat ihr Papa Valerie auf allen Reisen begleitet. Doch nun ist´s genug! Husch ins Bett! Aber wird Valerie die Bitte Ihres Vaters erhören?
Ensemble:
Ruth-Maria Frischherz-Bell (Erzählerin, Gesang, u.a. Zirkusdirektorin)
Julia Wenig (Valerie, Gesang)
Jörg Westerkamp (Papa, Gesang)
Christian Kohlhofer (Erzähler, Gesang)
Das gleichnamige Buch ist im Jungbrunnen-Verlag erschienen, der Tonträger bei Extraplatte.
Text: Mira Lobe
Musik: Erich Meixner
Für Kinder ab 3 Jahren
Facebook Seite vom Kindertheater Papperlapapp
Instagram Seite vom Kindertheater Papperlapapp
Einen Namen wie „Michael Bauer“ merkt sich niemand. Also sollte der Künstlername auf Social Media einprägsam sein: Als „Heidelbeerhugo“ begeistert er seit 2022 inzwischen über 150.000 Follower auf Instagram, TikTok, YouTube und Facebook. Aber die Leute sagen trotzdem, wie sie wollen zu ihm: Ribiseldjango zum Beispiel und er hört auch auf alles.
Weil es Hollunderheinzi und seinem Publikum auch live so viel Spaß zusammen macht, präsentiert er nun sein zweites Kabarettsolo und fragt sich: Werden Dinge wirklich besser, nur weil man sie immer wieder macht? Wie oft ist er schon barfuß an seinem Nachtkastl vorbeigegangen, und trotzdem gibt sein kleiner Zeh dem Holzfurnier regelmäßig ein Begrüßungsbussi. Muss man alles probiert haben? Und wie oft muss man etwas machen, bis man weiß, dass man es tatsächlich nicht kann? So feiert Brombeerbertl in seinem neuen Programm „10-Meter-Turm“ einen Abend der Beinahe-Erfolge im Leben. Gelacht werden darf mit und über Paprikapeppi und seine Fehleinschätzungen vermeintlich glasklarer Situationen.
Begleiten Sie Gurkengustl zum Familienbesuch bei seiner serbischen Mutter und erleben Sie das legendäre 3-Augen-Gespräch, das sein Onkel dabei nie auslässt. Beamen Sie sich mit Wacholderwickerl in die 90er, wo er jahrelang im Reserve-Team seines Herzensfußballklubs ASV Vösendorf gespielt hat. Insgesamt acht Minuten.
Sein größter Erfolg: Er blieb verletzungsfrei. Kurkumakurtl wuchs heran, verhütete so konsequent wie erfolgreich – was seine beiden Kinder bestätigen können – und kennt daher auch sämtliche Herausforderungen des Alltags, als Familienvater und Mann der besten Frau der Welt. Auf der Bühne erfüllt Heidelbeerhugo, wie schon bei seinem Debütprogramm „Was frag ich auch so blöd?“, Versprechen, die er nie gegeben hat, und erfreut somit sein Publikum. Schmeißen Sie sich in die Badepanier und springen Sie mit ihm vom 10-Meter-Turm! Was wirdʼs? Köpfler oder Bauchfleck?
Regie und Co-Autor: Paul Klambauer
Homepage von Heidelbeerhugo
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Die abenteuerlichen Fall- und Familiengeschichten des Arztes Christian Reiter verbinden sich zu dem Porträt eines faszinierenden Universalgelehrten, der unsere Gesellschaft am Seziertisch erlebt und sie gemeinsam mit Florian Klenk obduziert.
In seinem Studierzimmer sammelt Christian Reiter Schädel, Haare, Larven, Mumien und Totenmasken. Als Falter-Chefredakteur Florian Klenk diese Schätze sieht, entdeckt er die Abgründe des Menschen und die Überzeugungskraft der Wissenschaft.
»Man könnte dieses Buch schaurig nennen oder eine Feier der Wissenschaft und des menschlichen Geistes. Man liest es mit angehaltenem Atem und denkt über Leben und Sterben danach anders.« (Daniel Kehlmann)
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Der Stadtsaal war restlos ausverkauft, das Publikum begeistert – und die Nachfrage so groß, dass es eine Fortsetzung geben muss. Deshalb sind wir jetzt ENTROMANTISIERT aber mit unseren Freund_innen FIX ZAMM zum Valentinstag!
Am Valentinstag 2026 brachten Beatrice Frasl und Pianistin, Vokalistin und Improvisatorin Julia Radschiner den Soundtrack zu ihrem Bestseller „Entromantisiert Euch. Ein Weckruf zur Abschaffung der Liebe" erstmals auf die Bühne.
Nun kehren sie zurück. Diesmal abends.
Das Programm? Eine Abrechnung mit der Romantik – und ein großes Hoch auf die Freund_innenschaft als wirkliche Liebe unseres Lebens.
Wer letztes Jahr dabei war, weiß, was das bedeutet. Wer nicht dabei war: Das ist eure Chance.
Also: Packt eure Besties ein – und feiert mit uns den Valentinstag mit der Liebe, die wirklich trägt.
Beatrice Frasl auf Instagram
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Stefanie Sargnagel lädt wieder Gäste in den Stadtsaal und präsentiert dem Publikum geschätzte KünstlerInnen aus den Genres Comic, Literatur und Internet. Diesmal hat sie Robin Vehrs, den Schöpfer des Webcomics "SCHLORPFIAN" und die Schriftstellerin Barbi Markovic eingeladen, die aus ihren Werken lesen werden.
Robin Vehrs (1991) interessiert sich (u.a.) für naive, unprätentiöse Welten, unterperformte Emotionen, die Traurigkeit des Alltäglichen und schiefgelaufene Wohnlichkeit.
Seine Arbeiten reichen von Comics, Illustrationen, Trickfilmen und Videospielen bis hin zu Installationen und Performances. Mit seiner Webcomic-Telenovela rund um Schlorpfian, Doppelzopfine und Co. erreicht er wöchentlich zehntausende LeserInnen.
Barbi Markovic wurde 1980 in Belgrad geboren, studierte Germanistik, lebt seit 2006 in Wien, 2009 machte Markovic mit dem Thomas-Bernhard-Remix-Roman „Ausgehen“ Furore. 2024 wurde sie mit dem Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik sowie mit dem Carl-Amery-Literaturpreis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen: „Die verschissene Zeit“ (Residenz 2021), „Minihorror” (Residenz 2023), “Piksi-Buch” (Voland & Quist 2024) und “Stehlen, Schimpfen, Spielen”.
Homepage von Stefanie Sargnagel
Homepage von Robin Vehrs
Homepage von Barbi Markovic
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Zwischen Mixtape und Bandsalat
Nach dem ausverkauften Erfolgsprogramm „Die 50+ Jahre Austropop Revue“, begibt sich Katharina Straßer auf eine musikalische Zeitreise in die 90er – dorthin, wo die REC-Taste heilig, der Bleistift unverzichtbar und der Fruchtzwerg noch gesund war. Gemeinsam mit der Spicy Backstreet Band erinnert sie sich zwischen Diddl Maus, Baywatch und Tschisi Eis an ihr Erwachsenwerden: Von ersten Schwärmereien, großen Gefühlen, kleinen Dramen und den eigenen Mixtapes für genau diese Lebenslagen. Nostalgisch, humorvoll und berührend – ein Abend für alle, die noch wissen, oder wissen wollen, warum man damals für Salat einen Bleistift brauchte, „bis es dunkel ist“ eine gültige Uhrzeit und eine Geisterfahrermeldung der Endgegner des Mixtapes war.
Katharina Straßer - Gesang
Geri Schuller - Klavier
Hanna Pichler - Gitarre und Geige
Erich Buchebner (alias „Ricky Gold“) - Bass
Bernhard Egger - Schlagzeug
Homepage Katharina Straßer
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Ein Marder beißt dem Wagen die Leitungen durch. Ein Mann greift zum Schweizer Taschenmesser. Und irgendwo im Wald wartet seit dreißig Jahren ein Baum namens Bertl.
Von da an wird es nur noch schräger.
„Wie im Zoo“ ist ein Abend über das seltsame Verhältnis zwischen Mensch und Tier, zwischen Beobachter und Beobachtetem, zwischen Technik und der Sehnsucht, einfach im Wald zu leben. Am Ende ist nicht mehr ganz klar, wer hier eigentlich wen beobachtet.
Es geht um eine selbstgebaute Marderfalle mit E-Auto-Antrieb, um einen Briefträger namens Hubert, der kurz gebrannt hat — aber zum Glück nur kurz und um die Erkenntnis, dass der Mensch vermutlich nicht die Krone der Schöpfung ist.
Dazwischen: rauchende Jungrehe, philosophische Höhlenbilder und die ehrliche Feststellung, dass das Publikum das gefährlichste Raubtier im Raum ist. BlöZinger verbinden präzise Beobachtung mit absurder Konsequenz und einem feinen Gespür für den Moment, in dem das Alltägliche plötzlich ins Surreale kippt — ganz ohne Anlauf, ganz ohne Netz und mit nur zwei Stühlen.
Homepage von BlöZinger
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Glück gehabt!
Ruft man einem Menschen zu, der gerade einer gefährlichen, ja lebensbedrohlichen Situation entronnen ist!
„Da hast du aber Glück gehabt!“
Ist sein Glück damit verbraucht? Weil „schon gehabt“?
Muss dieser Mensch dann sein „Glück“ woanders suchen? Ein Neues Glück?
Im Glücks-Spiel? In der Liebe? Im Sport? In der Kunst? Im Internet?
„Fass das Glück!“ hieß ein Radioquiz mit Maxi Böhm in den 1950ern, dort konnte man, wenn man „Glück“ hatte, einen Tlapa-Anzug oder eine Großpackung Persil gewinnen.
Großes Glück = Anzug, Kleines Glück = Waschpulver
Was ist der Unterschied zwischen Massel und Glück?
Man kann was vermasseln, aber kann man auch was verglücken?
Was ist das Gegenteil von Glück? Pech? Unglück??
Fragen über Fragen über Glück.
All diese Fragen, und viele mehr, stellt Lukas Resetarits in seinem 30. Programm „GLÜCK“.
Eine Satire von Lukas Resetarits und Kathrin Resetarits
Glück Auf! Glück Zu!
Eine Reise ins Glück....
Lukas Resetarits auf Facebook
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70 Jahre auf der Welt und 45 Jahre auf der Bühne. Grund genug, um sich neue Freiheiten zu erlauben. In seinem Jubiläumsprogramm WIE ES MIR GEFÄLLT spaziert Andreas Vitasek durch seine Programme, mischt Altbewährtes mit brandneuem Material, improvisiert, streut Theaterszenen ein und liest noch nie gespielte eigene Texte. Es gibt nur eine Regel: Kein Abend soll so werden wie der andere.
Homepage von Andreas Vitásek
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Sein neues Comedy-Programm über den täglichen Kampf mit dem ultimativen Gegner: dem eigenen Leben.
Gernot Kulis nimmt das Leben, wie es ist – auf die Schaufel. Ob im chaotischen Familienalltag, auf abenteuerlichen Reisen mit schrägen Begegnungen oder im unausgewogenen Duell gegen die künstlich intelligente Badezimmerwaage – überall lauern Konflikte, die er nur auf eine Weise löst: mit Humor. Er kann nicht anders.
Ausgestattet mit der K.I. – der Kulis Intelligenz – nimmt er sich in seinem neuen Programm der großen und kleinen Fragen seines Lebens an – stets bereit, auch im Ernst einen Witz zu finden.
Und das wie immer auf seine unverwechselbare Art: energiegeladen, vielstimmig, mit vollem Körpereinsatz und einem Tempo, das einem den Atem raubt.
Gernot Kulis kann eben nicht anders.
Ein Programm über Freundschaft, Ehe und smarte Haushaltsgeräte, die einfach zu viel wissen.
Homepage von Gernot Kulis
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Peter Hörmanseder und Robert Stachel synchronisieren ein Jahr, das gefährlich nah am KIpppunkt war. Das Maschek-Jahr 2026. Projiziert. Synchronisiert. Improvisiert.
Maschek blicken zurück, sie drehen – wie immer – den Wichtigen der Welt den Ton ab und reden drüber. Mit den besten Clips aus “Willkommen Österreich” – teils im Original, teils remixed, teils extended.
„Original-Bilder in origineller Deutung. Der Spaß an dem Fake liegt nicht nur in der Erfindung absurdester Dialoge und Ansprachen, sondern auch in der Interpretation von Mimik und Nachdenkpausen. Man kann es nicht nacherzählen, man muss es erleben!“ (Wiener Zeitung)
„Ein raffiniert und abwechslungsreich verschachteltes Szenario, das Medienspott, Sozialkritik, Politsatire und puren Nonsens zu einem grotesk-schrägen und dabei hochintelligent-gewitzten Spaß vereint.“ (Kabarett.at)
„Blöde Witze und große Satire“ (Kleine Zeitung)
“Ein raffiniert und abwechslungsreich verschachteltes Szenario, das Medienspott, Sozialkritik, Politsatire und puren Nonsens zu einem grotesk-schrägen und dabei hochintelligent-gewitzten Spaß vereint.” (Peter Blau)
Das Maschek-Jahr 2026.
Homepage von maschek
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Peter Hörmanseder und Robert Stachel synchronisieren ein Jahr, das gefährlich nah am KIpppunkt war. Das Maschek-Jahr 2026. Projiziert. Synchronisiert. Improvisiert.
Maschek blicken zurück, sie drehen – wie immer – den Wichtigen der Welt den Ton ab und reden drüber. Mit den besten Clips aus “Willkommen Österreich” – teils im Original, teils remixed, teils extended.
„Original-Bilder in origineller Deutung. Der Spaß an dem Fake liegt nicht nur in der Erfindung absurdester Dialoge und Ansprachen, sondern auch in der Interpretation von Mimik und Nachdenkpausen. Man kann es nicht nacherzählen, man muss es erleben!“ (Wiener Zeitung)
„Ein raffiniert und abwechslungsreich verschachteltes Szenario, das Medienspott, Sozialkritik, Politsatire und puren Nonsens zu einem grotesk-schrägen und dabei hochintelligent-gewitzten Spaß vereint.“ (Kabarett.at)
„Blöde Witze und große Satire“ (Kleine Zeitung)
“Ein raffiniert und abwechslungsreich verschachteltes Szenario, das Medienspott, Sozialkritik, Politsatire und puren Nonsens zu einem grotesk-schrägen und dabei hochintelligent-gewitzten Spaß vereint.” (Peter Blau)
Das Maschek-Jahr 2026.
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Begonnen, zu zweit Konzerte zu spielen, haben wir 2007. Im Porgy war unser erstes, dort trat unser Duo aber schon 2002 als Bestandteil des Vienna Art Orchestras auf. Mathias Rüegg forderte uns, nachdem das Publikum auch nach der Zugabe noch nicht genug vom VAO zu haben schien, auf, doch „etwas“ zu machen. Da Georg und ich uns seit Jahren musikalisch wie humoristisch sehr vertraut waren, machten wir dann unser ganz eigenes „Etwas“ und hoben unser Projekt so aus der Taufe. Zum allerersten Mal gemeinsam auf die Bühne gingen wir aber 1997 – und zwar im Porgy, wo sonst? –, das damals noch in der Spiegelgasse sein Zuhause hatte. Bei dieser ersten gemeinsamen Session wurden wir beide von der Wiener Musikszene entdeckt und kehrten unseren Karrieren als klassische Musiker sofort ohne zu zögern den Rücken.
Gibt es uns nun zwei, zweieinhalb oder gar drei Jahrzehnte? Entscheiden Sie selbst, uns ist es wurscht, aber wir freuen uns sehr, dass wir einander über den Weg gelaufen sind!
Auf die nächsten 20, 25 oder 30 Jahre!
Homepage von Thomas Gansch
Homepage von Georg Breinschmid
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Ist das Handy upgedatet? Der Laptop aufgeladen? Nein? Schade, dann bleibt die Kaffeemaschine leider gesperrt, denn ohne zuvor eine Online Werbung sehen zu müssen, gibts auch keinen Kaffee. Pech.
Willkommen im neuen Alltag, willkommen im nächsten Level der häuslichen Selbstoptimierung.
Weinzettl & Rudle – seit Jahrzehnten verlässliche Seismografen des Beziehungs-Wahnsinns – haben festgestellt: Der Ehe-Irrsinn braucht uns nicht mehr, er läuft inzwischen vollautomatisch.
Unsere neue Aufgabe? Als Statisten durch den Alltag zu taumeln und so zu tun, als hätten wir noch Einfluss.
Haben wir nicht. Aber wir können darüber lachen.
Homepage von Weinzettl & Rudle
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„Jetzt geht’s mal um den Menschen, der mir am nächsten steht: Ich! Ich! Ich!“
So wird es uns vorgelebt, in der Politik, in den Sozialen Medien und in der Kindergarten-Whatsapp-Gruppe. Wir leben in einer Gesellschaft voller Gewinner, wo jeder Erster sein will, ja, Erster sein muss. Wer Zweiter wird hat schon verloren, wurde abgehängt, ist auf der Strecke geblieben.
Diese Kräfte wirken auch auf Thomas Mraz ein und daher gilt für ihn nun: MRAZ FIRST!
Dabei war er selten – sehr selten – eigentlich nie – bei etwas Erster. Es ist höchste Zeit, dass sich Mraz, in seinem ersten Solo-Programm, seinen großen Fragen stellt: Strebt er die Obmannschaft im Kleingartenverein an? Eröffnet er seinen Würstelstand, ganz genau so wie er ihn von früher kennt? Ist er schon alt genug, um die Korridorpension zu beantragen? Ist er weitgereister Kosmopolit oder ein Prolet aus Favoriten? Oder gar beides? Und am allerwichtigsten: Ist er gar wirklich auch so ein Egoist, wie alle anderen?
Homepage von Thomas Mraz
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Die Wiener Wochenzeitung FALTER hat in den letzten Jahren einige der größten Korruptionsfälle des Landes aufgedeckt. Beim Gastspiel im Stadtsaal präsentiert der FALTER aktuelle Diskussionen und relevante Recherchen zu Themen aus Politik, Kultur, Natur, Medien und dem Stadtleben - wie eine Zeitung, nur eben im Theater. Auf der Bühne stehen Redakteurinnen und Redakteure rund um Chefredakteur Florian Klenk, sowie prominente Gäste.
Die Veranstaltung wird vom Falter fotografisch festgehalten.
Homepage von Falter Arena
Thema am 18. November 2026: Politischer Islam: Realität in Österreich oder politischer Spielball?
Über die Gefahr und politische Sprengkraft eines gesellschaftlichen Phantoms
Akt 1 – Mouhanad Khorchide: Der Islam und die starken Männer
Der islamische Theologe Mouhanad Khorchide spricht über über traditionelle Männerbilder, religiöse Macht und das Patriarchat im politischen Islam.
Warum halten sich patriarchale Männerbilder im Islam so hartnäckig, und wie wird Religion genutzt, um männliche Vorherrschaft zu legitimieren? Der islamische Theologe Mouhanad Khorchide („Jenseits der Härte“) hinterfragt traditionelle Geschlechterrollen und zeigt, wie ein Islam jenseits autoritärer Machtstrukturen aussehen könnte.
Akt 2 – Kenan Güngör: Was muslimische Jugendliche gefährdet
Warum Salafisten Jugendliche beeinflussen und liberale Muslime unter Druck geraten.
Die Gefahr des politischen Islam kommt laut dem Soziologen Kenan Güngör nicht nur von den viel diskutierten Muslimbrüdern, sondern zunehmend aus salafistischen Milieus – und trifft zuerst liberale Musliminnen und Muslime. Was seine neue Wertestudie über die Einstellungen Jugendlicher verrät und warum die öffentliche Debatte am eigentlichen Problem vorbeigehen könnte, bespricht er der stellvertretenden Chefredakteurin des FALTER, Eva Konzett.
AKT 3 – Politischer Islam: Gefahr oder Feindbild?
Zwischen Islamismus, antimuslimischem Rassismus und umstrittenen Verboten: Wie Österreich über den Islam streitet.
Die ÖVP macht Druck, den politischen Islam zu verbieten – die FPÖ tat das schon vor Jahren. Wie sinnvoll sind Verbote – Stichwort Kopftuch – und wann wird die Debatte zum Einfallstor für antimuslimischen Rassismus? Eine Diskussion über Integration und Verbote, sowie die verfassungsrechtlichen Grenzen staatlicher Eingriffe. Eine Podiumsdiskussion mit Lisa Fellhofer, Ruşen Timur Aksak, Mouhanad Khorchide, moderiert von Florian Klenk.
Mit musikalischer Begleitung von Anna Mabo
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Comedy ist mittlerweile ein Minenfeld. Worüber darf man noch lachen? Das ist ein Fall für Maxi Gstettenbauer - der verlässliche Minenräumer unter den Comedians. Viele halten Satire für eine feine Klinge, doch er bevorzugt die Axt. Warum das feine Florett, wenn’s die Kettensäge doch auch tut?
Mit einem Timing, auf das selbst Uhren neidisch sind, hat sich Gstettenbauer zu einen der Top-Comedians des Landes hochgespielt.
Privilegiert, mords heterosexuell und maximal sportvermeidend stranguliert der schwarzhumorige Familienvater das Zwerchfell der Republik. Und zwar so gekonnt, dass man sich danach fragt, ob man weiße Männer nicht direkt verbieten sollte. Gstettenbauer wartet nicht auf Erlaubnis, er erteilt sie sich einfach selbst - in Absprache mit seiner Frau.
KOMPLETT ABSURD ist der befreiende Roundhouse-Kick der deutschen Comedy. Harte Gags, hohes Tempo - mitten aus dem Leben. Und es trifft alle die es verdient haben. Es lässt sich eben viel schöner austeilen, wenn man selbst der größte Witz ist.
Homepage von Maxi Gstettenbauer
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Comedy ist mittlerweile ein Minenfeld. Worüber darf man noch lachen? Das ist ein Fall für Maxi Gstettenbauer - der verlässliche Minenräumer unter den Comedians. Viele halten Satire für eine feine Klinge, doch er bevorzugt die Axt. Warum das feine Florett, wenn’s die Kettensäge doch auch tut?
Mit einem Timing, auf das selbst Uhren neidisch sind, hat sich Gstettenbauer zu einen der Top-Comedians des Landes hochgespielt.
Privilegiert, mords heterosexuell und maximal sportvermeidend stranguliert der schwarzhumorige Familienvater das Zwerchfell der Republik. Und zwar so gekonnt, dass man sich danach fragt, ob man weiße Männer nicht direkt verbieten sollte. Gstettenbauer wartet nicht auf Erlaubnis, er erteilt sie sich einfach selbst - in Absprache mit seiner Frau.
KOMPLETT ABSURD ist der befreiende Roundhouse-Kick der deutschen Comedy. Harte Gags, hohes Tempo - mitten aus dem Leben. Und es trifft alle die es verdient haben. Es lässt sich eben viel schöner austeilen, wenn man selbst der größte Witz ist.
Homepage von Maxi Gstettenbauer
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Ein Talk
Der Investigativ-Journalist und der Investigativ-Kabarettist in einem gemeinsamen Gespräch über die politische Realität unseres Landes.
Pointiert, reflektiert und vor allem gut recherchiert bereiten sie eine Mischung aus Investigativ-Journalismus, Satire und Gesellschaftskritik auf. Ein Realitätscheck mit Unterhaltungsfaktor.
Jede Aufführung von „Sag Du, Florian...“ ist einzigartig, weil das Programm ständig in Bewegung ist, Neues bietet und sich stets selbst aktuell fortschreibt.
Florian Scheuba und Florian Klenk berichten vom politischen Alltag in Österreich: über Skandale, Intrigen und Hintergründe, immer auf Basis der aktuellen Schlagzeilen.
Dafür haben sie ein neue Kunstform kreiert: Korruptions-Jazz. Einer gibt das Thema vor, der andere improvisiert dazu. Sie zitieren aus Akten, vergleichen alte und neue Fälle und entdecken so, dass viele der handelnden Personen immer wieder in teils unterschiedlichen Rollen auftauchen.
Dabei gibt es viel zu staunen und um fassungslos zu sein, aber auch viel zu lachen.
Homepage von Florian Scheuba
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ChatGPT, schreib einen Pressetext zum neuen Maschek-Programm, in dem es um das mögliche Ende des Lebens geht, wie wir es kennen. Durch Künstliche Intelligenz, Turbokapitalismus, Postdemokratie und Umweltzerstörung ist die aufgeklärte Welt in Gefahr. Wie kann man sich ironisch damit befassen? Der Titel ist „EXIT – Ausgang ungewiss“
ChatGPT:
Die Welt, wie wir sie kennen, wackelt bedenklich. Künstliche Intelligenz schreibt die Regeln neu, Turbokapitalismus frisst seine Kinder, die Postdemokratie schickt die letzten Illusionen in Pension, und die Umwelt wehrt sich verzweifelt gegen den Menschen. Und wir? Wir schauen hilflos zu – oder klicken wenigstens “Gefällt mir”.
Mit ihrem neuen Programm “EXIT – Ausgang ungewiss” stürzt sich Maschek mitten ins Chaos. Was, wenn die Zukunft schon da ist, aber niemand mehr den Notausgang findet?
Maschek nimmt die großen Krisen unserer Zeit ins Visier. Das Ende des Lebens, wie wir es kennen, mag unausweichlich sein, aber mit Maschek wird es zumindest unterhaltsam.
Danke, ChatGPT.
Homepage von maschek
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