Die Wiener Wochenzeitung FALTER hat in den letzten Jahren einige der größten Korruptionsfälle des Landes aufgedeckt. Beim Gastspiel im Stadtsaal präsentiert der FALTER aktuelle Diskussionen und relevante Recherchen zu Themen aus Politik, Kultur, Natur, Medien und dem Stadtleben - wie eine Zeitung, nur eben im Theater. Auf der Bühne stehen Redakteurinnen und Redakteure rund um Chefredakteur Florian Klenk, sowie prominente Gäste.
Die Veranstaltung wird vom Falter fotografisch festgehalten.
Homepage von Falter Arena
Thema am 18. November 2026: Politischer Islam: Realität in Österreich oder politischer Spielball?
Über die Gefahr und politische Sprengkraft eines gesellschaftlichen Phantoms
Akt 1 – Mouhanad Khorchide: Der Islam und die starken Männer
Der islamische Theologe Mouhanad Khorchide spricht über über traditionelle Männerbilder, religiöse Macht und das Patriarchat im politischen Islam.
Warum halten sich patriarchale Männerbilder im Islam so hartnäckig, und wie wird Religion genutzt, um männliche Vorherrschaft zu legitimieren? Der islamische Theologe Mouhanad Khorchide („Jenseits der Härte“) hinterfragt traditionelle Geschlechterrollen und zeigt, wie ein Islam jenseits autoritärer Machtstrukturen aussehen könnte.
Akt 2 – Kenan Güngör: Was muslimische Jugendliche gefährdet
Warum Salafisten Jugendliche beeinflussen und liberale Muslime unter Druck geraten.
Die Gefahr des politischen Islam kommt laut dem Soziologen Kenan Güngör nicht nur von den viel diskutierten Muslimbrüdern, sondern zunehmend aus salafistischen Milieus – und trifft zuerst liberale Musliminnen und Muslime. Was seine neue Wertestudie über die Einstellungen Jugendlicher verrät und warum die öffentliche Debatte am eigentlichen Problem vorbeigehen könnte, bespricht er der stellvertretenden Chefredakteurin des FALTER, Eva Konzett.
AKT 3 – Politischer Islam: Gefahr oder Feindbild?
Zwischen Islamismus, antimuslimischem Rassismus und umstrittenen Verboten: Wie Österreich über den Islam streitet.
Die ÖVP macht Druck, den politischen Islam zu verbieten – die FPÖ tat das schon vor Jahren. Wie sinnvoll sind Verbote – Stichwort Kopftuch – und wann wird die Debatte zum Einfallstor für antimuslimischen Rassismus? Eine Diskussion über Integration und Verbote, sowie die verfassungsrechtlichen Grenzen staatlicher Eingriffe. Eine Podiumsdiskussion mit Lisa Fellhofer, Ruşen Timur Aksak, Mouhanad Khorchide, moderiert von Florian Klenk.
Mit musikalischer Begleitung von Anna Mabo
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Anna Mabo ist der Sonnenschein des österreichischen Songs, gefeiert auf den großen und den kleinen Bühnen, auf fm4 und auf Ö1. Mit fabelhafter Poesie und Musikalität verzaubert sie die ganz Jungen und die schon lange Jungen. Anna Mabo, das ist Sprachgewalt, Silbenreichtum, Tiefe und Extravaganz in zauberhafter Leichtigkeit. Sie singt vom Schönen und vom Werden, von geliebten Leuten und Tieren, vom Hier und vom Jetzt.
Ernst Molden schreibt über ihr aktuelles Album "'Mittelschwere Ekstase' ist auch in diesem Sinne neu: Es ist drin, was draufsteht. Auf dieser vierten, so verletzlichen und doch unbesiegbaren Platte, ja, wirklich, da ist Anna Mabo in Ekstase. Die Einordnung 'mittelschwer' stammt dabei wie jedes Detail an ihrem Werk von ihr selbst, es liegt daher bei uns, uns vorzustellen wie eine schwere Ekstase bei Anna Mabo ausschaut oder gar klingt."
Besetzung:
Anna Mabo: Gesang
Clemens Sainitzer: Cello, Gitarre
Alexander Yannilos: Drums
Homepage von Anna Mabo
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Fitness-Experten, Eltern-Berater, KI-Propheten, Schlaf-Optimierer, Zimmerpflanzen-Psychologen, Wespen-Flüsterer und Erbsenmilch-Sommeliers.
Die Welt ist voller (männlicher) Bescheidwisser.
Ich hingegen verliere mit jedem Lebensjahr an Klarheit.
Am klügsten war ich vermutlich im Kreißsaal.
Moses teilte das Meer, ich teile mit Ihnen meine Zweifel.
Wer nach diesem Programm mehr weiß, der hat nicht richtig zugehört.
Damit platzt er wohl, mein großer Traum vom Nebenerwerbs-Guru.
Ein Abend, der beweisen möchte, dass die Nachfreude die schönste Freude ist.
Homepage von Klaus Eckel
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Angenommen die Welt geht unter. Darf man dann darüber lachen? Was Kunst Bruder? Was Demokratie? Ist Satire Homöopathie für aus Verzweiflung lachende Zwangspessimisten? Steht es um unsere Welt tatsächlich so schlecht oder ist das alles reine Hysterie? Wir können nicht in die Zukunft sehen, aber wir können vorbereitet sein. Um es also mit den Worten des großen Philosophen Nate Dog zu sagen:
„HOLD UP, WAIT “… „TAKE A SEAT. HOPE YOU´RE READY FOR THE NEXT EPISODE”
Mit gewohntem Instrumentarium reflektiert David Scheid in The Kabarettist. Bin ich tatsächlich ein linksradikaler Hetzer, weil ich für Gleichheit aller Menschen bin? Ist meine Wokeness eine Gefahr für nachfolgende Generationen, oder hat man mir nur ins Hirn geschissen? Hoffentlich Letzteres. Vielleicht sollte man besser so tun als wär nix und einfach billige Lacher erzeugen. Kennen Sie den…
Homepage von David Scheid
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Ein Talk
Der Investigativ-Journalist und der Investigativ-Kabarettist in einem gemeinsamen Gespräch über die politische Realität unseres Landes.
Pointiert, reflektiert und vor allem gut recherchiert bereiten sie eine Mischung aus Investigativ-Journalismus, Satire und Gesellschaftskritik auf. Ein Realitätscheck mit Unterhaltungsfaktor.
Jede Aufführung von „Sag Du, Florian...“ ist einzigartig, weil das Programm ständig in Bewegung ist, Neues bietet und sich stets selbst aktuell fortschreibt.
Florian Scheuba und Florian Klenk berichten vom politischen Alltag in Österreich: über Skandale, Intrigen und Hintergründe, immer auf Basis der aktuellen Schlagzeilen.
Dafür haben sie ein neue Kunstform kreiert: Korruptions-Jazz. Einer gibt das Thema vor, der andere improvisiert dazu. Sie zitieren aus Akten, vergleichen alte und neue Fälle und entdecken so, dass viele der handelnden Personen immer wieder in teils unterschiedlichen Rollen auftauchen.
Dabei gibt es viel zu staunen und um fassungslos zu sein, aber auch viel zu lachen.
Homepage von Florian Scheuba
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„Jetzt geht’s mal um den Menschen, der mir am nächsten steht: Ich! Ich! Ich!“
So wird es uns vorgelebt, in der Politik, in den Sozialen Medien und in der Kindergarten-Whatsapp-Gruppe. Wir leben in einer Gesellschaft voller Gewinner, wo jeder Erster sein will, ja, Erster sein muss. Wer Zweiter wird hat schon verloren, wurde abgehängt, ist auf der Strecke geblieben.
Diese Kräfte wirken auch auf Thomas Mraz ein und daher gilt für ihn nun: MRAZ FIRST!
Dabei war er selten – sehr selten – eigentlich nie – bei etwas Erster. Es ist höchste Zeit, dass sich Mraz, in seinem ersten Solo-Programm, seinen großen Fragen stellt: Strebt er die Obmannschaft im Kleingartenverein an? Eröffnet er seinen Würstelstand, ganz genau so wie er ihn von früher kennt? Ist er schon alt genug, um die Korridorpension zu beantragen? Ist er weitgereister Kosmopolit oder ein Prolet aus Favoriten? Oder gar beides? Und am allerwichtigsten: Ist er gar wirklich auch so ein Egoist, wie alle anderen?
Homepage von Thomas Mraz
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70 Jahre auf der Welt und 45 Jahre auf der Bühne. Grund genug, um sich neue Freiheiten zu erlauben. In seinem Jubiläumsprogramm WIE ES MIR GEFÄLLT spaziert Andreas Vitasek durch seine Programme, mischt Altbewährtes mit brandneuem Material, improvisiert, streut Theaterszenen ein und liest noch nie gespielte eigene Texte. Es gibt nur eine Regel: Kein Abend soll so werden wie der andere.
Homepage von Andreas Vitásek
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Das gab es noch nie: Christoph & Lollo erfüllen jeden Wunsch, weil diesmal schreibt das Publikum die Setlist! Schluss mit Eigensinn. Endlich Demokratie! Das Gesamtwerk aus 30 Jahren komischer und kritischer Liedermacherei steht zur Auswahl: Funaki, Karl-Heinz, Parteihymnen, Snowboarder, Pfingsten, Influencer etc. etc. Sie wünschen? Wir spielen. Das Publikum des Abends entscheidet, die Künstler gehorchen. Jede Show ein Einzelstück. Nur bei der Wunschkonzert Tour 2027!
Die „Meister des satirischen Liedguts“ haben in den letzten 30 Jahren bei jedem Konzert immer genau das gesungen, was sie singen wollten. Unzählige Male hat das Publikum nach Lieblingsliedern verlangt, Zettel geworfen und Plakate hoch gehalten. Christoph & Lollo aber? Haben die Stimme des Volks jahrelang eiskalt ignoriert und stattdessen ihr eigenes spontanes Programm durchgezogen. So war es bisher. Aber jetzt wird alles anders.
Auf der „Wunschkonzert Tour“ spielen Christoph & Lollo nur, was die Leute hören wollen. Baba, Absolutismus. Hallo, Demokratie! Das Publikum stimmt ab, Christoph & Lollo folgen untertänig. So wird jeder Abend anders. Das Gesamtwerk steht zur Auswahl: Lustiges und Tragisches, Politisches und Privates, Klassiker und Raritäten, Schispringerlieder und Korruptionisten-Schlager. Keine Tabus. Alles ist möglich. Die Künstler haben ihren Werkkatalog geübt und lehnen ab jetzt jede Verantwortung ab. Vox populi vox Funaki.
Homepage von Christoph & Lollo
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Roland Düringers REGENERATIONSABEND – die hohe Kunst des Geschichtenerzählens – geht in die dritte Runde. Neue Geschichten aus seinem abwechslungsreichen Leben, erzählt in gewohnter Manier.
Unvorbereitet, aber tiefenentspannt. Dankbar für jede Zwischenfrage aus dem Publikum und wie immer kein Blatt vor dem Mund. Ein Kleinkunstabend in einfacher Sprache, und wer trotzdem nicht alles versteht, hebt wie immer einfach die Hand.
Homepage von Roland Düringer
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Nicht unbedingt sein letzter Wille, aber definitiv sein neues Comedy Solo-Programm. Könnte sein, dass es etwas bei Robert Palfrader zu erben gibt. Seine pointierten Betrachtungen und Überlegungen beispielsweise zu allem, was man wissen muss, damit man in Frieden ruhen kann aber trotzdem noch laut und deutlich gehört wird. Das Ganze präsentiert mit hinreißend schauspielerischer Wucht und Eleganz.
Robert Palfrader auf Instagram
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Der vielleicht poetischste Liedermacher seiner Generation tritt im STADTSAAL auf eine für ihn völlig neue Weise auf - begleitet am Klavier von Milan Begovic.
Die Gitarre bleibt zu Hause, mitgenommen wird der eine oder andere Schubert. Und vor allem ein völlig neu beleuchtetes eigenes Werk.
Homepage von Der Nino aus Wien
Homepage von Milan Begovic
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Klingt unglaublich. Doch genau darum wird es gehen. Diese Geschichten werde ich erzählen. Maximal leichtfüßig, bei grundsolider Bodenhaftung. Rund zwei Stunden lang. Äußerst unterhaltsame Erlebnisse, die gleichermaßen unaufdringlich wie unbeabsichtigt unsere Welt erklären. Zumindest im Groben. Durch durchgehendes Staunen und Lachen. Ist eine ziemlich gute Art, den Abend zu verbringen.
Finde ich jedenfalls. Deshalb mache ich das ja auch. Schon seit Jahrzehnten übrigens. Immer wieder neue lustige Geschichten. Als gäbs keinen Vormittag.
Quasi mein Weg, um immer wieder neue Kraft für den nächsten Wahnsinn zu schöpfen. Kann man sich gut mal angucken. Da macht man nichts verkehrt. Finde ich. Also ich werde in jedem Falle dabei sein.
Ganz kurz vielleicht noch zum Titel. Mein erster Vorschlag war:
„Man muss Probleme auch mal von der Lösung her denken!“
Doch dann meinten alle, das wäre kein guter Titel. Zu lang, zu sperrig, zu bräsig. Ich solle lieber einen kurzen, klangvollen Titel nehmen. Am Besten nur ein Wort. Mit möglichst vielen Vokalen. Das seien gute Titel. Naja, und so kam es eben zu: „Dasjadaknülla.“ Kommt auch im Programm vor.
Homepage von Horst Evers
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Wissen Sie noch, als wir die Demokratie für so selbstverständlich gehalten haben, dass „seine Stimme abgeben“ hieß: nach der Wahl vier Jahre lang zu schweigen?! Die Zeiten sind vorbei. Die Demokratie steht unter Druck, irgendwas ist aus der Balance geraten. Die politische Welt in Bewegung. Da kann einem schon mal schwindelig werden. Wir stehen zwar fest auf dem Boden des Grundgesetzes, aber irgendwie hat sich das schon mal stabiler angefühlt.
„Projekt Equilibrium“ ist ein Programm über die Suche nach dem Gleichgewicht in einer Welt aus den Fugen – ein satirisch-furioser Tanz am Rande der Apokalypse. Claus von Wagners neuestes Programm kreuzt die Tradition amerikanischer Stand Up Comedy mit Themen, die eigentlich verdammt noch mal nicht lustig sind und Worte wie Schuldenbremse, Sondervermögen, Klimakrise, Erbschaftssteuerreform oder Ungleichheit sind plötzlich merkwürdig unterhaltsam!
Keine Ahnung wie er das macht, aber eines steht fest: Das verspricht auf jeden Fall ein verdammt guter Abend zu werden. Nicht weniger. Und manchmal sogar ein bisschen mehr.
Homepage von Claus von Wagner
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Wenn Gery Seidl mit seiner Tochter für die Schule lernen würde, wären zwei Dinge ziemlich schnell geklärt:
Erstens, das Schuljahr wird spannend.
Und zweitens, das Schulsystem hat seit seiner eigenen Schulzeit offenbar keinen Grund gesehen, etwas dazuzulernen.
Beruhigend eigentlich. Eine Konstante. Während sich sonst alles verändert. Einzig der Hund. Schaut dich verliebt an und will einfach nur Hund sein. Ein Vorbild. Und trotzdem ist immer was los. Aber das ist es ja. Muss wirklich immer etwas los sein? Muss das Leben ständig etwas liefern?
Offensichtlich, denn „Nix ist Nie”!
Begleiten Sie Gery Seidl oder besser sein Bühnen-Ich auf einen Spaziergang durch seinen Kopf. Dorthin, wo aus scheinbar banalen Beobachtungen große Fragen werden und wo sich Alltag und Wahnsinn die Hand geben.
Wo Witz und Wort miteinander streitbar in Liebe wohnen.
Homepage von Gery Seidl
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Ein Marder beißt dem Wagen die Leitungen durch. Ein Mann greift zum Schweizer Taschenmesser. Und irgendwo im Wald wartet seit dreißig Jahren ein Baum namens Bertl.
Von da an wird es nur noch schräger.
„Wie im Zoo“ ist ein Abend über das seltsame Verhältnis zwischen Mensch und Tier, zwischen Beobachter und Beobachtetem, zwischen Technik und der Sehnsucht, einfach im Wald zu leben. Am Ende ist nicht mehr ganz klar, wer hier eigentlich wen beobachtet.
Es geht um eine selbstgebaute Marderfalle mit E-Auto-Antrieb, um einen Briefträger namens Hubert, der kurz gebrannt hat — aber zum Glück nur kurz und um die Erkenntnis, dass der Mensch vermutlich nicht die Krone der Schöpfung ist.
Dazwischen: rauchende Jungrehe, philosophische Höhlenbilder und die ehrliche Feststellung, dass das Publikum das gefährlichste Raubtier im Raum ist. BlöZinger verbinden präzise Beobachtung mit absurder Konsequenz und einem feinen Gespür für den Moment, in dem das Alltägliche plötzlich ins Surreale kippt — ganz ohne Anlauf, ganz ohne Netz und mit nur zwei Stühlen.
Homepage von BlöZinger
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Zu viele Krisen gleichzeitig, zu viele Superschurken, zu viele grindige Digitaleffekte, zu wenige positive Identifikationsfiguren: Wäre die Gegenwart ein Film, hätte der ein Drehbuchproblem.
Man hätte gerne so was wie eine Fernbedienung, eine, mit der man auf einen anderen, besseren wechseln könnte.
Aber immerhin: Zumindest fad ist der Film, der grad läuft, echt nicht. Und man kann ja immer auf ein Happy End hoffen. Und Lachen, heißt‘s ja, hilft.
Homepage von Thomas Maurer
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Es gibt Zeiten, in denen der letzte Witz erzählt ist und alle fröhlichen Melodien dieser Welt verklungen sind. Aber diese Zeiten sind ja zum Glück noch nicht angebrochen! Denn die mit dem "Deutschen und Schweizer Kabarettpreis" ausgezeichnete Liedermacherin zeigt, dass man über fast alles lachen kann - sogar über das, was weh tut. Mit scharfsinnigen Liedern, bissigen Texten und entwaffnendem Charme verwandelt sie Alltagsabsurditäten in brillante Satire. Arme alte weiße Männer, die mit Veränderungen nicht klar kommen, bleiben genauso wenig verschont wie Schnitzeljagd spielende Kinder auf dem Schlachthof. Sarah Hakenberg haut vergnügt in die Tasten, schrummt ihre Ukulele und erzählt dabei gleichermaßen von Abgründen, die in unserem Inneren schlummern und vom großen Wirrwarr da draußen. Besser wird die Welt dadurch vielleicht auch nicht, aber zumindest besser erträglich. Ein Abend voller Witz und wunderbarer Musik - dreist, klug und herrlich befreiend!
Homepage von Sarah Hakenberg
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Es gibt so viele Gipfel in diesem Land - und die Rede ist hier nicht nur von Bergen: der höchste Schaukelstuhl der Welt, die größte begehbare Weinflasche der Südsteiermark, die schnellste Sommerrodelbahn diesseits der Donau. Superlative, wo man hinschaut – und sie alle wollen bestiegen, erklommen, bewältigt, bezwungen werden.
In einer Welt, die alles und jeden in Gewinner und Verlierer einteilt, muss jede Kleinstadt das größte Irgendwas haben und jeder Mensch über sich hinauswachsen. Doch wenn Stärke nur noch Selbstzweck ist, ist dann nicht jeder Gipfel gleichzeitig ein Tiefpunkt?
Sonja Pikart beobachtet, wie „starke“ Männer sich in ihrem Machthunger den Planeten einverleiben. Wie High-Performer im Gym ihre Herzen trainieren – nicht, um besser zu lieben, sondern um schneller wegzurennen. Dabei entdeckt sie Poesie in Zeiten der Schwäche. Umringt von einer Armee aus Kernfamilien, die glaubt, das Spiel des Lebens gewonnen zu haben, findet sie Romantik in Freundschaften.
Und als man ihr im schwächsten Moment ihres Lebens entgegenschreit: „Du bist so stark!“, bastelt sie sich eine Actionfigur von sich selbst und realisiert: jetzt ist die Zeit, sich unsterblich zu fühlen!
Ein Programm über Heldinnen und Helden und solche, die es nie waren.
Homepage von Sonja Pikart
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70 Jahre auf der Welt und 45 Jahre auf der Bühne. Grund genug, um sich neue Freiheiten zu erlauben. In seinem Jubiläumsprogramm WIE ES MIR GEFÄLLT spaziert Andreas Vitasek durch seine Programme, mischt Altbewährtes mit brandneuem Material, improvisiert, streut Theaterszenen ein und liest noch nie gespielte eigene Texte. Es gibt nur eine Regel: Kein Abend soll so werden wie der andere.
Homepage von Andreas Vitásek
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Ist das Handy upgedatet? Der Laptop aufgeladen? Nein? Schade, dann bleibt die Kaffeemaschine leider gesperrt, denn ohne zuvor eine Online Werbung sehen zu müssen, gibts auch keinen Kaffee. Pech.
Willkommen im neuen Alltag, willkommen im nächsten Level der häuslichen Selbstoptimierung.
Weinzettl & Rudle – seit Jahrzehnten verlässliche Seismografen des Beziehungs-Wahnsinns – haben festgestellt: Der Ehe-Irrsinn braucht uns nicht mehr, er läuft inzwischen vollautomatisch.
Unsere neue Aufgabe? Als Statisten durch den Alltag zu taumeln und so zu tun, als hätten wir noch Einfluss.
Haben wir nicht. Aber wir können darüber lachen.
Homepage von Weinzettl & Rudle
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Vier ehemalige Mitstreiter:innen, Bewunder:innen und Kolleg:innen von Willi Resetarits finden sich zusammen und spielen Konzerte mit vielen Liedern aus seinem Repertoire – sowie eigenen Hadern, die jedem Abend eine ganz besondere Stimmung verleihen.
Eine wahre Ansammlung an Stars liefert dieses Ensemble, jeder von den Musiker:innen ein Kapazunder auf seine Art, jeder von ihnen virtuos und ein Original.
Besetzung:
Tini Kainrath – Stimme
Birgit Denk – Stimme
Roland Guggenbichler – Harmonika
Peter Havlicek – Kontragitarre, Stimme
Homepage: Tini Kainrath
Homepage: Birgit Denk
Homepage: Roland Guggenbichler
Homepage: Peter Havlicek
Warum gehen manche Dinge irgendwann krachen und warum wollen andere einfach nicht aufhören?
Die Science Busters beschäftigen sich mit dem Ende – des Universums. Des Lebens. Der Menschheit. Der Milchstraße. Der Klimakrise. Der Unendlichkeit. Aber auch mit den Dingen, die kein Ende kennen – Long Covid. Aberglaube. Verschwörungserzählungen. Strahlender Atommüll. Pi.
Die neue Live-Show der Science Busters:
Selber geschrieben, mit funktionierenden Experimenten, dry aged Wissenschaftlern und neu erfundenen Witzen. MC Martin Puntigam (Kabarettist & Univ.-Lekt. Uni Graz), Dr. Florian Freistetter (Astronom & Sternengeschichtenerzähler) und der Molekularbiologe Martin Moder, PhD, erklären und zeigen:
Ist nach dem Urknall vor dem Urknall? Oder eher umgekehrt?
Warum kann man sich bei ADHS so schlecht auf eine Sache
Wieviel Schnaps muss man trinken, um klimaneutral zu werden?
Kann Künstliche Intelligenz ungekünstelt lachen? Und wie promptet man Wissenschaftler?
Sind nach dem Weltuntergang noch Weltreisen möglich?
Und was wir vom Gewitterfurzer lernen können.
Mit Indoor-Polarlichtern, nagelneuem Buch („Aus!“ – Hanser Verlag) und Weltuntergang to go!
Homepage von Science Busters
Science Busters bei ARD/Capriccio
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Glück gehabt!
Ruft man einem Menschen zu, der gerade einer gefährlichen, ja lebensbedrohlichen Situation entronnen ist!
„Da hast du aber Glück gehabt!“
Ist sein Glück damit verbraucht? Weil „schon gehabt“?
Muss dieser Mensch dann sein „Glück“ woanders suchen? Ein Neues Glück?
Im Glücks-Spiel? In der Liebe? Im Sport? In der Kunst? Im Internet?
„Fass das Glück!“ hieß ein Radioquiz mit Maxi Böhm in den 1950ern, dort konnte man, wenn man „Glück“ hatte, einen Tlapa-Anzug oder eine Großpackung Persil gewinnen.
Großes Glück = Anzug, Kleines Glück = Waschpulver
Was ist der Unterschied zwischen Massel und Glück?
Man kann was vermasseln, aber kann man auch was verglücken?
Was ist das Gegenteil von Glück? Pech? Unglück??
Fragen über Fragen über Glück.
All diese Fragen, und viele mehr, stellt Lukas Resetarits in seinem 30. Programm „GLÜCK“.
Eine Satire von Lukas Resetarits und Kathrin Resetarits
Glück Auf! Glück Zu!
Eine Reise ins Glück....
Lukas Resetarits auf Facebook
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In ihrem neuen Programm „Offline“ räumt Stand-up Comedian Ina Jovanovic mit der perfekten Influencer-Welt auf und zeigt, dass wir alle selbst keine Ahnung haben, was wir hier tun.
Von Followern, die sie bewundern, bis hin zur Familie, die fragt: „Ach so machst den Scheiß immer noch?“, kennt die Kärntnerin mit Balkan-Wurzeln den Balanceakt zwischen der Online- und der echten Welt nur zu gut.
Sie führt das Publikum durch das Chaos der Künstlerin voller Hate-Kommentare, Leistungsdruck und Männer, die bouldern.
Ehrlich, humorvoll und direkt teilt Ina ihre Unsicherheiten über ihr Berufs- und Privatleben.
Außer in der Liebe hat sie, laut eigenen Angaben, keine Probleme – hier werden die Männer nämlich sofort blockiert (klingt sehr nach commitment issues, aber das ignorieren wir jetzt einmal).
Homepage von Ina Jovanovic
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In seinem neuen Solostück, dem satirischen Ein-Mann-Theater namens „GLEICH“, schlüpft Alfred Dorfer, wie man es von ihm kennt, elegant in raschem Wechsel in die unterschiedlichsten Figuren. Wir bekommen auf der Bühne neben Großmüttern, Wirten auch Bären, Karpfen oder Sonnenblumen zu sehen. In „GLEICH“ wird mit zahlreichen erzählerischen und zeitlichen Exkursen eine Geschichte erzählt. Dürfen wir das Gesehene für bare Münze nehmen? Die Zeitebenen verschwimmen ineinander, Poesie und Wortwitz, Philosophie und Phantasie ebenso.
Im deutschen Sprachraum ist der Satiriker mit dem Hang zu gesellschaftspolitischen Themen mit seiner charakteristischen Darstellungsform einzigartig. Eine Pantomime- und Schauspielausbildung kommt dem Wiener dabei zu Gute. Mit sympathischer Souveränität und viel Selbstironie nimmt Alfred Dorfer als genauer Beobachter unseres Alltags gesellschaftliche Strömungen als rhetorischer Bruder Leichtfuß aufs Korn. Vergnüglich und gekonnt spielt er mit seinem Publikum. Nichts und niemand ist vor seinen unerwarteten Gedankengängen sicher.
Der Gedankenturner Alfred Dorfer ist legendär für seinen bitterbösen Humor und seinen gnadenlosen Blick und hat durch eine charakteristische Darstellungsform seinen persönlichen Stil gefunden, den viele als unvergleichlich ansehen. Dieser Meinung waren auch Jury-Mitglieder des Deutschen Kleinkunstpreises, des Deutschen und des Bayerischen Kabarettpreises, mit denen er genauso ausgezeichnet wurde, wie mit dem Schweizer Kabarett-Preis Cornichon. Zudem hat er Erfahrung als Schauspieler, Buchautor, Regisseur und langjähriger Late-Night-Talker.
Homepage von Alfred Dorfer
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„Stermann singt“ sollte sein neues Programm heißen, denn Stermann hat bei seinem ersten, preisgekrönten Soloprogramm ein paar Songs gesungen und er sieht sich seitdem in der Tradition von Lady Gaga und Roland Kaiser. Seine Agentur aber hat „Stermann sinkt“ auf die Plakate drucken lassen, weil sie sein Gesangstalent eher an die Titanic erinnert. Wütend fährt der Künstler mit dem Zug zu seinem ersten Auftritt. Seine Wahlheimat Österreich zieht am Fenster an ihm vorbei und sein potentielles Publikum sitzt mit ihm im Speisewagen des „IC Österreich“. Und wenn die ÖBB selbst zu sprechen beginnt, hatte man entweder zu viele Spritzer oder man sitzt in Stermanns neuem Programm.
Dirk Stermann auf Instagram
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„Unmöglich!“ heißt das neue Konzertprogramm von FALK. Mit gewohnt liebevollem Pöbeln amüsiert sich der satirische Songdichter gemeinsam mit seinem Publikum über die Absonderlichkeiten des Alltags – bissig, mit scharfer Beobachtungsgabe und erfrischend grenzüberschreitend.
Für einen Konzertabend bei FALK ist die Fähigkeit zur Selbstironie absolut förderlich, humoristische Verstocktheit hingegen eher hinderlich. Doch seine Kunst bietet auch dieses Jahr mehr als Frechheiten & Provokation. Zwischen Sarkasmus und Pointen bleibt auch Raum für leise Momente, die berühren.
FALK hat für seine Kunst zahlreiche Auszeichnungen erhalten, unter anderem den DEUTSCHEN KLEINKUNSTPREIS 2025 in der Kategorie Musik.
Homepage von FALK
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Die abenteuerlichen Fall- und Familiengeschichten des Arztes Christian Reiter verbinden sich zu dem Porträt eines faszinierenden Universalgelehrten, der unsere Gesellschaft am Seziertisch erlebt und sie gemeinsam mit Florian Klenk obduziert.
In seinem Studierzimmer sammelt Christian Reiter Schädel, Haare, Larven, Mumien und Totenmasken. Als Falter-Chefredakteur Florian Klenk diese Schätze sieht, entdeckt er die Abgründe des Menschen und die Überzeugungskraft der Wissenschaft.
»Man könnte dieses Buch schaurig nennen oder eine Feier der Wissenschaft und des menschlichen Geistes. Man liest es mit angehaltenem Atem und denkt über Leben und Sterben danach anders.« (Daniel Kehlmann)
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Mike Supancic surft diesmal durch das Traum-Zeit-Kontinuum: In seiner Albtraumhitparade erleben Sie die kostengünstige Do it yourself Chirurgie, Elon Musk als Berater für das österreichische Schulsystem und die dreistesten Städtebeschimpfungen seit Thomas Bernhard.
Künstliche Intelligenz und natürliche Blödheit geben sich ein Stelldichein. Hundertfünfzig Prozent Zölle auf Pinguine und Vulkansteuern auf den Vesuv, die berüchtigte Spielplatzbande feiert ihre tausendste Verurteilung mit einer fröhlichen Bankomatsprengung.
Werden wir wieder munter, oder bleibt der geheimnisvolle Albtraumfänger des berüchtigten Shasi Ben Ghazi die letzte Hoffnung, um den Teufelskreis der Angst für immer zu durchbrechen?
Denn wie schon der hochsteirische Volksmund spricht: „In traumhaften Zeiten muss man wach bleiben. Oder auch nicht.“
Mit seinem neuen Programm „Traumhafte Zeiten“ leitet Mike Supancic 2027 ein Jubiläumsjahr ein!
Mike feiert sein 40-jähriges Bühnenjubiläum sowie seinen 60. Geburtstag!
Homepage von Mike Supancic
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Er war in Therapie, hat meditiert, Grenzen gesetzt und Bedürfnisse kommuniziert. Er hat an sich gearbeitet. Ganz dumme Idee, kann er niemandem empfehlen. In seinem neuen Bühnenprogramm „Zutiefst oberflächlich" stellt er sich nun die Frage, die unsere Zeit beherrscht: Müssen wir das alles wirklich?
Wir sollen früher aufstehen, besser schlafen, mehr Sport machen, journalen, an unseren Glaubenssätzen arbeiten und dabei natürlich auch noch ausreichend Wasser trinken. Aber vielleicht muss man gar nicht jeden Tag ein bisschen besser werden. Womöglich darf man sogar ein kleines bisschen schlechter werden: Einen Termin absagen, drei Stunden auf dem Sofa liegen und dabei glücklich seufzend Pizza essen.
Mit gewohnt bissigem Humor, persönlichen Anekdoten und viel Selbstironie geht es um Social Media, schlechte Gewohnheiten, gute Ausreden und einen zunehmend erfolglosen Versuch, ein besserer Mensch zu werden. Dabei verteidigt Buchinger all jene vermeintlich oberflächlichen Freuden, die zwischen Morgenroutine, Schrittziel und Achtsamkeitsübung gerne untergehen und stellt die vielleicht wichtigste Frage überhaupt: Was, wenn mit uns eigentlich schon alles halbwegs in Ordnung ist?
Ein Abend zum Mitlachen, Abschalten und gepflegten Liegenlassen der eigenen To-do-Liste. Denn eines weiß Buchinger sicher: Man muss nicht immer an sich arbeiten. Manchmal darf man auch einfach zutiefst oberflächlich sein.
Homepage von Michael Buchinger
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Sein neues Comedy-Programm über den täglichen Kampf mit dem ultimativen Gegner: dem eigenen Leben.
Gernot Kulis nimmt das Leben, wie es ist – auf die Schaufel. Ob im chaotischen Familienalltag, auf abenteuerlichen Reisen mit schrägen Begegnungen oder im unausgewogenen Duell gegen die künstlich intelligente Badezimmerwaage – überall lauern Konflikte, die er nur auf eine Weise löst: mit Humor. Er kann nicht anders.
Ausgestattet mit der K.I. – der Kulis Intelligenz – nimmt er sich in seinem neuen Programm der großen und kleinen Fragen seines Lebens an – stets bereit, auch im Ernst einen Witz zu finden.
Und das wie immer auf seine unverwechselbare Art: energiegeladen, vielstimmig, mit vollem Körpereinsatz und einem Tempo, das einem den Atem raubt.
Gernot Kulis kann eben nicht anders.
Ein Programm über Freundschaft, Ehe und smarte Haushaltsgeräte, die einfach zu viel wissen.
Homepage von Gernot Kulis
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Kennen Sie das YouTube-Video, wo Marvin Gaye auf der Couch liegend singt wie ein Gott? Dasselbe Lebensgefühl verkörpern 5/8erl in Ehr’n seit über 20 Jahren mit ihrem Wiener Soul. Entspannung, Entschleunigung – und eine tiefe Liebe fürs musikalische Detail. Natürlich getoppt von gnadenlos sexy Vocals.
Hauen Sie sich mit 5/8erl auf die Couch und genießen Sie einen Abend mit zeitlosen Songs, lässiger Energie und viel Humor.
Cheers!
5/8erl in Ehr’n sind siebenfache Gewinner des Amadeus Austrian Music Awards. Ihre Hits wie Siasse Tschick, Badeschluss oder Vaporizer gehören zum Kanon des unpeinlichen Austropop.
Homepage von 5/8erl in Ehr'n
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Herrschaftszeiten! Der Berni Wagner wieder. Macht wieder Slapstick mit Sprache. Verbales Jiu-Jitsu. Feine Klinge und so weiter, sowieso - aber alles nur Selbstverteidigung versteht sich. Seit ihm gesagt wurde, dass auch in ihm ein Monster schlummert, klammert sich Österreichs beliebtester Zottelfrisurträger mit Zähnen und Klauen an seinen Humor. Nur so kann er seine Angst lang genug bezähmen um sich auf die Suche nach dem Ungeheuer zu machen: Irgendwo da drin muss es doch sein - Oder?
Homepage von Berni Wagner
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Mit ihrem neuen Programm Ass-Dur: BRUDERLIEBE feiern die dutzendfach preisgekrönten Ausnahmetalente Dominik und Florian Wagner die schönste aller Katastrophen: Familie.
Zwei Brüder, ein Klavier – und unendlich viele Möglichkeiten, sich gegenseitig in den Wahnsinn zu treiben. Und zu berühren. Und zum Lachen zu bringen.
„Bruderliebe“ ist nicht nur Konzert und Comedyshow, es ist ein emotionales Hochleistungsereignis. Denn wo andere nur Musik machen und Witze erzählen, treiben Ass-Dur die Kunstformen an ihre Grenzen: Virtuose Klassik trifft auf Pop, Funk, Oper und völligen Unsinn – und das alles in einem Atemzug. Sie spielen, streiten, singen, necken und versöhnen sich – oft gleichzeitig und immer überraschend. Niemand ist so kritisch wie der eigene Bruder, aber auch niemand versteht einen so gut.
Ein Abend über Nähe, Wettbewerb, Zuneigung und Musik – und darüber, dass Liebe manchmal lauter klingt, als man denkt. Auch für Einzelkinder geeignet.
Homepage von Ass-Dur
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